02.09.20 - 13:20
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Gap - Privas
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Tour de France • Etappe5
Spielbeginn

Gap - Privas

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30
Andreas Schulz
Highlights 
 
 Entfernen
17:44 

Die Top 5 des Tages: 1. Wout van Aert (TJV); 2. Cees Bol (SUN); 3. Sam Bennett (DQT); 4. Sagan (BOH).

Video - Das Sprintfinale auf der 5. Etappe: Van Aert triumphiert

02:43
17:41

Damit trägt fortan Bennett das Grüne Trikot. Sagan muss sich zunächst mit Rang zwei begnügen.

17:40 

Van Aert gewinnt vor Bol. Sagan war 4., ich meine Bennett auf drei gesehen zu haben.

17:40 

Ces Bol geht raus, van Aert an seinem Rad...

 

Sunweb bereitet das Finale vor ...

17:39 

Es geht stramm berghoch. Der letzte Kilometer ist erreicht.

 

Greg van Avermaet (CCC) fährt direkt an Sagans Hinterrad.

17:38 

Aber das war eher für die Galerie. Sunweb übernimmt die Kontrolle.

17:38 

2000 Meter vor dem Ziel greift ein Fahrer von CCC an.

17:37 

Auch Marc Hirschi (Sunweb) ist zurückgefallen.

17:37 

Andre Greipel und Hugo Hofstetter (Israel Start-Up Nation) ist vorn mit dabei. 3000 Meter verbleiben.

17:36 

Benoit Cosnefroy gehört zu den distanzierten Fahrern. Ebenso Jerome Cousin (Total-Direct Energie) und Sonny Colbrelli (Bahrain-McLaren).

17:35 

Eine kleine Gruppe ist noch immer abgehängt. Wer da drin sitzt, ist nicht bekannt. 4000 Meter bis zum Ziel.

17:34 

Tony Martin (Jumbo-Visma) führt das Feld an. 5000 Meter bis zum Ziel.

17:33 

Bauke Mollema kommt mit einer Gruppe wieder zum Feld zurück.

17:33 

Noch 6000 Meter, es geht bergauf.

17:32 

Von den Favoriten scheint aber niemand betroffen zu sein. Die Mannschaften wie Arkea, Jumbo, Ineos und EF hatten ihre Leute früh nach vorn gebracht.

17:32 

Die Situation scheint bereinigt zu sein. Aber trotzdem hat sich das Feld geteilt.

17:31 

Es hat jetzt ganz offensichtlich Seitenwind. Mehrere Teams machen Staffeln auf. Noch ist aber alles beisammen.

17:30 

Jetzt zieht Ineos voll am Horn. Noch 7500 Meter.

17:30 

Die Jury lässt vermelden, dass Wout Poels (Bahrain-McLaren) heute den Preis des couragiertesten Fahrers bekommt. Angegriffen wurde ja nicht wirklich. Und Poels fährt seit dem Auftakt mit einer gebrochenen Rippe mit. Chapeau!

17:28 

Education First schiebt sich von vorn. Das Pulk hat jetzt vollen Gegenwind.

17:27 

Das Feld ist wieder breit aufgefächert. Eine wirklich seltsame Etappe ist das heute.

17:26 

Didi Senft steht an der Strecke - mit Atemmaske und Dreizack. Ob er den Dreizack zur Seite legt, wenn er in den Supermarkt geht? Irgendwie muss er ja den Einkaufswagen schieben.

17:25

Der Wind weht jetzt leicht seitlich von vorn ins Peloton.

17:24 

170 weitgehend ereignislose Kilometer liegen nun hinter den Fahrern.

17:23

Hinter dem Wertungsstrich bedankt er sich mit einer Handgeste dafür, dass ihn das Feld gewähren ließ. Zweiter in der Bergwertung ist weiterhin Michael Gogl mit 12 Punkten. Roglic liegt mit 10 Zählern auf Rang drei.

17:21 

Cosnefroy sackt auch den letzten Bergpunkt des Tages ein. Damit hat er nun 23 Zähler in dieser Sonderwertung. Morgen wird er ausbüxen müssen, um das Klettertrikot zu verteidigen.

17:20 

George Bennett erkundigt sich bei seinem gestürzten Teamkollegen nach dessen befinden. Er lacht - so schlimm kann es Kuss also nicht erwischt haben.

