Binche-Chimay-Binche: Christophe Laporte sprintet Rasmus Tiller davon und siegt in Belgien

Mit einer Attacke auf der leicht ansteigenden Kopfsteinpflasterpassage des schweren Schlusskilometers hat Christophe Laporte (Jumbo-Visma) seinen Konkurrenten Rasmus Tiller (Uno-X) abgeschüttelt und die 35. Ausgabe von Binche-Chimay-Binche (1.1) für sich entschieden. Während Laporte nach 198,6 Kilometern seinen fünften Saisonsieg feierte, blieb dem Norweger wie schon im Vorjahr nur Platz zwei.

Allein auf weiter Flur: Laporte belohnt sich für Solo-Ritt

Quelle: Eurosport

Damals hatte sich der mittlerweile für Bora - hansgrohe fahrende Niederländer Danny van Poppel (Intermarché-Wanty-Gobert) als stärker erwiesen.
Dritter wurde Laportes Landsmann Hugo Page (Intermarché-Wanty-Gobert), der eine Verfolgergruppe anführte, aus der sich die beiden Spitzenreiter elf Kilometer vor dem Ziel gelöst hatten. Der Belgier Greg Van Avermaet (AG2R Citroën) belegte vor dem Letten Toms Skujins (Trek – Segafredo) Rang vier.
Bei seinem letzten Rennen in Belgien wurde Philippe Gilbert (Lotto-Soudal) Sechster. Der 40-jährige Belgier gehörte ebenfalls zur entscheidenden 13-köpfigen Spitzengruppe, die sich 14 Kilometer vor dem Ziel aus dem Peloton gelöst hatte. Nicht mehr dabei war zu diesem Zeitpunkt Remco Evenepoel (Quick-Step Alpha Vinyl), der in Belgien das erste und einzige Mal in dieser Saison das Regenbogentrikot in einem Rennen präsentierte.
Zwischen Kilometer 90 und 60 vor dem Ziel zeigte sich der Weltmeister sehr aktiv, auf den letzten 25 Kilometern ließ Evenepoel sich dann aber aus dem Feld fallen und rollte zusammen mit seinem Teamkollegen Iljo Keisse, der seine Karriere beenden wird, ins Ziel.
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Wiebes-Gala in Belgien: Europameisterin hängt Konkurrenz im Sprint ab

Quelle: Eurosport

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