Giro-Sieger Hart verliert Wette - und muss Bruder ein Auto schenken

Weil Giro-Sieger Tao Geoghegan Hart (Ineos Grenadiers) während der Italien-Rundfahrt anscheinend selbst nicht an seinen Triumph geglaubt hat, muss er seinem Bruder nun ein Auto spendieren. Grund ist eine Wette. Wie der Brite auf Instagram schrieb, sagte sein Bruder nach der 15. Etappe voraus, dass Geoghegan Hart die Italien-Rundfahrt gewinnen werde. Dieser hielt dagegen und ging eine Wette ein.

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"Sei nicht dumm, ich kann diesen Giro wirklich nicht gewinnen. Das war meine erste Reaktion", sagte Tao Geoghegan Hart zur Prognose seines Bruders.
Die Reaktion des Ineos-Profis war zu diesem Zeitpunkt durchaus verständlich, zwar hatte er die 15. Etappe gewonnen, in der Gesamtwertung lag er aber noch +2:57 Minuten hinter dem damaligen Gesamtführenden Joao Almeida (Deceuninck-Quick-Step).
Im abschließenden Giro-Zeitfahren von Mailand verdrängte Geoghegan Hart allerdings tatsächlich noch Jai Hindley (Sunweb), der das Rosa Trikot erst einen Tag zuvor den Teamkollege Wilco Kelderman übernommen hatte, von der Spitze der Gesamtwertung und löste nun die verlorene Wette ein.
"Kinder, spielt nicht. Und kommt nicht auf die Idee, gegen Euch selbst zu wetten", schrieb er scherzend.

VERBALATHLETEN - Der Eurosport-Podcast:

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Vom Schulschwänzer zum Star: Ineos-Boss würdigt Giro-Sieger

Quelle: Eurosport

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