"Ich habe keinen Spaß. Ich habe große Schmerzen, ich kann nicht so fahren, wie ich will", sagte Márquez: "Meine Leistung ist nicht das, was ich will." Alberto Puig, Chef des Rennstalls Repsol Honda, meinte: "Wir haben große Fortschritte gemacht, aber seine Position auf dem Rad ist nicht das, was wir wollen."
Márquez hatte sich bei einem Sturz 2020 beim Spanien-Grand-Prix am Arm verletzt und hat seitdem Probleme. Zudem litt er nach einem Trainingssturz in der laufenden Saison unter Doppelsichtigkeit (Diplopie) und musste operiert werden. Sogar die Fortsetzung seiner Karriere war in Gefahr.
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