Wichtig sei es, dass man keinen Schnellschuss unternehme, sondern eine nachhaltige Bewerbung auf den Markt bringe. "Es muss eine Bewerbung sein, die aus der Gesellschaft kommt und von ihr getragen wird. Es darf sich nicht nur um eine Marketing-Kampagne handeln", meinte Teuffel.

Sollte es für 2036 eine deutsche Bewerbung geben, sei Berlin wieder dabei, auch wenn Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) 100 Jahre nach den Nazi-Spielen kein Olympia in Deutschland haben will. Teuffel sieht das anders:

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07/02/2020 AM 17:32
Ich halte 2036 für ein gutes Datum, weil es eine große Chance ist, zu zeigen, wie sich Deutschland verändert hat.

Noch in der ersten Jahreshälfte will der DOSB entscheiden, ob sich Deutschland für 2032 bewirbt. Die letzten Bewerbungen waren krachend gescheitert. München hatte sich vergeblich um die Winterspiele 2018 und 2022 beworben, Hamburgs Bemühungen für die Sommerspiele 2024 scheiterten ebenfalls.

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(SID)

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