So lief Gent - Wevelgem 2025: Mads Pedersen gelingt Titelverteidigung nach Monster-Solo - Lidl-Trek verpasst Doppelsieg
In Flanders Fields - From Middelkerke to Wevelgem
Herren | 30.03.2025
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Von Felix Mattis
Update 30/03/2025 um 16:34 GMT+2 Uhr
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Pedersen gewinnt zum dritten Mal Gent-Wevelgem!
Im Feld zieht Stuyven den Sprint für Milan an. Der geht schon 280 Meter vor dem Strich in den Wind. Merlier scheint sich vom Hinterrad des Italieners zu bedanken, doch als die zwei nebeneinander sprinten, hält Milan stark dagegen! Trotzdem sollte es für Merlier knapp gereicht haben.
Im Feld zieht Stuyven den Sprint für Milan an. Der geht schon 280 Meter vor dem Strich in den Wind. Merlier scheint sich vom Hinterrad des Italieners zu bedanken, doch als die zwei nebeneinander sprinten, hält Milan stark dagegen! Trotzdem sollte es für Merlier knapp gereicht haben.
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Pedersen geht auf den letzten Kilometer, im Feld tut sich weiterhin nichts.
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Noch 4 Kilometer für Pedersen. Im Feld bewegt sich nichts, die gleichen vier Helfer fahren dem Zielstrich entgegen, eine Verfolgung ist es inzwischen nicht mehr.
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Noch 8 Kilometer bis ins Ziel. Für Platz zwei sind noch Philipsen, Milan, Merlier, Meeus und Girmay dabei. Uno-X arbeitet vermutlich für Alexander Kristoff, Sören Waerenskjold hatte zumindest schon früh Probleme.
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12 Kilometer vor dem Ziel verteidigt Pedersen 1:20 Minuten auf das Feld, wo die gleichen vier Fahrer das Tempo regeln.
18
18
Uno-X stellt zwei Leute ab und auch der heute sehr starke Kielich ist wieder zurück. Aber laut Zeiteinblendung kommen sie dem Spitzenreiter nicht näher. Noch 18 Kilometer und 1:30 Minuten für Pedersen.
21
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In Ypern liegt Pedersen 21 Kilometer vor dem Ziel 1:25 Minuten vorn. Soudal - Quick-Step hat Yves Lampaert an die Spitze geschickt. Aber dahinter lauern schon wieder die Lidl-Fahrer.
26
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Ich schätze das Feld auf ungefähr 40 Profis. Neben Kirsch, Stuyven und Milan ist auch Daan Hoole dort noch für Lidl dabei. Das Tempo liegt jetzt richtig hoch, aber die Teamkollegen von Pedersen sind schon ganz vorn, um zu bremsen, wenn sich die Chance ergeben sollte.
30
30
Die 1:30 vom Kemmelberg haben wohl nicht gestimmt. Eingangs der letzten 30 Kilometer wird gejagt und der Abstand beträgt wieder 1:45 Minuten. Das Feld bekommt Campenaerts, Livyns und Haller ins Visier.
32
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Auch Philipsen ist richtig gut drauf. Bei der letzten Passage auf dem Kemmelberg kommt er aus dem Hintergrund vorgeschossen. Nur Florian Vermeersch (UAE - Emirates - XRG) kann seinem Landsmann folgen. Mit noch 32 zu fahrenden Kilometern erreichen sie die Spitze 1:30 Minuten nach Pedersen.
36
36
36 Kilometer vor dem Ziel wirft das Feld das Handtuch auf die Straße. Lidl macht sich mit Kirsch, Jonathan Milan und Stuyven in der ersten Reihe breit. Sie liegen 2 Minuten hinten.
40
40
Der 40-Kilometer-Banner steht am Baneberg, den Pedersen jetzt erstürmt. Seine ersten drei Verfolger liegen 50 Sekunden zurück, das Feld weist einen Rückstand von 1:40 Minuten auf. Zehn Sekunden davor ist Dries de Bondt (Decathlon - AG2R) unterwegs), der sich soeben abgesetzt hat.
45
45
Die drei Verfolger sehen Pedersen immer kleiner werden und auch die beiden Alpecin-Fahrer im Feld haben keine Chance gegen den Dänen, der 45 Kilometer vor dem Ziel 1:30 Minuten Vorsprung erfahren hat. In 5 Kilometern steht der Baneberg an, 5 Kilometer danach folgen am Kemmelberg die letzten Höhenmeter.
50
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Eingangs der letzten 50 Kilometer ist das Feld deutlich größer geworden. Das sind wieder mindestens 60 Mann, Timo Kielich (Alpecin - Deceuninck) bestimmt das Tempo. Walker, Maisonobe und Bissegger werden eingeholt. Pedersen liegt 20 Sekunden vor dem Trio und 1:05 MInuten vor der Meute.
51
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Pedersen liegt 20 Sekunden vor Livyns, Campenaerts und Haller. Jorgenson hat sich mit rund 20 anderen Fahrern vom Rest des Feldes abgesetzt. Die Abstände bleiben dort aber klein, während der Spitzenreiter eine Minute vorn liegt.
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Im Feld war Matteo Jorgenson der Beste. Es wird sich erst nach der Abfahrt zeigen, ob und mit wem sich der US-Amerikaner absetzen kann.
Kemmelberg-Attacke Pedersen
56
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Es läuft nicht für Pedersen. Er muss mindestens die Hälfte der Führungsarbeit vorn allein verrichten. Am Monteberg springt dann auch noch Brunel am Dänen vorbei. Das hilft dem aber, denn die schwächeren Fahrer fallen zurück. Direkt anschließend kommt der Kemmelberg. Campenaerts verschärft das Tempo, oben lässt Pedersen aber alle stehen!
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Ich wünsche ihnen einen guten Abend. Hoffentlich bis Mittwoch!