17:19 

Fast am Ende des Pelotons fährt jetzt Krists Neilands (Israel Start-Up Nation), der kämpferischste Fahrer von gestern. Hinter ihm befindet sich unter anderem noch Sepp Kuss.

17:16 

Thibaut Pinot befindet sich weit am Ende der großen Gruppe. Aber es sind viele seiner Teamgefährten bei ihm. Alles unproblematisch - so lange es keinen Sturz gibt und das Feld auseinander reißt.

17:15 

Ist das eine Folge der langen Pause? Die Tour-Teilnehmer bleiben heute den ganzen Tag beisammen, weil sie sich bis August so lange nicht gesehen haben? Auch Sivakov und Carapaz sind wieder ins Feld geschlüpft.

17:14 

Noch 20 Kilometer.

17:14 

Sivakov pilotiert Giro-Sieger Carapaz zurück ans Ende des Feldes. Dass es jetzt berghoch geht, spielt den beiden kletterstarken Profis in die Karten.

17:13 

Vor der Bergwertung sind Movistar, Ineos, Cofidis, Groupama und Astana an der Spitze des Feldes zu sehen.

17:12 

Ui, und hinten hat Richard Carapaz einen Defekt. PAvel Sivakov wartet.

17:11 

Ineos-Grenadier hat die Spitze im Peloton übernommen.

17:10 

Kuss kämpft immer noch um seine Rückkehr ins Peloton.

17:08 

Noch 25 Kilometer, das Tempo ist hoch. Kuss hat es gleich zurück ins Feld geschafft.

17:07 

Jumbo-Visma haut voll rein, Felix Großschartner (Bora-Hansgrohe) hat Defekt. Ob der wieder nach vorn kommt?

17:07 

Côte de Saint-Vincent-de-Barrès - der Name ist bald länger als die Steigung.

17:06 

Gleich geht es den nächsten und gleichsam letzten Berg hinauf, wieder eine 4. Kategorie: 2,7 Kilometer lang, 4,2 Prozent steil.

17:05 

Die Anwesenheit der Teamfahrzeuge nimmt der gestürzte Kuss mit Kusshand. So kann er sich wieder an den Schluss der großen Gruppe heran saugen.

17:04 

Jumbo-Visma geht an die Spitze, um Roglic und Dumoulin aus möglichen Turbulenzen herauszuhalten. Aber so dramatisch ist die Situation jetzt auch schon nicht mehr.

17:03 

Der Wind weht offenbar von der Seite. Es könnten sich nun mehrere Gruppen ergeben.

17:02 

Das Feld ist jetzt weit in die Länge gezogen. Astana sehen wir an der Spitze.

17:01 

30 Kilometer noch. Sepp Kuss hat noch immer 38 Sekunden Rückstand. Vor der Etappe war er 31. der Gesamtwertung.

16:59 

Groupama-FDJ macht jetzt das Rennen schnell.

16:58

Sepp Kuss ist gestürzt. Der Vuelta-Etappensieger kann aber weitermachen.

16:57 

35 Kilometer noch. Das Feld befindet sich in der Nähe von Montelimar. Dort gewann Jens Voigt 2006 eine Tour-Etappe. Und gemeinsam mit Oscar Pereiro holte er mehr als eine halbe Stunden Vorsprung heraus - das Feld legte damals eine ähnliche Arbeitsmoral an den Tag wie heute und ließ die Ausreißer entsprechend weit weg. Pereiro gewann so anschließend die Tour. Wobei da auch noch die Disqualifikation von Floyd Landis eine Rolle spielte.

16:51 

Weiterhin ist das Feld mit breiter Spitze unterwegs. Allerdings ist das Tempo nicht mehr so moderat wie zuletzt.

16:46 

140 Kilometer liegen hinter den Profis. Passiert ist auf dieser Streckenlänge so gut wie nichts. Bennett gewann den Zwischensprint, Cosnefroy die Bergwertung.

16:39 

Noch 50 Kilometer. Gibt es irgendwann einen Angriff aus dem Feld?

16:37

Kurz vor der Kuppe holen sich einige Fahrer noch Verpflegungsbeutel von dort platzierten Pflegern. Cosnefroy darf sich dennoch den einen Zähler holen. Damit hat er nun 22 Zähler, auf Rang zwei liegt Michael Gogl mit 12 Punkten. Es folgt Quentin Pacher (B&B Hotels-Vital Concept) mit 6 Punkten.

