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Paris - Nizza - Primoz Roglic triumphiert am Col de Turini und baut auf der 7. Etappe seinen Vorsprung aus
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Publiziert 12/03/2022 um 14:56 GMT+1 Uhr
Primoz Roglic (Jumbo - Visma) ist bei der Fernfahrt Paris - Nizza auf dem besten Wege den Gesamtsieg einzufahren. Der Slowene verteidigte auf der 7. Etappe hinauf zum Col de Turini nicht nur sein Gelbes Trikot, sondern baute seinen Vorsprung weiter aus. Roglic attackierte kurz vor dem Ziel und holte sich durch den Etappensieg Bonussekunden. Zweiter wurde Daniel Felipe Martínez (Ineos Grenadiers).
Roglic überragt im Bergaufsprint am Col de Turini
Quelle: Eurosport
Mit einem unwiderstehlichen Sprint aus einer fünfköpfigen Spitzengruppe heraus sicherte sich Primoz Roglic (Jumbo – Visma) auf der 7. Etappe von Paris – Nizza seinen ersten Saisonsieg. Auf dem Col de Turini setzte der Slowene sich nach 155 Kilometern vor Daniel Felipe Martínez (Ineos Grenadiers), Simon Yates (BikeExchange – Jayco) und Nairo Quintana (Arkea – Samsic) und Joao Almeida (UAE Team Emirates) durch und baute so seine Gesamtführung aus.
Nach zwei Dreifach-Triumphen seiner Mannschaft zu Beginn der Rundfahrt musste Roglic am siebten Tag der Fernfahrt allein gegen vier Konkurrenten kämpfen. Trotz vieler Attacken im 15 Kilometer langen Schlussanstieg konnte er sie im Sprint hinter sich lassen.
"Ich hatte einen tollen Tag, hatte gute Beine und konnte meinen Konkurrenten immer folgen", kommentierte der Sieger gewohnt lakonisch das Ergebnis.
Auf dem Arm trug Roglic seinen Sohn Lev, den er kurz zuvor von seiner Frau übernommen hatte. "Sie sind meine größten Fans, es ist schön in ihrem Beisein zu gewinnen", so der 32-Jährige.
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Roglic am Col de Turini nicht zu schlagen - Highlights
Quelle: Eurosport
Roglic führt mit 47 Sekunden vor Simon Yates
Für Roglic war es der 61. Sieg seiner Karriere. "Man opfert viel auf, diese Siege kommen nicht aus dem Nichts. Wenn es dann klappt der Beste zu sein, ist das fantastisch", freute sich der dreimalige Vuelta-Sieger, der mit einem typischen Roglic-Zitat abschloss: "Morgen wird superschwer", sagte er am Col de Turini.
Vergangenes Jahr allerdings bewahrheitete sich die Skepsis des Rundfahrerspezialisten, als er nach drei Etappenerfolgen das Gelbe Trikot am letzten Tag noch an Maximilian Schachmann (Bora - hansgrohe) abtreten musste.
In der Gesamtwertung baute Roglic seine Führung gegenüber Simon Yates auf 47 Sekunden aus. Pierre Latour (TotalEnergies) verlor 2:05 Minuten auf den Sieger und musste so den dritten Rang in der Gesamtwertung an Martinez (+1:00) abtreten. Der Kolumbianer liegt vor dem letzten Tag genau 60 Sekunden hinter Roglic.
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(mit radsport-news.com)
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