Das von Platz fünf in die Loipe gegangene Duo Geiger/Rießle (Breitnau/Oberstdorf) lag im Ziel 43,8 Sekunden hinter den Norwegern, die ein einsames Rennen liefen. Rang drei ging an die Österreicher Lukas Greiderer und Martin Fritz (+44,3). Johannes Rydzek und Eric Frenzel (Oberstdorf/Geyer/+1:38,9 Minuten) belegten den achten Platz. Im Teamsprint bleibt Deutschland somit seit Januar 2018 ohne Weltcupsieg.

Graabak zog schon in der ersten von zehn Runden davon, im Wechsel mit Riiber lief er dem Rest des Feldes anschließend davon: Nach der Hälfte der 15 km lagen die Norweger 41 Sekunden vor den Verfolgern. Geiger blies zwischendurch zwar zur Aufholjagd, konzentrierte sich am Ende aber auf den Kampf um Rang zwei.

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Rießle/Frenzel gewannen 2019 WM-Gold

Im nicht olympischen Teamsprint muss jeder Athlet nach einem Sprung im Wechsel mit seinem Partner fünf Runden zu je 1,5 km absolvieren. Bei der WM 2019 in Seefeld hatten Rießle und Frenzel Gold gewonnen. Punkte für den Gesamtweltcup gibt es nicht.

Am Samstag hatte Geiger dem deutschen Team im Einzel den zweiten Saisonsieg beschert. Der Team-Olympiasieger setzte sich im Zielsprint knapp gegen Riiber durch. Im Gesamtweltcup kletterte Geiger mit 582 Punkten auf den zweiten Rang, klar vorne bleibt Riiber mit 860 von 900 möglichen Zählern.

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(SID)

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