Armond Duplantis stellt den 13. Weltrekord seiner Karriere auf - Manager erklärt, wie Duplantis daran verdient

Armond Duplantis hat es schon wieder getan: Am Dienstag stellte der schwedische Stabhochspringer seinen nächsten Weltrekord auf - den 13. an der Zahl. In Budapest überflog der 25-Jährige die Latte auf einer Höhe von 6,29 Metern. Von den Weltrekorden profitiert er auch finanziell. Wie genau das abläuft, hat sein Manager Daniel Wessfeldt im Gespräch mit dem schwedischen "Aftonbaldet" erklärt.

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Quelle: Eurosport

Dass Duplantis an jedem Weltrekord verdient, dürfte klar gewesen sein. Auch deshalb verbessert der Stabhochsprung-Superstar seinen Weltrekord immer in minimalen Schritten. Der Konkurrenz ist der zweifache Olympiasieger ohnehin schon lange enteilt.
Manager Wessfeldt hat nun verraten, wie genau Duplantis von seinen Weltrekorden profitiert - ohne genaue Zahlen zu nennen, versteht sich.
Demnach erhält Duplantis nicht etwa eine Prämie für jeden Weltrekord. Eine Sonderprämie gebe es lediglich für den ersten Weltrekord eines Jahres. Alle weiteren Rekorde wirken sich laut Wessfeldt auf das Basisgehalt aus.
Angesichts der 13 Weltrekorde - Duplantis ist gerade einmal 25 Jahre alt - seien seine Einnahmen "extrem gewachsen", wie sein Manager dem "Aftonbladet" erzählt hat.

Haupteinnahmen aus Sponsorenverträgen

Neben den Mehreinnahmen aus seinen Sponsorenverträgen gibt es auch Abmachungen mit den Veranstaltern der entsprechenden Meetings. Legt Duplantis eine neue Weltbestmarke auf, zahlt der Veranstalter einen Bonus.
In Budapest sei dieser "saftig" gewesen, so Wessfeldt. Grundsätzlich würden die Boni aber nur einen geringen Teil der Gesamteinnahmen ausmachen.
Der größte Anteil stammt von den festen Sponsoren des Schweden. Danach folgen die Antrittsgelder - bei Superstar Duplantis liegen die nach Informationen der schwedischen Zeitung auch schonmal bei über einer Million US-Dollar.
"Die Veranstalter wissen, was sie bekommen. Er ist niemand, der bei 5,80 Meter aufhört und die Chance auf einen Weltrekord sind ziemlich groß. Das macht ihn zur Nummer eins der Welt", sagt Wessfeldt zu den üppigen Antrittsgeldern.

Wie hoch fliegt Duplantis noch?

Die gute Nachricht aus Sicht des 25-Jährigen: Es ist wohl noch lange nicht Schluss. Die Entwicklung des Schweden ist rasant. Zur Einordnung: Den Olympiasieg 2021 ergatterte Duplantis noch mit einer Höhe von 6,02 Meter, 27 Zentimeter unter seiner aktuellen Höchstleistung. Diesen Dimensionen ist er längst entflogen.
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Quelle: Eurosport


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