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MotoGP 2019: Wird Zarco bei Honda Pedrosas Nachfolger?
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Publiziert 17/03/2018 um 13:21 GMT+1 Uhr
Marc Márquez, Maverick Viñales und Valentino Rossi haben bereits ihre Pläne für 2019 bekanntgegeben. Johann Zarco zählt zu den Fahrern, die noch nicht festgelegt haben, wie es nach der MotoGP-Saison 2018 weitergeht. Der Franzose bestreitet aktuell seine zweite Saison für das Tech-3-Team. In einem Jahr möchte der zweimalige Moto2-Weltmeister auf einer Werksmaschine sitzen.
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Yamaha hat sich bereits über die Möglichkeit einer dritten Werks-M1 geäußert. Doch im Rahmen des MotoGP-Saisonauftakts in Katar öffnete sich für Zarco eine weitere Tür: Honda zeigt offensichtlich Interesse am schnellsten Rookie der MotoGP-Saison 2017.
Nach dem ersten Trainingstag wurde Zarco auf einen möglichen Wechsel ins Repsol-Honda-Team angesprochen. Wäre es kein Problem, bei Honda Teamkollege von Márquez zu sein? "Warum besorgt sein? Márquez' Teamkollege zu sein, könnte doch eine schöne Sache sein", kommentiert er selbstsicher.
"Es ist eine Art 'Dream-Team'. Ich erinnere mich an Bilder von Mick Doohan, als ich zum ersten Mal einschaltete. Ich verfolgte es nicht besonders intensiv. Danach war es Valentino Rossi auf der Honda, jetzt ist es Márquez. Es war immer ein tolles Team", bemerkt Zarco.
Zarco: "Großartige Rennen sind entscheidend"
Die Konkurrenzfähigkeit der Maschine ist für Zarco "ein wichtiger Faktor". In Katar wird es aber noch keine Entscheidung geben. "Ich muss abwarten und es entspannt angehen. Ich denke, dass wir nach den ersten drei Rennen mehr wissen", erklärt der WM-Sechste von 2017. "Ich fuhr sehr gute Tests, doch großartige Rennen sind entscheidend", betont der Yamaha-Pilot.
Für Dani Pedrosa sind die Gerüchte um Zarco keine guten Nachrichten. Der MotoGP-Routinier startet sei 2006 für das Honda-Werksteam, konnte aber noch keinen WM-Titel einfahren. Er beendete die Fahrerwertung aber immer innerhalb der Top 6 und wurde 2007, 2010 und 2012 Vizeweltmeister. Zudem gewann er in jeder Saison mindestens ein Rennen.
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