So lief die 5. Etappe von Tirreno-Adriatico: Mathieu van der Poel und Tom Pidcock von Aureißer Dversnes düpiert
Tirreno - Adriatico
5. Etappe | Herren | 14.03.2025
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Von Felix Mattis
Update 14/03/2025 um 16:07 GMT+1 Uhr
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Damit verabschiede ich mich für heute. Vielen Dank für Ihr Interesse an diesem Liveticker. Morgen geht es an dieser Stelle mit der 6. Etappe weiter!
Ich wünsche ihnen einen guten Abend. Hoffentlich bis morgen!
Im Klassement bleibt Ganna vorn, Tarozzi hat seine Führung in der Bergwertung ausgebaut. Bester Nachwuchsprofi ist weiterhin Ayuso und Milan verteidigt sein Punktetrikot.
4. Giulio Ciccone (Lidl - Trek)
5. Alex Aranburu (Cofidis)
6. Tom Pidcock (Q36.5)
7. Romain Grégoire (Groupama - FDJ)
8. Tobias Johannessen (Uno-X Mobility)
9. Pello Bilbao (Bahrain Victorious)
10. Simone Velasco (XDS - Astana)
5. Alex Aranburu (Cofidis)
6. Tom Pidcock (Q36.5)
7. Romain Grégoire (Groupama - FDJ)
8. Tobias Johannessen (Uno-X Mobility)
9. Pello Bilbao (Bahrain Victorious)
10. Simone Velasco (XDS - Astana)
Das Tagesergebnis lässt noch auf sich warten. Klar ist aber, dass Ganna sein Trikot verteidigt hat.
Rutsch erreicht das Ziel 1:43 Minuten nach dem Sieger, das ist eine sehr ordentliche Leistung auf diesem Terrain. Damit könnte er der beste Deutsche sein.
Dversnes gewinnt die Etappe, van der Poel holt wenige Sekunden dahinter den zweiten Platz vor Roger Adria (Red Bull - Bora - hansgrohe). Ganna scherte auf dem letzten Kilometer aus, er hatte wohl tatsächlich einen Platten, bekommt nun aber die Zeit der Favoriten.
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Laurens de Plus (Ineos Grenadiers) setzt sich an die Spitze, aber Dversnes ist schon auf dem letzten Kilometer. Tom Pidcock (Q36.5) geht von extrem weit, aber van der Poel hat aufgepasst und neutralisiert den Briten. Das war es!
Es gibt keine Einigkeit bei den Favoriten, die fast allesamt keine Helfer mehr haben. Rund 20 Mann befinden sich in der Gruppe, vor der noch immer Dversnes alles gibt. Der Norweger hat seinen Vorsprung 3 Kilometer vor dem Ziel wieder auf circa 100 Meter ausgebaut.
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Noch 5 Kilometer und es scheint, als habe Ganna in der Abfahrt einen Platten! Er machte in einer Kurve eine eigenwillige Bewegung und ist jetzt am Ende der Gruppe. Dversnes Vorsprung ist fast aufgebraucht.
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Letzte Bergwertung und Attacke Ayuso
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Dversnes erreicht die Bergwertung als Erster und er verteidigt 25 Sekunden auf die Favoriten. Dort setzt Juan Ayuso (UAE - Emirates - XRG) wenige Meter vor der Kuppe die erste ernsthafte Attacke, die allerdings verpufft. Jetzt geht es bergab. Noch 7 Kilometer.
8.5
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Healy fällt zurück.
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Del Toro rollt alle Verfolger auf, Dversnes ist der letzte Mann vor den Favoriten. Er soll 30 Sekunden Vorsprung haben. Ben Healy (EF Education - EasyPost) muss passen!
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Dversnes setzt sich solo ab. Hinter ihm hat Isaac del Toro (UAE - Emirates - XRG) das Kommando übernommen. Der Mexikaner macht Ernst und wirft viele Konkurrenten über Bord. Mathieu van der Poel (Alpecin - Deceuninck) ist noch vorn dabei, Ganna hat zu kämpfen.
9.5
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Nairo Quintana (Movistar) macht sich auf die Suchen nach seinem Landsmann und dessen Begleiter. Die haben sich jetzt doch etwas vom Feld entfernt. Vorn fällt die Gruppe auseinander. Dversnes schüttelt Glivar und Ourselin ab.
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Eingangs der letzten 10 Kilometer müssen noch 2,5 Kilometer geklettert werden. Das Quintett behauptet 40 Sekunden Vorsprung, die beiden Verfolger liegen 40 Meter vor der Meute, aus der eifrig Profis herausfallen.
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Jonas Rutsch (Intermarché - Wanty) ist überraschenderweise noch im Feld. Auch Hannes Wilksch (Tudor) habe ich bei den 50-60 Männern noch gesehen. Derweil greift Esteban Chaves (EF Education - EasyPost) an. UAE ist nicht beeindruckt und fährt weiter seine Mühle. Der Kolumbianer holt den Franzosen vor ihm ein, weg wirklich weg kommt er aber nicht.
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Der offizielle Anstieg beginnt jetzt erst, die letzten Kilometer ging es aber auch schon bergauf. Die Ausreißer liegen noch knapp eine Minute vor Prodhomme, der seinerseits nur rund 50 Meter auf das Peloton behauptet.
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Das Feld erhöht die Schlagzahl etwas und holt die zwei Verfolger ein - wobei Prodhomme sich das nicht gefallen lässt und kurz zuvor antritt. Der Franzose hat noch Reserven und bleibt vorerst vorn.
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Die Ausreißer beginnen mit dem Anstieg, der hinten raus immer steiler wird. Prodhomme arbeitet bei den Verfolgern mit, obwohl er einen Teamkollegen vorn hat. Den besten Eindruck vorn hat Neoprofi Glivar gemacht, aber Dversnes ist der Kurs auf den Leib geschneidert. Noch 15 Kilometer bis ins Ziel.
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