Dauphiné - so lief die Schlussetappe: Pogacar hält Vingegaard auf Distanz, Lipowitz verteidigt Gesamtrang drei
Tour Auvergne-Rhône-Alpes
8. Etappe | Herren | 15.06.2025
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Damit verabschiede ich moch von der Dauphin#e. Vielen Dank fürs Lesen des Tickers. Alles Weitere aus dem Profiradsport gibt es bei www.radsport-news.com
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Pogacar leistete aber auch keine Gegenwehr. Jorgenson erreichte das Ziel mit 40 Sekunden Rückstand zu Martinez und derer sechs zu Vingegaard und Pogacar. An seinem Hinterrad saß Evenepoel. Lipowitz kam sieben Sekunden weiter zurück ins Ziel. Er bleibt als Dritter der Gesamtwertung. Das beste Resultat eines Deutschen seit vielen Jahren bei dieser Rundfahrt, die lediglich Udo Bölts einmal gewinnen konnte.
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Ausgelassen jubelnd fährt Martinez über den Zielstrich. Er hatte einige schwächere Tage bei dieser Fernfahrt, nun aber einen versöhnlichen Abschluss. Vingegaard sprintet von Pogacars Hinterrad als Zweiter ins Ziel. Damit dürfte van der Poel auch ddas Grüne Trikot gewinnen.
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Martinez zelebriert den Sieg bereits. Er hat noch 1000 Meter vor sich und 30 Sekunden Vorsprung.
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Lipowitz hat den Anschluss an die Gruppe mit Evenepoel wiederhergestellt.
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Martinez gewinnt die 1. Kategorie. Und Vingegaard holt Platz zwei. Also Bergtrikot für Armirail. Und Der Franzose fährt mit 50 Sekunden Vorsprung einem sicheren Tagessieg entgegen.
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Vingegaard und Pogacar verabschieden sich vom Rest. Jetzt muss der Däne im Sinne Armirails als Zweiter über die Bergwertung gehen. Sonst gewinnt Pogacar das Sondertrikot des besten Kletterers.
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Vingegaard attackiert, aber Pogacar geht souverän mit. Jetzt spielt Kuss die Lokomotive. Und auch Mas ist in diese Gruppe zurückgefallen - ebenso wie Healy.
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Paret-Peintre macht Tempo für Evenepoel. Die beiden Ausreißer haben noch 45 Sekunden Vorsprung. Martinez sah jetzt besser aus als Mas. Er hat den Spanier sogar etwas distanziert.
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Evenepoel setzt nach, um Johannessen nicht zu weit weg zu lassen. Vingegaard und Pogacar gehen sicherheitshalber mit.
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Halland Johannessen greift zum zweiten Mal an. Derweil hat Emanuel Buchmann (Cofidis) Probleme. Das ist aus deutscher Sicht betrüblich, aber für Seixas eine gute Nachricht.
8,5 km
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Jetzt bekundet Martinez Schwierigkeiten. Und sah fast so aus, als nahm Mas ein wenig Tempo raus. Die anderen Ausreißer sind gestellt. Armirail, der sich jetzt zu Seixas zurückfallen lässt, muss hoffen, dass das Duo vorn bleibt bis zum Bergpreis. Dann hätte er diese Sonderwertung gewonnen.
9 km
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Martinez und Mas haben noch 1:15 Minuten Vorsprung. In der Favoritengruppe macht Tim Wellens (UAE) die Pace. Seixas' Gruppe liegt 1:35 Minuten zurück.
10 km
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Nacheinander griffen Mas, Martinez und Gils an, der Spanier und der Franzose bilden nun ein Spitzenduo. Hinten gab es auch Attacken, das Resultat war ein Sturz am Ende der Gruppe. Dem fiel unter anderem der 18-jährige Paul Seixas (Decathlon - Ag2r - La Mondiale) zum Opfer. Er hat einen schiefen Lenker. Damit verliert der Franzose hier vielleicht seine Top-10-Platzierung.
12 km
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Mas, Paret-Peintre, Healy, Kuss, Van Gils und Martinez sind nun nur noch beisammen. Ihr Vorsprung zur Hauptgruppe, die nun gewaltig bröckelt, beträgt 1:05 Minuten. Dort hat UAE jetzt die Kontrolle übernommen.
13,5 km
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Und wie sich Romeo ausgeknietscht hat, zeigt sich nach 400 Metern des Anstiegs - der Spanier steht förmlich still und muss erstmal ganz weit runterschalten. Auch Bardet schaltete runter. Er lässt die anderen lächelnd ziehen und winkt in die Kamera. Die letzten Kilometer seiner Rennfahrerkarriere will er wohl genießen.
15 km
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Die 1:40 Minuten waren wohl eine falsche Zeitmessung, denn obwohl Romeo weiter voll von vorn fuhr, soll das Hauptfeld unten am Fuß des Anstiegs nun auf 1:25 Minuten dran sein.
16 km
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Van der Poel wird kurz vor dem Schlussanstieg eingeholt. Romeo haut bei den Verfolgern voll rein. Das Peloton liegt nun doch wieder 1:40 Minuten zurück.
17 km
17 km
In Kürze geht es hoch zum Schlussanstieg, dem Col du Mont-Cenis (1. Kategorie). 9,6 Kilometer lang ist der Weg, 6,9 Prozent beträgt die durchschnittliche Steigung. Nach der Bergwertung folgt noch ein 5 Kilometer langes Stück, das man früher als Faux Plat, falsche Fläche, bezeichnet hätte. Das zieht sich dann wie Kaugummi - es geht dann teils weiter ein wenig bergauf.
20 km
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Unverändert fährt Uno X - Mobility voll von vorn. Der Abstand zur Gruppe Mas beträgt nun noch 1:24 Minuten. Eigentlich haben sie das ja im Griff und könnten es jetzt soigar etwas langsamer angehen lassen. Halland Johannessen hat ja noch immer 1:47 Minuten Vorsprung zu Mas.
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