Primoz Roglic offen: Tadej Pogacar ist "aktuell unschlagbar" - Red Bull-Bora-Kapitän pessimistisch für neue Saison

Noch herrscht Ungewissheit im Team Red Bull-Bora-hansgrohe, wer 2025 die Raublinger Mannschaft in die großen Landesrundfahrten führt. Im Rahmen des Saitama-Kriteriums in Japan wollte Leader Primoz Roglic, der im Herbst zum vierten Mal in seiner Karriere die Spanien-Rundfahrt für sich entscheiden konnte, noch keine Stellung dazu abgeben. Allerdings äußerte er sich zu Überflieger Tadej Pogacar.

Girmay gewinnt Critérium Saitama und beerbt Pogacar

Quelle: Eurosport

"Tadej ist in seiner momentanen Situation wirklich unschlagbar oder schwer zu schlagen. Aber man weiß nie, was das nächste Jahr bringt. Vielleicht ist er sogar noch besser", analysierte Roglic gegenüber "cyclingnews.com", der aber in der abgelaufenen Saison selbst bitter erfahren musste, wie schnell Pläne über den Haufen geworfen werden.
Seine Vorbereitung auf die Tour de France erfuhr einen empfindlichen Dämpfer nach dem Sturz und den Wirbelverletzungen im Baskenland.
Roglic kam stark zurück, gewann die Dauphiné-Rundfahrt, ehe ihn bei der Tour ein weiterer Sturz zur vorzeitigen Aufgabe zwang.
Erneut erlitt er Wirbelbrüche, erneut kam er stark zurück mit seinem Vuelta-Sieg. Auf jeden Fall sieht der 35-Jährige noch Potential bei sich: "Ich versuche mich in einigen Aspekten noch zu verbessern und wir wollen als Team weiterwachsen."
Auf die Vorbereitung seines so unschlagbaren Landsmannes hätte er sowieso keinen Einfluss. "Was UAE Team Emirates macht, können wir nicht ändern. Wir müssen auf uns schauen und versuchen die beste Version von mir selbst zu finden. Wenn wir das schaffen, kann ich problemlos damit leben", so Roglic abschließend.
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Tour de France 2025: Die Strecke der 21 Etappen bis nach Paris

Quelle: Eurosport


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