Alessio Martinelli stürzt beim Giro d'Italia unter der Leitplanke hindurch die Böschung hinunter

Schreckmoment beim Giro: Alessio Martinelli vom Team VF Group hat das Rennen rund 110 Kilometer vorm Ziel der 16. Etappe aufgeben müssen. Der Italiener, der zu diesem Zeitpunkt die Ausreißergruppe anführte, kam in einer Abfahrt zu Fall, rutschte unter der Leitplanke hindurch und stürzte eine Böschung hinunter. Sein Sportdirektor gab Entwarnung: Er sei ansprechbar und nicht schlimmer verletzt.

Unter der Leitplanke hindurch: Martinelli stürzt in die Tiefe

Quelle: Eurosport

"Er hat zunächst das Bewusstsein verloren, ist aber wieder aufgewacht und scheint 'okay' zu sein. Er wurde in den Krankenwagen verladen", so Reverberi. "Sicher wird er sich einige Knochen gebrochen haben, aber glücklicherweise ist er nicht in ernsterem Zustand."
Martinelli war auf nasser Straße in der Abfahrt vom ersten Berg des Tages in einer Rechtskurve weggerutscht. Der Italiener schlitterte über den nassen Asphalt auf die Leitplanke zu, duckte sich, um dort nicht mit hoher Geschwindigkeit einzuschlagen, und stürzte dann einen Abhang hinunter ins Gebüsch.
Dort ging es offenbar etwa zehn Meter hinunter, doch Martinelli hatte Glück im Unglück.
Via "X" gab sein Team vorsichtige Entwarnung. Neben einem Foto des Italieners aus dem Krankenhausbett schrieb die Equipe: "Die Tests ergaben glücklicherweise keine Brüche, nur Traumata am Kinn und auf der rechten Gesäß-Seite."
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Glück im Unglück: Garofoli-Highsider endet glimpflich

Quelle: Eurosport


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