So lief die 7. Etappe der Katalonien-Rundfahrt: Lipowitz bei Vingegaard-Gesamtsieg auf Podium - Brady vor Evenepoel
Katalonien-Rundfahrt
7. Etappe | Herren | 29.03.2026
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Von Tom Haferkorn
Update 29/03/2026 um 14:15 GMT+2 Uhr
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14:05
14:05
Da gibt es also den Überraschungssieger im Tagesklassement. Aber in der Gesamtwertung passiert nichts mehr. Vingegaard ist der erste Däne, der die Katalonien-Rundfahrt in 115 Jahren Geschichte gewinnt. Zweite wird Martinez - vor dem ersten Deutschen auf dem Podium, Florian Lipowitz!
14:04
14:04
Drei Red-Bull-Profis an der Spitze fahren auf die Zielgerade. Und Evenepoel geht auf den Sprint. Von hinten kommt Godon - und dann kommt auch noch Brady Gilmore von NSN! Und der fährt da noch drüber und gewinnt die Etappe!
2,6 km
2,6 km
Es sieht fast so aus, als hätten die Favoriten ihr Pulver verschossen. Lipowitz ist nochmal an der Spitze, Martinez aber direkt an seinem Hinterrad. Und reißen tut das auch nichts mehr. Godon ist noch dabei.
4,8 km
4,8 km
Enric Mas (Movistar) führt das Feld über die Kuppe. Aber so richtig heiß wird es nicht. Evenepoel versucht es dann nochmal in der Abfahrt, kommt aber auch nicht weg.
6 km
6 km
Godon ist übrigens noch dabei. Der wird doch nicht?! Hinter zwei Teamkollegen fährt er jetzt an dritter Stelle in den lezten Anstieg.
8 km
8 km
Letzte Runde! Sie wird von der Spitze geschlossen in Angriff genommen.
11,3 km
11,3 km
Ciccone holt sich die Punkte und hat dann auf der Abfahrt Vingegaard und Evenepoel bei sich. Auch Onley. Aber kein Lipowitz. Aber auch kein Martinez und kein Paret-Peintre. Deswegen zieht Evenepoel jetzt auch durch.
14,4 km
14,4 km
Jetzt mal wieder Kampf ums Bergtrikot. Soler und Ciccone und Ben O'Connor (Jayco - AlUla) im Schlepptau sind jetzt rausgefahren. Svarre ist noch ganz vorne.
15 km
15 km
Tobias Svarre (Uno-X) hat sich jetzt eine Lücke herausgefahren. Und da der erstmal keine direkte Bedrohung ist, bekommt er auch ein paar Sekunden, ohne das sofort jemand reagiert. Zehn Sekunden nimmt er mit auf die letzten zwei Runden.
18 km
18 km
Nein, anders. Lipowitz ist dabei und Evenepoel hängt jetzt etwas hinterher. Und Vingegaard versucht es dann von vorne. Martinez ist aber auch da.
20 km
20 km
Onley, Vingegaard, Evenepoel und Martinez hängen sich da hinten rein, Lipowitz muss wieder eine kleine Lücke zufahren.
21 km
21 km
Auf der nun laufenden fünften Runde scheint es etwas ruhiger zuzugehen, nachdem Soler wieder gestellt ist. Das gilt zumindest für die Klassementfahrer. Anthon Charmig (Uno-X) versucht es jetzt.
25 km
25 km
Jetzt hat Soler eine kleine Lücke auf eine Gruppe mit höchstens noch 40 Fahrern. Da sind aber alle dabei, die in Klassement oder Tageswertung irgendwelche Aktien haben.
28 km
28 km
Wieder versucht es Evenepoel, wieder bekommt Lipowitz über die Kuppe Probleme. Deswegen kann der Belgier nicht durchziehen, denn Martinez, der vor Lipowitz im Klassement liegt, lässt sich genauso wenig abschütteln wie Paret-Peintre knapp hinter dem Deutschen.
30 km
30 km
Es geht zum vierten Mal nach oben. Und obwohl Lipowitz nochmal nach vorne geht, kommt von hinten das Feld mit Gall zurück.
33 km
33 km
Elf Mann sind vorne, auch Skjelmose, Uijtedroeks. Felix Gall fehlt aber wieder.
33 km
33 km
Lipowitz ist ran und versucht dann drüberzugehen. Die Lücke wird aber schnell wieder zugefahren. Deswegen herrscht danach das große Anschauen.
36 km
36 km
Die Gruppe ist gestellt. Und sofort eröffnet Remco Evenepoel das Rennen neu! Vingegaard ist dabei, Oscar Onley (Ineos Grenadiers), Lenny Martinez (Bahrain Victorious), auch Valentin Paret-Peintre (Soudal - Quick-Step). Aber nicht Florian Liupowitz. Deswegen bricht Evenepoel auch ab und wartet, bis sein Teamkollege ran ist. Zehn Fahrer sind jetzt vorne, weiter geht die Post!
38 km
38 km
Nach dem Ende der zweiten Runde ist jetzt nicht mehr viel vom Vorsprung übrig. 20 Sekunden. Oben am Berg dürfte sich die Sache erledigt haben. Das dürfte Giulio Ciccone (Lidl - Trek) nicht freuen, der sich damit noch recht lange gegen Marc Soler (UAE - EMirates - XRG) im Kampf um das Bergtrikot verteidigen muss.
43 km
43 km
Und zum zweiten Mal ist der Berg erklommen. Dieses Mal mit McNulty an der Spitze. Die Gruppe hat eine Minute Vorsprung.
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