Katalonien-Rundfahrt: So lief die 4. Etappe - Kämna und Steinhauser attackieren - Roglic siegt bei Bergankunft

Katalonien-Rundfahrt
4. Etappe | Herren | 27.03.2025
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Sant Vicenç de CastelletMontserrat Mil-lenari
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Morgen wird es dann wieder ein Tag für die Sprinter. Das einfachste Teilstück der Rundfahrt steht an. Fast komplett flach, nur 172 Kilometer. Mal schauen, ob überhaupt noch einer der schnellen Männer dabei ist. Bis dahin.
16:51
In der Gesamtwertung spitzt sich der Zweikampf weiter zu. Denn nun ist das Duo zeitgleich. Roglic aber bekommt das Trikot des Gesamtführenden. Mas ist mit 20 Sekunden Dritter.
16:48
Mas kommt mit drei Sekunden Rückstand als Dritter ins Ziel, bringt Landa, van Eetvelt, Martinez und Gall mit.
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Dieses Mal ist es Roglic! Wieder sprinten die beiden mit kleinem Vorsprung auf den Rest um den Sieg, wieder kommt Ayuso von hinten. Aber dieses Mal behält Roglic die Nase vorn!
800 m
Sieht so aus, als würden die Verfolger nochmal aufschließen können zum Spitzenduo. Roglic macht es jetzt schon seit geraumer Zeit von vorn, wird aber niemanden los.
1,7 km
In dem Moment, wo der Spanier attackiert, ist Steinhauser dann doch passiert. Roglic lässt das Loch zu Ayuso zuerst aufgehen, fährt es dann aber wieder sehr souverän zu- Landa, der erst mitspringen wollte, musste seinen Versuch abbrechen.
2,5 km
Jetzt muss Yates von Soler übernehmen, er hat Steinhauser aber immer noch nicht geholt. 2500 Meter noch. Aber jetzt geht Ayuso!
4 km
20 Sekunden noch. Es schmilzt langsam, aber es schmilzt. 20 Fahrer noch in der Gruppe.
5 km
Jetzt ist auch Staune-Mittet gestellt. Steinhauser allein vorn. Aber es sind jetzt nur noch 30 Sekunden. Das wird nicht reichen.
6 km
Steinhauser verkauft sich gut. Noch 6 Kilometer, 50 Sekunden hat er noch. Hinten diktiert UAE mit Marc Soler und Adam Yates.
8,8 km
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Jetzt geht es in den Schlussanstieg. Montserrat. Die Verfolger von Steinhauser und Staune-Mittet werden gestellt. Derweil lässt der Deutsche den Norweger stehen!
10 km
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Die letzten zehn Kilometer. Und anderthalb Minuten für die Spitze. Jetzt zählt es.
14 km
Kämna ist gestellt. 14 Kilometer vor dem Ziel. Jetzt geht es noch sechs mehr oder weniger eben dahin. Und dann wartet der Schlussanstieg. 8,8 KIlometer mit 6,6 Prozent.
20 km
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Jetzt sind es noch 20 Kilometer. Und zwei Minuten Vorsprung. Aufs Feld. In der Gruppe dahinter gab es jetzt einen Splitt. Bouchard, van den Broek, Brieuc Rolland (Groupama - FDJ) und Jose Parra (Kern - Pharma) sind jetzt die ersten verfolger. Und die haben nur noch 40 Sekunden Rückstand.
27 km
Das auf vielleicht 40, 50 Fahrer geschrumpfte Hauptfeld sammelt jetzt nach und nach die ersten Ausreißer ein. Auf Steinhauser und Staune-Mittet sind es noch 2:15 Minuten.
30 km
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30 Kilometer noch. In der Abfahrt ist das Hauptfeld erneut auseinandergefallen. Aber die nächste kleine Gegensteigung steht bereits wieder auf dem Programm. Dann geht es noch einmal runter. Und dann kommt der Schlussanstieg.
37 km
So sehr wir uns das vielleicht wünschen würden, aber es wird vermutlich nicht für die Ausreißer reichen. Das Tempo hinten ist schon richtig, 37 Kilometer vor dem Ziel sind es nur noch 2:45 Minuten.
46 km
40 Sekunden sollen zwischen den Verfolgern und der Spitze liegen, das Hauptfeld bringt drei Minuten auf die Spitze mit. Die Risse im Feld scheinen wieder gekittet.
53 km
Das Peloton macht Druck. Mit Ineos und UAE. Und das zeigt Wirkung. Das Feld zerlegt sich gerade in vier Gruppen. Ein paar Kilometer geht es noch bergab, dann gibt's die nächste nicht kategorisierte Steigung.
57 km
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Steinhauser und Staune-Mittet sind bereits über den Gipfel, ein paar Sekunden haben sie mitgenommen.