Mailand-Turin: Primoz Roglic siegt und zeigt sich vor der Lombardei-Rundfahrt in Bestform

Primoz Roglic (Jumbo - Visma) präsentiert sich weiter in Topform. Nachdem er am vergangenen Samstag bereits den Giro dell’Emilia für sich entscheiden konnte, gewann der dreimalige Vuelta-Sieger nun auch Mailand-Turin in überragender Manier. Roglic schüttelte auf den letzten 200 Metern mit Leichtigkeit den briten Adam Yates (Ineos Grenadiers) ab und gewinnt das italienische Traditionsrennen.

Sieg bei Mailand-Turin: Roglic kocht Yates auf letzten Metern ab

Quelle: Eurosport

“Ich habe mich gut gefühlt und bin zufrieden mit diesem Resultat. Ich dachte nicht, dass der Schlussanstieg so schwer sein würde. Ich bin in gute Form und es ist großartig, dass ich ein weiteres Resultat eingefahren habe. Jetzt ist Il Lombardia mein großes Ziel. Ich bin nicht der einzige Favorit, aber ich werde alles geben, was ich habe“, sagte Roglic nach seinem 13. Saisonsieg.
Dem 29-jährigen Yates, der zuvor im knapp fünf Kilometer langen Schlussanstieg die Favoritengruppe mit hohem Tempo ausgedünnt hatte, kam mit zwölf Sekunden Rückstand ins Ziel, gefolgt vom Portugiesen Joao Almeida (beide Deceuninck – Quick-Step / +0:35) und Roglics Landsmann Tadej Pogacar (UAE Team Emirates / +0:35).
Im Sprint der ersten Verfolgergruppe sicherte sich der Kanadier Michael Woods (EF Education - Nippo / +0:48) Rang fünf.
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Highlights: Roglic emerges from deluxe group to power to Milano-Torino win

Quelle: Eurosport

Bester Bora-hansgrohe-Profi war der Italiener Matteo Fabbro (+0:56) als Dreizehnter.
Weltmeister Julian Alaphilippe (Deceuninck - Quick-Step) konnte im mehr als neun Prozent steilen Superga-Anstieg seinen Konkurrenten nicht mehr folgen und kam nicht unter den besten 20 ins Ziel.
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Roglic erklärt im Siegerinterview den Coup bei Mailand-Turin

Quelle: Eurosport

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