"Ich bin noch nicht ganz so gut drauf, kann aber trotzdem relativ zufrieden sein", sagte Nowak und fügte an: "Wir trainieren auf die WM hin, deswegen ist es noch nicht ganz so schlimm."

Erste Weltcupsiegerin der Geschichte wurde die US-Amerikanerin Tara Geraghty-Moats, die sich im Zielsprint der Favoritinnen gegen die nach dem Springen führende Norwegerin Gyda Westvold Hansen durchsetzte. Auf Rang drei landete die Japanerin Anju Nakamura.

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"Im Laufen bin ich noch nicht ganz auf dem Niveau der anderen. Da hat ein Sommer-Training noch nicht ausgereicht, da werde ich weiter fleißig dran arbeiten", hatte Würth bereits vor dem Wettbewerb gesagt.

Die 27-Jährige startete nach dem Springen als beste Deutsche von Platz elf, hatte nach den fünf Kilometern in der Loipe allerdings 3:29,6 Minuten Rückstand. Nowak, 14. von der Schanze, lag 2:16,1 Minuten zurück. Die weiteren DSV-Athletinnen platzierten sich zwischen dem Duo, Maria Gerboth wurde 20. knapp vor Sophia Maurus (21.).

Ursprünglich hätten die Frauen am 5./6. Dezember in Lillehammer ihren ersten Weltcup austragen sollen, die Rennen wurden wegen Corona aber verschoben. Bei den Weltmeisterschaften in Oberstdorf (23. Februar bis 7. März) feiern die Frauen ihre WM-Premiere.

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(SID)

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