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Scheldeprijs: Elisa Balsamo gewinnt sprint in Schoten in Abwesenheit der Topsprinterin Lorena Wiebes vor Charlotte Kool
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Update 09/04/2025 um 16:34 GMT+2 Uhr
In Abwesenheit der viermaligen Siegerin Lorena Wiebes hat Elisa Balsamo den 5. Scheldeprijs der Frauen für sich entschieden. Die 27-jährige Italienerin setzte sich bei strahlendem Sonnenschein und milden Temperaturen nach 130,3 Kilometer mit Start und Ziel in Schoten im hart umkämpften Massensprint hauchdünn vor der Niederländerin Charlotte Kool durch, die damit zum vierten Mal Zweite wurde.
Balsamo fährt einen langen Sprint und gewinnt Scheldeprijs
Quelle: Eurosport
Zuvor hatte Balsamo bereits die Trofeo Alfredo Binda gewonnen und war bei der Classic Brügge-De Panne, Gent-Wevelgem und Dwars door Vlaanderen jeweils auf dem Podium gelandet.
"Ich bin sehr glücklich, denn dieser Sieg ist sehr wichtig für mich, ich konnte all die Arbeit meines Teams hier vollenden. Es hat hier wieder einen super Leadout abgeliefert und ich bin super happy, dass ich hier gewinnen konnte", kommentierte Balsamo den 31. Sieg ihrer Karriere.
"Ich war in den letzten Wochen oft auf dem Podium und hier zu gewinnen, ist immer ein besonders schönes Gefühl. Im Finale war es etwas chaotisch, weil wir nicht sicher waren, dass wir die Spitzengruppe noch einfangen würden. Aber wir hatten ja Anna (Henderson) vorne, deshalb war es nicht an uns, die Lücke zu schließen", fügte sie an.
"Wir haben die große Ausreißergruppe verpasst und mussten die Lücke schließen. Da waren einige gute Fahrerinnen drin. Am Ende haben wir aber doch den Sprint erzwungen. Ich habe zwar sehr mit Allerdien zu kämpfen, aber im Rennen ging es mir gut", kommentierte Kool ihren dritten zweiten Platz in Folge.
Platz fünf für Österreicherin Schweinberger
Dritte wurde die Italienerin Chiara Consonni, gefolgt von ihrer Landsfrau Barbara Guarischi und der Österreicherin Kathrin Schweinberger und Silvia Zanardi, der vierten Italienerin unter den besten Zehn. Beste deutsche Fahrerin war Messane Bräutigam, die zeitgleich mit der Siegerin Platz 18 belegte.
"Top 5 war das Ziel des Teams und deshalb bin ich auch zufrieden. Es war zum Schluss hektisch. Im Sprint habe ich mir dann selber einen Weg gesucht", kommentierte Schweinberger ihr bestes Ergebnis der bisherigen Klassikerkampagne.
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Highlights: Hochgeschwindigkeitsrennen beim Scheldeprijs
Quelle: Eurosport
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