Paris-Nizza 2026 - Jonas Vingegaard kritisiert Route der ersten Etappe scharf: "eines WorldTour-Rennens unwürdig"

Jonas Vingegaard hat nach der Auftaktetappe von Paris - Nizza deutliche Worte zur Streckenführung gefunden. Der zweimalige Tour-de-France-Champion befand die Route "eines WorldTour-Rennens unwürdig", wie er im Gespräch mit der dänischen Radsportplattform "Feltet" betonte. Gerade im nordfranzösischen Zielort Carrières-sous-Poissy kamen mehrere Fahrer zu Fall - ein Grund für den Rückstand des Dänen.

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Quelle: Eurosport

Mit 47 Sekunden Rückstand erreichte Jonas Vingegaard (Visma-Lease a Bike) bei seinem Saisoneinstand, dem Auftakt zu Paris-Nizza das Ziel in Carrières-sous-Poissy.
Grund zur Aufregung gab es aber nicht, denn der Däne handelte sich diese Zeit aufgrund mehrerer Stürze der Konkurrenz auf den letzten drei Kilometern und den daraus entstandenen Rissen im Peloton ein.
Trotzdem äußerte sich der zweifache Toursieger im Ziel gegenüber dänischen Journalisten der Radsportplattform "Feltet" kritisch.
"Ich fand die Route heute nicht besonders gut. Es war eines WorldTour-Rennens unwürdig. Die Straßen waren schlecht, es ging ständig nach links oder rechts und es gab Bodenschwellen", so der 29-Jährige, der die Etappe als 54. beendet hatte.

Mehrere Stürze im Zielort

Vor allem eine Stelle auf der lokalen Runde ärgerte ihn: "Die letzte Abfahrt mussten wir dreimal fahren. Das war nicht gut genug für ein WorldTour-Rennen."
Die rund 2,5 Kilometer lange Abfahrt von der Cote de Chanteloup-les-Vignes (3.Kat.) lag circa sechs Kilometer vor dem Ziel in Carrières-sous-Poissy, doch gerade im Zielort gab es beim traditionell hektischen Auftakt von Paris-Nizza mindestens drei Stürze, bei denen allerdings kein Athlet schwerwiegender verletzt wurde.
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Paris - Nizza, 1. Etappe: Flachetappe fordert Sprint-Stars

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Für Vingegaard war es letztendlich, obwohl er sein erstes Rennen der Saison er unversehrt überstanden hatte, kein guter Auftakt.
"Es war stressig. Sehr stressig. Ich hoffe nicht, dass all meine Renntage so sein werden, denn dann wird es nicht schön", urteilte er.
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