So lief die 3. Etappe des Giro d'Italia: Paul Magnier gewinnt Massensprint in Sofia gegen Rivale Jonathan Milan
Giro d'Italia
3. Etappe | Flachetappe | Herren | 10.05.2026
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An der Spitze des Klassements ändert sich nichts. Silva bleibt sechs Sekunden vor Stork und Bernal. Der Uruguayer ist auch bester Nachwuchsfahrer. Magnier baut seine Führung in der Punktewertung aus, gleiches gilt für Sevilla im Bergklassement.
1. Magnier
2. Milan
3. Groenewegen
4. Mihkels
5. Malucelli
6. Blikra
7. Ackermann
8. Ballerini
9. Lund Andresen
10. Zanoncello
2. Milan
3. Groenewegen
4. Mihkels
5. Malucelli
6. Blikra
7. Ackermann
8. Ballerini
9. Lund Andresen
10. Zanoncello
Magnier gewinnt!
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Fotocredit: Getty Images
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Unibet kommt aus dem Chaos hervor und holt die Ausreißer 500 Meter vor dem Ziel ein. Vom Hinterrad der Franzosen geht Milan früh an und schließt damit Groenewegen ein. Magnier sitzt am Hinterrad des Italieners und geht an ihm vorbei, Groenewegen kommt noch auf - aber tut das zu spät! Magnier gewinnt wieder.
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Das Trio passiert 8 Sekunden vor dem Feld den Teufelslappen. Da ist die Ordnung komplett dem Chaos gewichen.
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Noch zwei Kilometer und der Abstand wird kaum kleiner. Jetzt liegt sogar die Sensation in der Luft.
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Links kommt Picnic auf der dreispurigen Straße nach vorn. Das ist für van Uden aber ohne seinen Leadout. Die Ausreißer sollen aber noch immer 19 Sekunden vorn liegen. Optisch ist das weniger.
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Auch Tudor hat sich jetzt vorn formiert. Das ist aber wohl eher für Luca Mozzato....der allerdings bei aller Ehrlichkeit chancenlos sein sollte.
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Einer der sechs Züge, die jetzt vorn nebeneinander fahren, ist jeder von Lidl - Trek. Da sitzt Tim Torn Teutenberg zurzeit in zweiter Position und vor Walscheid, Simone Consonni und Milan.
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Timo de Jong (Picnic - PostNL) sitzt in einer Linkskurve am Boden. Damit hat Casper van Uden seinen Anfahrer verloren. Der liegt mit dem Feld 18 Sekunden zurück.
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Die Züge formieren sich jetzt nebeneinander und ersetzen die eine Fahrerreihe der verschiedenen Mannschaften. Noch 8 Kilometer.
Es geht auf die letzten 10 Kilometer. Weiter herrscht relative Ruhe im Feld, das 25 Sekunden hinter den Ausreißer fährt.
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Immerhin kämpfen die Drei jetzt um den Sprintsieg. Tarozzi war schneller als Sevilla. Interessanter ist aber, dass Tudor scheinbar kein Vertrauen in Stork hatte und nie Anstalten gemacht hat, die Ausreißer vor dem Wertungsstrich einzuholen.
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Der Plural von Antiklimax ist übrigens Antiklimaxe. 15 Kilometer vor dem Ziel ist der Sprint 2 Kilometer entfernt und die Gruppen trennen 36 Sekunden.
Tobias Lund Andresen (Decathlon - CMA CGM) braucht ein neues Arbeitsgerät und fährt ohne Teamkollegen zum Peloton zurück.
Tobias Lund Andresen (Decathlon - CMA CGM) braucht ein neues Arbeitsgerät und fährt ohne Teamkollegen zum Peloton zurück.
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Der Vorsprung der Drei hat sich jetzt doch bei einer Minute stabilisiert. Und damit wird der Kampf um Rosa heute wohl nichts, denn der Zwischensprint steht in 7 Kilometern an.
25
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Das sind aber alles Gedankenspielen, denn erst müssen die Ausreißer gestellt werden. Mit noch 25 zu fahrenden Kilometer ist deren Vorsprung wieder auf 55 Sekunden angestiegen. Die eingeblendeten Abstände sind jedoch mit Vorsicht zu genießen, denn sie springen gern recht radikal hoch und runter.
30
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Und 30 Kilometer vor dem Ziel sind es noch 30 Sekunden. Wenn man die alte Faustregel anwendet, nach der das Feld eine Minute auf 10 Kilometern aufholen kann, dann sollte das also ganz gut machbar sein...
In rund 15 Kilometern steht der Red Bull Sprint an. Dort kann es ums Rosa Trikot gehen. Das könnten dort theoretisch auch Egan Bernal, Thymen Arensman (beide Netcompany - Ineos Grenadiers) und Giulio Ciccone mitnehmen. Normalerweise aber sollte Silva es verteidigen können.
In rund 15 Kilometern steht der Red Bull Sprint an. Dort kann es ums Rosa Trikot gehen. Das könnten dort theoretisch auch Egan Bernal, Thymen Arensman (beide Netcompany - Ineos Grenadiers) und Giulio Ciccone mitnehmen. Normalerweise aber sollte Silva es verteidigen können.
Der Countdown geht weiter: noch 35 Kilometer und 42 Sekunden. Das Peloton fährt durch die Verpflegungszone. Lidl - Trek hat inzwischen auch einen Profi für die Tempoarbeit abgestellt.
40
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Momentan müssen einfach nur Kilometer gezählt werden, denn es passiert nichts. Die Ausreißer gehen auf der breiten und meist geradeaus führenden Straße auf die letzten 40 Kilometer und liegen 37 Sekunden vor dem Feld.
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Gesamt-Zweiter Stork vor 3. Etappe: "Wir werden Chancen suchen"
Quelle: Eurosport
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Spannung im Massensprint auf 3. Etappe: Magnier schlägt Milan
Quelle: Eurosport