17.03.19 - 14:05
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Paris - Nizza • Etappe8
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Paris - Nizza - 17 März 2019

Paris - Nizza - Erleben Sie Radsport LIVE bei Eurosport. Los geht's am 17 März 2019 um 14:05h. Mit unserer Live-Berichterstattung sind Sie hautnah dabei!
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30
Guido Scholl
Highlights 
 
 Entfernen
16:49 

Naesen gewinnt den Sprint vor Kelderman. Am Ende holte Quintana nur etwa 3 oder 4 Sekunden auf.

16:48 

Jon Izaguirre gewinnt die Etappe und setzt Astanas Serie fort.

16:48 

Quintana versucht es nochmal mit einer Tempoverschärfung. Er wird Zweiter dieser Fernfahrt.

16:47 

Auch Quintanas Gruppe ist neunköpfig.

16:46 

Izaguirre ist unten, noch 2000 Meter für ihn.

16:46 

Neun Mann nur noch in der Gruppe Bernal. Jungels und Badet sind dort, auch Ivan Garcia.

16:45 

Bernal übernimmt nun selbst Tempoarbeit.

16:44 

Es wird wohl nicht reichen für Quintana. Aber was wäre der Tag gewesen ohne diesen Versuch von Movistar? Erheblich lagweiliger.

16:44 

Noch 19 Sekunden Vorsprung für Izaguirre, auch Naesen hilft bei der Nachführarbeit.

16:43 

Großschartner ist auch noch in der Gruppe.

16:42 

Van Garderen, von Haus aus ja eher Bruchpilot, macht das Tempo der Gruppe Quintana.

16:41 

Izaguirre allein in der Abfahrt, Kwiatkowski führt die Bernal-Gruppe an.

16:40 

Nur noch 28 Sekunden zwischen Quintana und Bernal - aber Riesen-Aktion trotzdem vom kleinen Movistar-Kapitän.

16:39 

Sie sind oben, Izagirre hat eine halbe Minute Vorsprung.

16:39 

Simon Yates greift an. Pozzovivo geht hinterher, Quintana kann auf der letzten Kracke mit.

16:38 

500 Meter geht es noch bergauf.

16:37 

Kwiatkowski übernimmt das Tempodiktat.

16:37 

Naesen und Pozzovivo fahren an Quintana vorbei, er geht mit. Romain Bardet attackiert hinten.

16:36 

Zakarin fiel gerade aus der Gruppe Bernal heraus.

16:35 

20 Sekunden Vorsprung für Izaguirre. Hinten hilft einer der EF-Fahrer kurz bei der Nachführarbeit. Das war aber nur ein Strohfeuer.

16:34 

Goeghegan Hart ist platt, jetzt übernimmt ein weiterer Helfer. Sosa könnte das sein. Hinter ihm sitzt Kwiatkowski, dahinter Bernal.

16:32 

Izaguirre gibt eins besser und ist weg. Quintana holt van Garderen wieder ein und bringt weitere Fahrer mit. 8 Mann sind noch beisammen.

16:32 

Izaguirre springt an van Garderens Rad, Quintana hat Probleme. Klar, der musste in der Abfahrt und im Flachen die ganze Arbeit machen.

16:31 

Martinez sitzt an Quintanas Hinterrad. Jetzt greift van Garderen an.

16:30 

Lilian Calmejane (Direct Energie) muss die Gruppe Bernal ziehen lassen. Da sind vielleicht noch 20 Mann beieinander.

16:29 

Der Vorsprung sinkt jetzt auf unter 40 Sekunden.

16:28 

Der Movistar-Kapitän bekommt nun keine Hilfe mehr. Goeghegan Hart macht das Tempo für Bernal.

16:28 

Es geht wieder bergauf, Quintana macht die Pace.

16:27 

Der Abstand liegt weiterhin bei 45 Sekunden.

16:27 

Noch 15 Kilometer.

16:26 

Daniel Martinez (EF) könnte da ebenfalls eine Rolle spielen, klar.

