Paris-Nizza - So lief die 7. Etappe im Ticker: Starker Florian Lipowitz macht Boden auf Matteo Jorgenson gut

Paris - Nizza
7. Etappe | Herren | 15.03.2025
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Korrektur: Tages-4. war Ivan Romeo. Martinez wurde 7. mit 1:04 Minuten Rückstand.
Durch einen Antritt kurz vorm Ziel setzte sich Lipowitz um drei Sekunden von Jorgenson ab und festigte damit zumindest seinen zweiten Gesamtplatz. Ansosnten gab es zwischen den Favoriten keine Abstände. Ich verabschiede mich für heute. Hier gibt es alles Weitere aus dem Profiradsport.
Michael Storer gewinnt die Etappe 19 Sekunden vor Schmid und 29 Sekunden vor Steinhauser. Vierter wurde Martinez, 44 Sekunden zurück. Gall erreichte das Ziel 56 Sekunden hinter dem Tagesieger als Sechster.
1 km
Noch 500 Meter für Storer. Eine Gruppe um Lenny Martinez hat sich aus dem Feld gelöst. Aber sie haben nicht viel Vorsprung. Der Tagessieg ist dem Australier nicht mehr zu nehmen.
2 km
Storer hat sich allein abgesetzt. Schmid konnte ihm eine Weile folgen, doch nun ist auch er weg. 1:37 Minuten hat Strorer an Vorsprung auf die Gruppe Gelb. Sieht gut aus für ihn.
3 km
Noch 3000 Meter, und nachdem Steinhause eine Weile Tempo für Powless gemacht hatte, muss er nun auch abreißen lassen. Noch immer hat die Spitze 1:30 Minuten Vorsprung.
4 km
Alaphilippe muss reißen lassen. Kein Wunder nach der vielen Arbeit. Auch Küng kann nicht mehr mitgehen. Hinten hat Ineos das Zepter übernommen. Die haben mit Arensman, Foss und Sheffield drei Mann unter den Top 10 und mit Tarling einen in der Gruppe des Tages.
5 km
Bislang hat es hinten und vorn keine Angriffe gegen. Noch 5000 Meter bis oben. Der Vorsprung ist auf 1:20 Minuten zusammengeschmolzen.
6 km
Hier haben wir ein Video vom Skjelmsoe-Sturz, der heute das Rennen aufgeben musste:

7 km
Mit 1:55 Minuten Vorsprung sind die Ausreißer in den Schlussanstieg gefahren. Jacobs muss direkt abreißen lassen.
8 km
Vorn fährt Alaphilippe nun wieder allein. Reicht das am Ende für seinen Teamkollegen? Eher unwahrscheinlich. Aber Storer kann gut klettern. Der Australier gewann 2021 die Bergwertung und zwei schwere Etappen der Spanienrundfahrt.
10 km
Die letzten zehn Kilometer. Red Bull macht unerbittlich Tempo. Der Abstand zur Spitze ist auf 2:05 Minuten geschrumpft.
12 km
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Die Jungs sind heute echt nicht zu beneiden. Es hat wieder angefangen zu regnen. Einige Fahrer besorgen sich Handschuhe, und Storer muss die Hände ausschütteln, weil sie ganz offenbar eiskalt sind. 5,5 Grad Celsius sagt das Thermometer aktuell. Und das bei Nässe und Fahrtwind.
15 km
Storer hat den Bonussprint gewonnen und sich 6 Sekunden Gutschrift gesichert. Damit liegt er virtuell 3:49 Sekunden hinter dem Mann in Gelb. Zweiter war Alaphilippe. Derweil hat Anthony Turgis (Total Energies) die Fernfatr ebenso aufgegen wie Jefferson Cepeda (Movistar).
18 km
Jetzt übernimmt Kelland O'Brien die Rolle für Schmid, die Alaphilippe schon seit geraumer Zeit für Storer ausfüllt. Zusammen versuchen sie, den Vorsprung zu halten. Das gelingt auch ganz ordentlich. 18,5 Kilometer vor Schluss sind noch immer 2:40 Minuten übrig.
23 km
Im Feld steigen jetzt Red Bull - Bora - hansgrohe und XDS - Astana in die Nachführarbeit ein. Demnach fühlt sich Lipowitz offenbar trotz Sturz gut. Und die Kasachen wollen wohl die Etappe entweder mit Clement Champoussin oder Harold Tejada gewinnen. 23 Kilometer vor Schluss hat die Kopfgruppe nur noch 2:50 Minuten Vorsprung.
26 km
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Noch immer macht vorn Alaphilippe die Lokomotive, während im Feld Tim Merlier (Soudal - Quick Step) den Anschluss verliert. Sollte der zweifache Etappensieger heute ausscheiden, wäre damit auch der Zweite der Punktwertung draußen. Aber es bekunden jetzt auch andere Fahrer Schwierigkeiten, sodass sich ein Gruppetto bilden dürfte. Und der Mann in Grün, Mads Pedesen (Lidl - Trek) dürfte sich auch eher vor Matteo Jorgenson fürchten, der nur 6 Zähler Rückstand hat und sowohl heute als auch morgen punkten kann und wohl auch wird.
30 km
Noch 30 Kilometer zu fahren. Es geht schon einige Zeit stetig bergauf. Bald erreichen die Fahrer den Zwischensprint. Da dürfte sich Storer einige Sekunden holen wollen. Noch immer hat die Gruppe 3.05 Minuten Vorsprung.
32 km
Auch Lipowitz war zu Fall gekommen und trug unter anderem eine blutende Wunde am linken Oberschenkel davon. Der Deutsche konnte das Rennen aber fortsetzen. Zwischenzeitlich hatte er sich kurz behandeln lassen. Auch jetzt wirkt er etwas gequält. Aber gut - das ist heute ja auch kein Wellnessurlaub.
35 km
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Es hat mittlerweile aufgehört zu regnen. Das ist eine Erleichterung für die Profis, die ja vom Wetter her wieder mal einiges aushalten mussten.