Giro d'Italia 2025: Mads Pedersen rasiert Teamkollege Jacopo Mosca nach Etappensieg - fragwürdige Frisur nach Schweizer Vorbild

Während der Ski-WM in Saalbach sorgten die Schweizer Speed-Spezialisten mit ihren kuriosen Frisuren für unterhaltsame Momente. Nun nahmen sich auch Radprofis ein Beispiel. Nach der ersten Etappe des Giro d’Italia, die Lidl-Treks Mads Pedersen im Sprint für sich entschied, griff der Däne zum Rasierer und verpasste seinem Mannschaftskollegen Jacopo Mosca einen modisch fragwürdigen neuen Schnitt.

Haare ab: Wettschulden kosten Lidl-Profi Mosca den Schopf

Quelle: Eurosport

In einem Video, das der Radstall bei Instagram veröffentlichte ist zu sehen, wie Tagessieger Pedersen seinem italienischen Mannschaftskameraden eine Schneise in das Haupthaar rasierte.
"Eine Wette ist eine Wette", sagte Mosca in die Kamera. Offenbar hatte sich der 31-Jährige im Falle des Etappensiegs zu der neuen Frisur bereit erklärt.
Eine Erklärung schuldete er aber offenbar seiner Frau, der Radrennfahrerin Elisa Longho Borghini.
In einem weiteren Instagram-Video, das auf dem offiziellen Account des Giro d’Italia veröffentlicht wurde, zeigt Mosca erneut seine fragwürdige neue Frisur und bittet darin seine Frau um Entschuldigung.
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Die Giro-Gewinnerin von 2024 wird es ihrem Ehemann hoffentlich nachsehen. "Zum Glück ist der Giro so lang dass, meine Hare zumindest zum Teil wieder nachwachsen werden", machte Mosca ihr Hoffnung.
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