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Weltcup in Ruka - Vinzenz Geiger sorgt für nächsten DSV-Erfolg - Jarl Magnus Riiber sichert Podestplatz vor Manuel Faißt
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Update 01/12/2024 um 14:22 GMT+1 Uhr
Einen Tag nach dem Dreifacherfolg im Gundersen-Wettbewerb haben die deutschen Kombinierer beim Weltcup im finnischen Ruka erneut geglänzt. Vinzenz Geiger gewann den Massenstart vor Norwegens Ausnahme-Athlet Jarl Magnus Riiber und DSV-Teamkollege Manuel Faißt. Julian Schmid und Johannes Rydzek, der am Tag zuvor siegte, landeten hinter ÖSV-Starter Franz-Josef Rehrl auf den Plätzen fünf und sechs.
Geiger-Doppelschlag: Sieg und Gelbes Trikot
Quelle: Eurosport
Nach dem Langlauf hatte es eine deutsche Dreifachführung gegeben. Julian Schmid lag vor Vinzenz Geiger und Johannes Rydzek.
Auf der Schanze aber gelang es Weltcup-Titelverteidiger Jarl Magnus Riiber, mit einem Sprung auf 134,5 m Boden gutzumachen. Der Norweger schob sich von Rang zehn auf zwei.
Geiger kam auf 133,5 m und sicherte sich damit den Sieg - Faißt landete bei 132 m, was ihn von Position sechs auf drei brachte.
Nicht ideal lief es für Schmid (130,5) und Rydzek (128,5), die aufgrund schwächerer Sprünge das Podium verpassten. Dennoch war es mit vier Deutschen in den Top 6 erneut ein überragender Tag für den DSV.
Frenzel begeistert: "Einfach grandios"
"Das kann man sich nicht besser wünschen. Dass wir auch noch mit dem Sieg im Massenstart rausgehen, ist einfach grandios. Ich bin echt begeistert von den Jungs", sagte Cheftrainer Eric Frenzel im "ZDF". Am Samstag hatten Rydzek, Schmid und Geiger für den ersten deutschen Dreifachsieg seit drei Jahren gesorgt.
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Dreifachführung nach Langlauf - DSV-Kombinierer nicht zu stoppen
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Damit gingen sieben der ersten neun Podestplätze des WM-Winters nach Deutschland - im gesamten letzten Winter waren es nur drei gewesen.
Vor allem Geigers Bilanz fiel mit den Rängen zwei, drei und eins glänzend aus. Lohn war mit 270 Punkten die Führung im Gesamtweltcup vor Rekordweltmeister Riiber (Norwegen/260), der zum 100. Mal in seiner Karriere auf dem Podest stand.
DSV-Kombinierer stark in der Loipe
Beim selten durchgeführten Massenstart wird zunächst gelaufen und dann gesprungen. In der Loipe trat das deutsche Team gewohnt stark auf, Schmid gewann vor Geiger und Rydzek.
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Geiger nach Sieg: "Normalerweise hasse ich Massenstart, aber …"
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Weil die Abstände aber gering waren, gingen die Favoriten nahezu gleichauf an die Schanze. Hier hielt Geiger dann Riiber in Schach.
In der vergangenen Saison war das deutsche Männerteam erstmals seit 25 Jahren ohne Sieg geblieben. Drei dritte Ränge durch Faißt (2) und David Mach (1) waren am Ende die einzigen Podestplätze.
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(mit SID)
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Unglaublicher Sprung! Rydzek fliegt in Ruka auf Platz eins
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