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Leichtathletik-Weltverbandspräsident Sebastian Coe besucht Ukraine - Engländer zeigt sich anschließend tief bewegt
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Publiziert 01/07/2024 um 18:42 GMT+2 Uhr
Leichtathletik-Weltverbandspräsident Sebastian Coe hat sich am Wochenende am Rande der nationalen Meisterschaften in Lwiw mit ukrainischen Leichtathleten getroffen und ihnen für die Zukunft weitere Unterstützung zugesagt. "Ich war tief bewegt von der Widerstandsfähigkeit und Entschlossenheit der Athleten", sagte Coe über seinen Besuch. Auch den Präsdenten der Ukraine traf Coe bei seinem Besuch.
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"Als wir im Stadion ankamen, ertönte eine Fliegeralarm-Sirene und verzögerte den Start über 200 m. Das sind die harte und ernüchternde Realität und die Herausforderungen, denen sich die Athleten tagtäglich stellen müssen." Zuvor hatte sich Coe auch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj getroffen.
Nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges hatte World Athletics einen Fonds aufgelegt, um die ukrainischen Leichtathleten zu unterstützen.
Coe versicherte, dass man der Ukraine weiterhin helfen werde, nicht nur durch den Fonds, sondern auch durch Lobbyarbeit bei internationalen Organisationen und nationalen Regierungen beim Wiederaufbau von Sportanlagen im Land.
Im Gegensatz zu anderen Sportarten sind russische Leichtathleten von den Olympischen Spielen in Paris ausgeschlossen. "Russland muss spüren, dass sein terroristischer Krieg dazu führt, dass seine Athleten entsprechend behandelt werden", sagte Selenskyj laut WA-Mitteilung: "Und dass der Preis für diesen Krieg sehr hoch ist."
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(SID)
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