Der Italiener musste daraufhin seine Teilnahme an der Tour of the Alps absagen. Zwischenzeitlich schien auch der Giro-Start ungewiss, Nibali betonte aber schon kurz nach seinem Sturz, dass er "das Unmögliche schaffen" wolle.
Nur neun Tage nach der Operation konnte der Sizilianer wieder ins Training einsteigen und bereitet sich derzeit in Livorno auf die erste Grand Tour des Jahres vor.
Dort kann Nibali in den Bergen auf die Unterstützung seiner Landsleute Giulio Ciccone und Jacobo Mosca, des Niederländers Bauke Mollema und des Eritreers Amanuel Ghebreigzabhier bauen.
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Trek - Segafredo setzt beim Giro 2021 aber nicht nur auf die Gesamtwertung, sondern erhofft sich durch Matteo Moschetti auch Spitzenplatzierungen in den Sprints. Als erfahrener Helfer wurde dem Italiener dafür der Niederländer Koen de Kort zur Seite gestellt.
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