Es gab viel Druck", sagte der neunmalige Weltmeister, "ich hätte nicht erwartet, dass es ein Wochenende wie dieses werden könnte. Ich war sehr besorgt, weil ich nicht wusste, wie ich mich fühlen werde."
Er sei "motiviert und konzentriert" gewesen, so als würde er "um die Meisterschaft kämpfen", erklärte Rossi und betonte einmal mehr: "Ich hätte gerne einen zehnten WM-Titel gewonnen." Die MotoGP werde im fehlen: "Ich denke, es wird in den nächsten Wochen und Monaten schwierig, vor allem im März, wenn die Saison wieder beginnt und ich nicht dabei sein werde."
In Valencia gefielen dem werdenden Vater Rossi besonders die "vielen tollen Überraschungen". Unter anderem wurden an der Strecke seine neun Weltmeistermaschinen ausgestellt, die Fahrer aus seiner "VR46 Academy" trugen Helme in Lackierungen, mit denen er einst an den Start gegangen war. So auch MotoGP-Rennsieger Francesco Bagnaia (Italien/Ducati).
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"Es war eine lange Karriere und ich möchte mich bei allen bedanken", sagte Rossi nach 26 Jahren in der Motorrad-WM. Im kommenden Jahr geht der "Doctor" mit seinem eigenen MotoGP-Team an den Start und will im Rennauto GT-Rennen fahren.
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