16:26 

Ein mögliches Szenario im letzten Berg: Die Top-Kletterer wie Pozzovivo, Quintana und Yates sowie der heute offenbar bärenstarke van Garderen bilden eine neue Spitzengruppe, die mit abermals erhöhtem Tempo davon zieht. Dann muss hinten Bernal ebenfalls attackieren.

16:24 

Virtuell liegt Quintana derzeit 5 Sekunden vor Bernal.

16:23 

Dieses Rennen hatte es mal wieder in sich: Windkanten-Situationen, packende Sprints, ein spannendes Zeitfahren, eine Riesen-Spitzengruppe auf der Königsetappe und ein Fernduell am finalen Tag. Einfach super.

16:21 

Sky kommt näher, noch 45 Sekunden zwischen beiden Gruppen. 20 Kilometer bis zum Ziel.

16:20 

Im vergangenen Jahr war Ion Izaguirre ebenfalls im Finale mitten in Geschehen dabei, damals lagen er und sein Gruder Gorka gemeinsam in den Top 10. In der letzten Abfahrt brachten sie dann aber wohl historisch einmaliges zustande: Die Brüder räumten sich in der letzten Abfahrt gegenseitig ab. Die Top10 konnten sie trotzdem halten.

16:18 

Es gibt im Ziel ja noch einmal 4 Sekunden Bonifikation - aber ob Quintana die holt, sollten die Ausreißer durchkommen? Sein Plan muss sein, am letzten Berg wegzuspringen.

16:16 

Soler und Lopez wurden von der Bernal-Gruppe gestellt.

16:16 

Oben an der Kuppe hat Quintana den Vorsprung auf 55 Sekunden ausgebaut, er gewann im Anstieg also 10 Sekunden hinzu.

16:15 

Sie sind oben, nur Soler und Lopez fielen zurück.

16:14 

50 Sekunden derzeit zwischen den beiden Gruppen.

16:14 

Wie auch immer das hier ausgeht: Quintana scheint wieder an alte Zeiten anknüpfen zu können. Sein gesamter Auftritt hier spricht eine ganz andere Sprache als es im vergangenen Jahr der Fall war. Und das gilt für die gesamte Woche.

16:13 

Lopez fällt zurück. Van Garderen ist heute ganz stark, sitzt direkt am Rad von Quintana. Auch Soler scheint platt zu sein. 46 Sekunden der Abstand zur Gruppe mit Bernal.

16:12 

Quintana macht die Pace höchst selbst.

16:10 

In diesem steilen Anstieg könnte Sky einige Helfer verlieren.

16:10 

Nach wie vor unterstützt Astana das Movistar-Manöver. Jetzt beginnt die Anfahrt zum Col d'Eze.

16:08 

Soler war beim Sprint Zweiter vor Lopez.

16:07 

Noch 31 Kilometer.

16:07 

Es gibt gleich den Zwischensprint. Denn gewinnt......Quintana! Damit hat er noch 43 Sekunden Rückstand. Und exakt das ist derzeit die Lücke zwischen ihm und Bernal auf er Straße.

16:06 

Fünf Helfer noch für Bernal, unter anderem Michal Kwiatkowski, Tao Goeghegan Hart und Luke Rowe

16:02 

Noch 35 Kilometer bis zum Ziel.

16:02 

Also noch einmal der Übersichtlichkeit halber: Quintana, Soler, Lopez, Sanchez, Izaguirre, Pozzovivo, Martinez, Naesen, Kelderman, Großschartner. Ich hatte auch Jungels noch gesehen, aber der ist vielleicht zurückgefallen.

16:00 

LL Sanchez ist als Helfer von Lopez dabei, Daniel Martinez befindet sich ebenso in der Gruppe wie Simon Yates, Jon Izaguirre, Wilco Kelderman und Oliver Naesen.

15:59 

Es werden jetzt 50 Sekunden Abstand angezeigt. Sky ist im Vorteil, weil dort noch mehr Helfer zur Verfügung stehen. Aber Astana unterstützt Movistar vorn im Moment.

15:57 

Nur noch 12 Mann in der ersten Gruppe, unter anderem Lopez, van Garderen, Großschartner, Quintana, Soler und Pozzovivo.

