Bei Regen und Graupel lief Riiber, der bereits als Gewinner des Gesamtweltcups feststand, auf dem schmutzigweißen Schneeband im ansonsten grünen Schwarzwald mit 25,0 Sekunden Vorsprung auf seinen Landsmann Jan Schmid ins Ziel.
Dritter wurde der Österreicher Bernhard Gruber (+38,2), der am Vortag mit 36 Jahren zum ältesten Weltcupsieger der Geschichte geworden war.
Hinter Weber (+1:37,0 Minuten) kamen die Team-Olympiasieger Fabian Rießle (18.), Johannes Rydzek (22.) und Vinzenz Geiger (34.) weit abgeschlagen ins Ziel. Geiger war am Vortag immerhin Vierter geworden.
Schonach
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Schlechteste Weltcup-Saison seit 7 Jahren

Rydzek belegte als bester Deutscher im Gesamtweltcup Platz vier. Für die DSV-Kombinierer war es die schlechteste Weltcup-Saison seit 2011/12, auch damals gelangen nur zwei Einzelsiege. Eric Frenzel, der mit seinen WM-Titeln in Seefeld für die Höhepunkte der Saison gesorgt hatte, fehlte in Schonach erkrankt.
Das auf zwei Durchgänge angesetzte Springen war am Sonntagmorgen wegen starker Winde abgesagt worden, stattdessen wurde der provisorische Wettkampfsprung (PCR) vom Samstag als Grundlage für den von 15 auf 10 km verkürzten Langlauf benutzt.
Die deutschen Asse hatten allerdings im PCR bei schwierigen Verhältnissen denkbar schlecht abgeschnitten. Rydzek ging von Platz 30 mit 1:55 Minuten Rückstand in die Loipe, Rießle als 36. und Geiger als 48. lagen über zwei Minuten zurück und waren dementsprechend chancenlos.

Yamamoto führt nach dem Springen

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