Wie Team-Manager Eusebio Unzué in einem Video-Interview mit cope.es ankündigte, werden die drei Rundfahrtkapitäne Alejandro Valverde, Marc Soler und Enric Mas das Movistar-Aufgebot anführen. "Wenn das Rennen bisher ein wichtiges Rennen war, so ist es jetzt eines von entscheidender Bedeutung", erklärte der Spanier mit Blick auf die Corona-Krise.
Vor allem wegen der erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen wird die Vuelta a Burgos auch von den anderen Renn-Organisatoren aufmerksam beobachtet werden. Sollte das vom Radsportweltverband UCI vorgegebene Protokoll erfolgreich umgesetzt werden und es zu keinen Ansteckungen mit Covid-19 kommen, wäre das ein gutes Zeichen auch hinsichtlich der vier Wochen später anstehenden Tour de France. "Diese Saison ist so seltsam und kompliziert", sagte Unzué und dürfte damit die allgemeine Stimmungslage treffen.
Insgesamt 22 Teams werden in diesem Jahr die Burgos-Rundfahrt bestreiten. Der Etappenplan sieht wieder zwei Bergankünfte sowie zwei Sprintetappen und zum Auftakt in Burgos ein bergauf führendes Finale vor, in dem sich Ausreißer gute Chancen ausrechnen dürfen.
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