15:55 

Noch 42 Kilometer zu fahren.

15:54 

Van Garderen ist eingeholt worden. 1:03 Minuten zwischen beiden Gruppen.

15:52 

Oh, van Garderen war noch allein vorn. Er hat etwa 10 Sekunden Vorsprung. Damit liegt Quintana also doch nur etwa eine Minute vor Bernal.

15:51 

Soler wird etwas langsamer, da löst ihn Quintana ab. Aber er will wohl vom Tempo her so fahren, dass sein Teamkollege mit über den Berg kommt.

15:50 

Philippe Gilbert (Deceuninck) muss abreißen lassen in der Hauptgruppe um Bernal. Damit wird er wohl keinen Podiumsplatz ergattern können. Schade für ihn.

15:49 

1:13 Minuten zwischen Gruppe Quintana und Gruppe Bernal.

15:48 

Quintana hat nur noch Soler als Helfer dabei. Und der könnte hier nach seinem Parforce-Ritt von 2018 immerhin das Zünglein an der Wage sein.

15:47 

Jetzt sind Trentin und el Fares gestellt. Die Gruppe Quintana ist somit die Spitzenrguppe.

15:46 

Jetzt geht die Lücke so richtig auf. Unter dem Tempodiktat von Movistar erreicht die große, aber kleiner werdende Gruppe die Spitzenreiter. Und damit hat Quintana derzeit eine Minute gut auf Bernal. Welch ein Schagabtausch.

15:45 

Anacona fährt, was das Zeug hält.

15:45 

Es geht hinauf zum ersten Berg der 1. Kategorie.

15:44 

30 Sekunden hat der Movistar-Kapitän damit auf Bernal und Sky herausgeholt.

15:43 

Carretero und Anacona ziehen Quintana an der Gruppe vorbei und setzen sich an die Spitze, wo sich Soler auch in diesen Zug einreiht.

15:42 

Quintana hat den Anschluss an die große Gruppe hergestellt. Damit hat er den Großangriff auf seinen Landsmann Egan Bernal gestartet.

15:37 

Sky hat von der kritischen Situation gestern gelernt und dezimiert den Rückstand jetzt auf 1:20 Minuten.

15:30 

Wir befinden uns genau in der Mitte des Rennens, 55 Kilometer bis zum Ziel.

15:29 

Am dritten Berg der 2. Kategorie bekam de Gendt keinen Punkt ab, de Marchi aber auch nicht. Und damit ist die Messe bei 33 Punkten Abstand und noch maximal 27 ausstehenden Punkten gesungen.

15:26 

Es hat sich einer Dreiergruppe mit Trentin Julien el Fares (Delko) und van Garderen (EF) gebildet. 35 Sekunden dahinter die große Ausreißerguppe. Das Feld hat 1:50 Minuten Abstand nach vorn. Dort gab es zwischenzeitlich auch mal einen Riss.

15:09 

Da war ich minimal zu schnell: De Gendt hatte vor der Etappe 21 Zähler Vorsprung auf de Marchi. Jetzt sind es 33. De Gendt braucht also noch zwei Pünktchen.

15:06 

Den zweiten Bergpreis des Tages gewann Trentin vor de Gendt. De Marchi ging leer aus. Damit ist der Belgier wie im vergangenen Jahr der Bergkönig dieses Rennens. Es sind maximal noch 34 Kletterpunkte zu holen und de Gendts Vorpsung ist erheblich größer.

15:03 

Marc Soler (Movistar) war auch im vergangenen Jahr Ausreißer während der letzten Paris-Nice-Etappe. Auch da war er früh ausgebüxt. Es ging aber um den Gesamtsieg, den er sich hauchdünn sicherte. Diesmal ist er auf einen Etappensieg als Trostpflaster aus. Oder er soll als Relaisstation für Nairo Quintana fungieren.

14:56 

Jetzt setzt sich Matteo Trentin (Mitchelton-Scott) allein ab.

14:56 

Das Feld lässt der Gruppe 1:10 Minuten Vorsprung. Vielmehr dürften es nicht werden, denn Ilnur Zakarin ist mit 2:52 Minuten Rückstand durchaus eine Gefahr. Der Russe von Katusha ist immerhin Gesamt-8.

