16.05.18 - 13:20
Beendet
Assisi - Osimo
0km
?km
Giro d'Italia • Etappe11
Spielbeginn

LIVE
Assisi - Osimo
Giro d'Italia - 16 Mai 2018

Giro d'Italia - Erleben Sie Radsport LIVE bei Eurosport. Los geht's am 16 Mai 2018 um 13:20h. Mit unserer Live-Berichterstattung sind Sie hautnah dabei!
Mehr zum Radsport: Videos, Infos, Ergebnisse, etc.

Die Live-Karte zur Echtzeit-Verfolgung von Fahrern und Rennen ist gerade nicht verfügbar. Bitte versucht es später nochmals.
    
30
Highlights 
 
 Entfernen
16:51 

Außer Froome verlieren aus den Top 10 der Gesamtwertung also auch George Bennett, Richard Carapaz und Michael Woods etwas mehr Zeit. Froome hat nun bereits mehr als 3 Minuten Verspätung zu Platz eins - diese Position hat Yates heute nochmals etwas gefestigt. Damit sage ich tschüs für heute, bis morgen! Hier gibt es die Hintergründe zum Giro:

16:48 

Offiziell wurde Dumoulin mit 2 Sekunden Rückstand eingestoppt, Formolo mit 5. Auf Rang 3 folgte Alexandre Geniez (Ag2r) mit 8 Sekunden Rückstand gemeinsam it Pozzovivo, Patrick Konrad (Bora) und Thibaut Pinot (FDJ). Maximilian Schachmann (Quick Step) war 8. mit 11 Sekunden Rückstand vor Rohan Dennis (BMC, +0:18) und Fabio Aur (UAE, +0:21).

16:45 

Froome büßt 42 Sekunden ein, oben drauf kommen die Zeitgutschriften.

16:45 

3 Sekunden später kommt Dumoulin rein, weitere 4 Sekunden dahinter folgte Davie Formolo. Die restlichen favoriten ein Stück weiter zurück.

16:44 

Yates wird gewinnen....

16:44 

Dumoulin hat etwas Vorsprung auf Pozzovivo und Co.

16:43 

Dumoulin saugt sich langsam näher heran an Yates.

16:43 

Jetzt geht es wieder auf ein Kopfsteinpflaster-Stück.

16:42 

Es wird etwas flacher, Dumoulin scheint noch einmal ranzukommen.

16:42 

1100 Meter noch. Alles berghoch.

16:42 

Froome verliert viel Zeit. Vorn geht Yates in die Offensive und reißt ein Loch zum Rest.

16:41 

Stybar und Wellens sind sich uneinig, Jack Haig macht im Feld das Tempo.

16:40 

Eine Lücke im Feld, Froome in der zweiten Gruppe.

16:40 

Offenbar ist das nachher doch ein andere Anstieg - sei's drum, ist wird in jedem Fall nochmal sehr steil.

16:38 

Tim Wellens setzt sich an an sein Hinterrad. Chaves lässt im feld abreißen.

16:37 

Auch die letzten beiden Flüchtigen sind eingeholt, Zdenek Stybar geht zum Angriff über und setzt sich ab. Es geht den Anstieg hoch, der auch im Finale noch einmal zu bewältigen ist.

16:37 

De Marchi und Sanchez setzen sich von Masnada ab, der eingeholt ist.

16:36 

5000 Meter - 10 Sekunden.

16:36 

Die Drei an der Spitze hauen nach wie vor voll rein, aber allein der steile Stich am Schluss wird ausreichen, um sie einzuholen.

16:34 

7000 Meter vor dem Ziel liegen noch 25 Sekunden zwischen Feld und Spitze.

16:33 

Ein Mann von BMC setzt sich frech vorn an die Spitze des Feldes und verschleppt das Tempo ein wenig, aber das war nur der Versuch des Versuchs.

16:31 

Lotto Soudal drückt voll auf die Tube.

16:31 

40 Sekunden sind es jetzt.

16:30 

Aber Masnada und de Marchi bleiben dran.

16:30 

Sanchez attackiert.

16:29 

Mittlerweile geht es gen Zehn-Kilometer-Marke, und der Vorsprung des Trios ist auf 47 Sekunden gesunken.

16:23 

Zur Erinnerung: Die jetzigen Ausreißer sind LL Sanchez (Astana), Alessandro de Marchi (BMC) und Fausto masnada (Androni).

