Jarl Magnus Riiber und Jörgen Graabak hatten bereits im Januar den zuvor einzigen Teamsprint des Winters in Val di Fiemme gewonnen.

Hinter Faißt/Weber, die 28,1 Sekunden Rückstand hatten, liefen auch die Team-Olympiasieger Vinzenz Geiger und Johannes Rydzek als Dritte (+30,8 Sekunden) auf das Podest. Das deutlich laufstärkere deutsche Duo hatte mit nur Platz sieben im Springen seine Siegchance verspielt.

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Überragende Erfolgsquote von Riiber

Eric Frenzel und Fabian Rießle, die gemeinsam im Vorjahr bei der WM in Seefeld den Teamsprint gewonnen hatten, waren von Bundestrainer Hermann Weinbuch nicht nominiert worden. Zuletzt hatten die deutschen Kombinierer im Januar 2018 mit Frenzel und Geiger in einem Teamsprint-Weltcup triumphiert.

Lässigster Zieleinlauf des Jahres: Norwegen-Stars filmen sich selbst

Der bereits als Gewinner des Gesamtweltcups feststehende Riiber war damit an allen 15 norwegischen Siegen in 17 Saisonrennen beteiligt: 13-mal siegte er im Einzel, je einmal im Team und im Teamsprint. Lediglich Geiger mit zwei Einzelsiegen unterbrach die Riiber-Festspiele - der Norweger wurde dabei jeweils Zweiter.

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(SID)

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