Froome, der nach einem Sturz auf der ersten Etappe rund eine Minute verlor, liegt mit 1:42 Minuten Rückstand auf den führenden Belgier Greg Van Avermaet (BMC) auf Platz acht der Gesamtwertung, Teamkollege Thomas (+0:43) ist Zweiter. "Geraint ist weit vorne. Es liegt jetzt bei den Teams der anderen Klassementfahrer, uns zu attackieren", sagte Froome.
Der viermalige Toursieger war am Sonntag auf der harten Etappe nach Roubaix wie viele andere Fahrer in einen Sturz verwickelt, zeigte sich am Ruhetag aber gut erholt. Froome erklärte:
Ich bin zwar zu Boden gegangen, aber überhaupt nicht verletzt. Ich fühle mich großartig und bin genau da im Rennen, wo ich sein wollte. Andere sind ziemlich hart gefallen, das wird interessant, wenn wir in die Berge gehen.
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Nach dem Wirbel um seinen Freispruch in der Asthmamittel-Affäre und anfänglichen Pfiffen gegen ihn bei der Tour befürchtet Froome in den Alpen keine tätlichen Übergriffe gegen seine Person. "Nein, absolut nicht. Ich sorge mich mehr um das Rennen und um meine Rivalen, darauf bin ich fokussiert", sagte Froome, der seine Mannschaft gut gerüstet sieht: "Wir haben uns in den vergangenen Jahren das Wissen erarbeitet, wie man unter Druck fährt."

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