Noch am Mittwoch hatte Sow in einem Brief an das Olympische Komitee Guineas die Absage "aufgrund des Wiederauflebens von COVID-19-Varianten" und aus Sorge um die Gesundheit der Athleten verkündet.
Ob dies der wahre Grund für die Rückzugspläne war, schien aber unklar. Eine der Regierung nahestehende Quelle berichtete gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von finanziellen Problemen des armen westafrikanischen Landes. Auch nationale Medien spekulierten über nicht gezahlte Prämien.
Guinea, das bei elf Olympischen Spielen noch nie eine Medaille gewonnen hat, ist in Tokio damit durch Fatoumata Yarie Camara (Ringen), Mamadou Samba Bah (Judo), Fatoumata Lamarana Toure und Mamadou Tahirou Bah (Schwimmen) sowie Aissata Deen Conte (Leichtathletik) vertreten.
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