Ralf Waldmann in Ennepetal beigesetzt worden

Der zweimalige Motorrad-Vizeweltmeister und ehemalige Eurosport-Experte Ralf Waldmann ist in seiner Heimatstadt Ennepetal beigesetzt worden. Zur Trauerfeier kamen zahlreiche ehemalige Weggefährten, darunter auch einstiger Erzrivale Max Biaggi. Waldmann war am 10. März überraschend im Alter von 51 Jahren gestorben. Er hat in seiner Karriere 20 Grand Prix gewonnen und fuhr 50-mal aufs Podium.

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Bei den 250ern wurde "Waldi" in den Jahren 1996 und 1997 jeweils Zweiter hinter dem Italiener Biaggi. Es ist eine besondere Geste, dass ihm der sechsmalige Champion (4x 250ccm, 2x Superbike) nun die letzte Ehre erwies.
Es ist eine besondere Geste, dass ihm der sechsmalige Champion (4x 250ccm, 2x Superbike) nun die letzte Ehre erwies. "Die letzten Abschiedsworte habe ich dir persönlich gemacht. Ruhe in Frieden, Champion", schrieb Biaggi am Dienstag nach der Beerdigung in deutscher Sprache bei Instagram und veröffentlichte ein Foto der Trauergestecke.
Seit 2016 hatte Waldmann als TV-Experte bei Eurosport über die WM berichtet. Beim WM-Auftakt am vergangenen Wochenende in Katar wurde der im Motorrad-Zirkus sehr beliebte frühere Rennfahrer mit einer Schweigeminute gewürdigt.
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