16:22 

16 Kilometer vor dem Ziel sind Turrin und Maestri gestellt. Die Spitze hat auch nur noch 1:20 Minuten Vorsprung.

16:19 

Jetzt beteiligen sich noch einige weitere Teams von Gesamt-Podest-Anwärtern an der Arbeit an der Spitze des Feldes. Klar, es gilt nun, die jeweiligen Leader so zu platzieren, dass sie keinen Zeitverlust hinnehmen und nicht stürzen.

16:18 

Nach einer Abfahrt und einem Flachstück folgt das wellige Finale, dass in dem bis zu 16 Prozent steilen Anstieg mit Kopfsteinpflaster mündet. Das heutige Terrain errinnert stark an die italienischen Herbstklassiker a la Giro del Emilia und Mailand-Turin.

16:16 

Die beiden abgehängten Fahrer haben bereits eine Dreiviertelminute Rückstand zu ihren einstigen Begleitern.

16:14 

22 Kilometer sind es noch bis zum Ziel.

16:14 

Jetzt beträgt der Vorsprung der Spitze noch 1:40 Minuten. Dort sind sie jetzt nur noch zu dritt, da Maestri und Turrin den Anschluss in Filottrano verloren habe.

16:07 

Und wie erwartet ist das Zuschauerspalier in Filottrano enorm dicht, wohin man auch blickt, wird an Scarponi erinnert.

16:05 

Da habe ich mich offenbar auch noch bei der Stelle des Bonussprints vertan: Jetzt erst erfolgte die Abnahme, Sanchez lag vorn.

16:04 

Sorry: Masnada, nicht Maestri!

16:04 

De Marchi ist zuerst am Wertungsstrich, es folgen Sanchez und Maestri.

16:03 

Das wirkt ein wenig so, als wollten die Organisatoren es den Fahrern zu Ehren Scarponis besondrs schwer machen, die Punkte zu ergattern.

16:03 

Wie es sich für eine Homage an einen ehemaligen Weltklasse-Kletterer gehört, müssen die fahrer in Filottrano einen steilen Anstieg bewältigen. Am Ende steht dann der Bonifikationssprint an.

16:01 

30 Kilometer vor dem Ziel hat das Quintett an der Spitze noch 2:02 Minuten Vorsprung.

16:00 

Danny van Poppel (Lotto Jumbo) hat ein Problem und muss das Feld ziehen lassen.

 

In der Anfahrt nach Filottrano sind bereits viele Trauerbekundungen hinsichtlich des Todes von Michele Scarponi am Streckenrand zu sehen. Das wird dann in seinem Heimatort nch deutlich mehr werden.

15:52 

Nur noch 2:10 Minuten zwischen Spitze und Feld. 38 Kilomeer vor dem Ziel.

15:52 

Der Giro befindet sich nun bereits in der Region Ancona - den bekannten Küstenort erreichen sie aber nicht ganz und machen kurz vorher in Osimo Station. Die meiste Zeit über ist das Feld heute in östlicher Richtung unterwegs.

15:50 

Jetzt hat sich eine Lücke am Ende des Feldes gebildet. Aber die fahrer können sie wieder schließen. Das Rennen ist schnell, und angesischts von nur noch 40 ausstehenden Kilometern ist heute eine Etappenankunft deutlich vor 17 Uhr zu erwarten.

15:48 

Lotto-NL Jumbo habe ich vorhin unterschlagen, auch dieses Team sorgt weiterhin für die Pace im Feld - gemeinsam mit den genannten Trek Segafredo und Lotto Soudal/Fix all.

15:46 

Mit Filottrano durchquert der Tross gleich den Heimatort des Giro-Siegers von 2011, Michele Scarponi, der ja im vergangenen Jahr auf so tragische Weise verstorben ist.

15:43 

Sie kommen jetzt wieder näher an die Ausreißer heran: 2:30 Minuten Abstand bei 46 Kilometern vor dem Ziel.

15:42 

Nach wie vor sind Lotto Soudal (sie schimpfen sich hier ja wie früher bereits zwischendurch Lotto Fix all) und Trek ums Tempo bemüht. Mitchelton wird es gern sehen.

15:39 

50 Kilometer bis ins Ziel, 2:45 Minuten Abstand zwischen Spitze und Feld.

15:36 

Der Abstand beträgt derzeit 2:50 Minuten, 52 Kilometer sind es noch bis zum Ziel.

15:35 

Es geht nun eine Zeit lang bergab, allerdings nicht wirklich steil.

15:33 

Das Feld erreicht die Bergwertung. Jacopo Mosca (Willier) verlor zwar vorher den Anschluss, aber das war eher einem Schaden geschuldet. Die Gruppe ist trotz des hohen Tempos immer noch recht groß.