14:54 

Als Teamkollegen hat der Österreicher mit Patrick Konrad einen weiteren guten Kletterer dabei, der zurzeit aber noch im Formaufbau steckt.

14:52 

Felix Großschartner möchte sich in der Gesamtwertung wohl wieder nach vorn schieben. Er hatte gestern im Finale keine Beine mehr.

 

37 Mann an der Spitze (einer weniger als gestern): Soler, Anacona, Carretero, Yates, Trentin, Lopez, Houle, Ion Izagirre, Sanchez, De Gendt, Pozzovivo, Colbrelli, Garcia, Teunes, Konrad, Großchartner, Naesen, Sergio Henao, Bernard, Madouas, Jungels, Zakarin, Politt, Spilak, Gesbert, Moinard, Martinez, Van Garderen, Kelderman, Edet, Perrichon, Antunes, De Marchi, Calmejane, Hivert, Pacher, El Fares.

14:47 

Jetzt hat sich aber wieder so eine Jumbo-Gruppe gebildet mit 27 Mann. Den Zwischensprint nach dem Berg gewann Sonny Colbrelli (Bahrain Merida) vor Miguel Angel Lopez (Astana) und Tejay van Garderen (EF).

14:46 

Mit 7 weiteren Zählern ist der Belgier nun fast sicher der Bergkönig dieser Fernfahrt. Lediglich Alessandro de Marchi (CCC) hat noch eine theoretische Chance, ihn zu entthronen. Allerdings ist davon wirklich nicht auszugehen, denn der Italiener müsste dann schon alle verbliebenen Bergwertungen gewinnen und de Gendt jeweils leer ausgehen.

14:45 

Nach mehreren erfolglosen Vorstößen kleinerer bis mittelgroßer Gruppen hatten wir nun am ersten Anstieg der zweiten Kategorie ein Duo, das eine Lücke etablieren konnte. Bob Jungels (Deceuninck Quick Step) war zuerst davongefahren, ihm schloss sich Thomas de Gendt (Lotto Soudal) an, der den Bergpreis gewann.

10:07 

Mit 110 Kilometern ist die Etappe kurz und knackig. Team Sky um den Gesamtführenden Egan Bernal wird bemüht sein, das Rennen streng zu kontrollieren. Start ist um 14.05 Uhr. Im Ziel werden die Fahrer zwischen 16.42 und 16.59 Uhr erwartet. Guido Scholl ist ab 14.45 Uhr im LIVE-Ticker dabei. So verlief die gestrige Bergetappe:

10:04 

Kurz nach dem Start geht es bereits hoch zu einer Bergwertung der 2. Kategorie. Es folgen zwei weitere dieser Schwierigkeiten, ehe bei Rennkilometer 67,5 der vorletzte Bergpreis der 1. Kategorie abgenommen wird. 6,6 Kilometer lang und 6,8% steil ist dieser Anstieg. Bei Kilometer 83,5 wird auch der Col d'Eze als 1. Kategorie ausgewiesen, allerdings nehmen die Fahrer den Berg von der leichten Seite, die nur 1,6 Kilometer lang ist bei 8,1% Steigung. Dennoch könnte dies die Startrampe für einen entscheidenden Angriff sein, denn es folgt eine längere Abfahrt und dann direkt der Col des Quarte Chemins (2. Kategorie), von wo es nur noch bergrunter ins Ziel geht.

Video - Profil und Kurs der Schlussetappe um Nizza

00:35
09:59 

Vorhang auf zum letzten Akt von Paris-Nizza 2019. Auf einem Rundkurs um Nizza wird heute der finale Kampf um den Gesamtsieg ausgetragen, und natürlich geht es auch noch einmal um einen prestigeträchtigen Tageserfolg. Denn auf dem Prachtboulevard an der Atlantikküste zu gewinnen, das ist für jeden Profi etwas ganz besonderes. Auf dem Weg dorthin ist aber noch einmal ein anspruchsvoller Parcours zu bezwingen, der topografisch und taktisch gesehen knifflig ist.