15:29 

Masnada gewinnt die Bergwertung vor Maestri, de Marchii, Sanchez und Turrin. Eine Spurt gab es aber nicht.

15:27 

Im Interview vor dem Rennen sagte Battaglin dass Lotto Jumbo auf jeden Fall in der Spitzengruppe dabei sein will. Das hat nicht geklappt.

15:25 

Enrico Barbin (Bardiani CSF) hat einen Defekt und muss anhalten.

15:25 

61 Kilometer bis zum Ziel, 3 Kilometer bis zur nächsten Bergwertung. Sollte Masnada da wieder zuschlagen, dann käme er auf 35 Punkte und wäre 4. im Bergpreis.

15:24 

Die fünf Ausreißer scheinen den Verfolgern im Peloton ein wenig den Zahn gezogen zu haben. Denn der Abstand wächst jetzt wieder auf über 3 Minuten an. Und der Parcours ist ja auch nicht flach - das ist schwer zu kontrollieren.

15:17 

Lotto-NL Jumbo treibt das Peloton jetzt an. Auch dort ist man möglicherweise enttäuscht, niemanden vorn zu haben. Oder Enrico Battaglin soll im Finale reinhalten.

15:16 

65 Kilometer sind es nun noch bis ins Ziel.

15:16 

Eine nervöse und schnelle Startphase hatte es den Ausreißern zunächst schwer gemacht, sich zu lösen. Mads Pedersen (Trek) hatte es als Erster probiert. Doch er wurde zweimal gestellt. Und dann gingen erst Sanchez und de Marchi weg, ehe sich Masnada ihnen anschloss. Der Mann von Androni gewann auch die erste Bergwertung des Tages.

15:13 

Die zwei Letztgenannten waren später zu dem ursprünglichen Trio hinzugestoßen.

15:10 

Zwei Ausreißer habe ich unterschlagen: Alex Turrin (Willier) und Mirco Maestri (Bardiani CSF) sind vorn auch dabei.

15:06 

Trek Segafredo und Lotto Soudal sind mit der Rennsituation nicht zufrieden.Gut 70 Kilometer vor dem Ziel reduzieren sie den Abstand nun auf 2:25 Minuten. Klar: Mit Tim wellens (Lotto Soudal) und Gianluca Brambilla (Trek) haben diese Teams aussichtsreiche Leute für das heutige Finale.

15:05 

Und der Vorsprung geht weiter runter auf 2:40 Minuten.

15:03 

Kein Wunder: Sanchez (Astana) und de Marchi (BMC) haben aus solchen Konstellationen heraus bereits einige schöne Siege eingefahren. Und auch Masnada war bei diesem Giro schon mehrfach aussichtsreich unterwegs.

15:02 

Zwischenzeitlich hatte das Trio bereits 4:20 Minuten Vorsprung, doch im Feld sind sie wachsam und haben die Lücke nun bereits auf 3:02 Minuten eingedampft.

15:00 

Eine Dreier-gruppe befindet sich vor dem Feld. Darin fahren Alessandro de Marchi, LL Sanchez und Fausto Masnada.

08:43 

Die heutige Etappe eignet sich ideal für eine Fluchtgruppe, da die Sprinter den Tag kaum bis zum Finale überleben werden. Und dann wäre der Schlussanstieg für die meisten von ihnen zu schwer. Also werden Ausreißer den Erfolg unter sich ausmachen, es sei denn, die Gesamt-Favoriten wollen es auf einen Showdown untereinander ankommen lassen. Das scheint aber eher unwahrscheinlich. Und somit ist anzunehmen, dass Fahrer wie Giovanni Visconti (Bahrain Merida) oder Nicolas Roche (BMC) in der Gruppe des Tages sitzen.

08:40 

Willkommen zum 11. Tagesabschnitt des Giro d'Italia. Zwischen Assisi und Osimo stehen 156 Kilometer auf dem Programm, die es aber in sich haben. Es handelt sich nicht um eine waschechte Bergetappe, da nur zwei Berge der 3. und einer der 4. Kategorie auf dem Programm standen. Doch der gesamte Parcours ist wellig, und die erwähnte Bergwertung der 4. Kategorie bildet gleichsam die Zielprüfung. Heute müssen also auch die Gesamtklassement-Fahrer aufpassen, dass sie keine Zeit einbüßen. Und das Beispiel von Esteban Chaves (Mitchelton Scott) belegt, dass man den Giro an so ziemlich jedem Tag verlieren kann.