16:35 

Cosnefroy kommt nach vorn, aber reicht das für ihn noch?

16:33 

Zumindest hat Gibbons dort eine Etappe gewonnen. Jetzt darf er die echte Tour de France erleben.

16:31 

Marco Haller (Bahrain-McLaren) fährt an der Spitze, Ryan Gibbons (NTT) ist zwei Positionen daneben zu erkennen. War Gibbons nicht der Sieger der virtuellen Tour de France?

16:29 

Rein von den Zahlen her ist dieser Anstieg mit dem Poggio di San Remo zu vergleichen. Aber das Tempo ist hier deutlich niedriger als bei der Primavera, die in diesem Jahr ja erst im August ausgetragen wurde. Es gewann Wout van Aert, der auch jetzt ganz vorn im Feld zu sehen ist.

16:27 

Es geht hoch zum ersten Anstieg der 4. Kategorie. Die Côte de Serre Colon wird mit 4,1 Kilometern Länge und einer Durchschnitts-Steigung von 3,7% taxiert. Und in der Tat kann sich Bergkönig Cosnefroy hier mit dem Rest um den einen zu vergebenen Punkt balgen.

16:23 

In der dritten Rennstunde waren die Profis im Schnitt mit 38 Km/h unterwegs. Insgesamt liegt das Stundenmittel bei 40,2 km/h.

16:22 

Es sind sage und schreibe noch immer 60 Kilometer bis zum Tagesziel. Eine einzige Attacke gab es heute: Kasper Asgreen (Deceuninck-Quick Step) probierte es anfangs, wurde aber bald wieder gestellt.

16:16 

In breiter Phalanx rollt die große Gruppe dahin. An der Spitze sind die Trikots von Jumbo-Visma, Bahrain-McLaren, UAE und Bora-Hansgrohe zu sehen.

16:11 

Die Abfahrt ist aber nur kurz. Und schon ist der Zug wieder raus.

16:09 

In der Abfahrt geht Bora-Hansgrohe an die Spitze. Irgendjemand muss ja ...

16:04 

Der Anstieg ist geschafft, das Feld nimmt aber nur zögerlich Fahrt auf. Keine Equipe möchte die Tempoarbeit übernehmen.

15:58 

Es geht nach wie vor bergauf. Movistar befindet sich an der Spitze des Feldes.

15:56 

Sam Bennett (Deceuninck-Quick Step) geht nicht davon aus, dass die Beschaffenheit der letzten Kilometer mit den Steigungen einen Einfluss auf den Ausgang des Sprints haben wird. Er glaubt, dass alle Sprinter, die die Tour fahren, so etwas meistern. Und bekanntlich irren Iren ja selten.

15:52

Das Feld erreicht die Verpflegungszone.

15:50 

Bahrain-McLaren ist nach dem Verlust von Rafael Valls Ferri eines jener Teams, das bereits personellen Aderlass verzeichnen musste.

15:49 

Es geht jetzt mal wieder berghoch. Und da nimmt Jungels raus. Zuvor war das Terrain ganz leicht abschüssig gewesen. Bahrain-McLaren übernimmt die Spitze, lässt es dort aber ruhig angehen.

15:47 

Nach wie vor ist Bob Jungels die Lokomotive, der zweite Quick-Stepper ist mittlerweile verschwunden. Stattdessen ist hinter dem Luxemburger der Bahrain-McLaren-Zug zu sehen.

15:45 

Wobei Movistar und Bahrain-McLaren nicht wirklich an der Spitze fuhren, würde ich sagen. Die beiden Teams befanden sich eher in der zweiten Reihe. Egal. Statistik ist Statistik.

15:43 

Auf der heutigen Etappe hat Deceuninck bisher ein Drittel der Führungsarbeit geleistet. 21 Prozent verrichtete Bora-Hansgrohe, je 18 Prozent entfielen auf Movistar und Bahrain-McLaren. Zehn Prozent der Arbeit machte Lotto-Soudal. Jumbo-Visma.

15:40 

100 Kilometer sind zurückgelegt. Das Feld ist nach wie vor geschlossen. Das Durchschnitts-Tempo beträgt bis hierher 42 km/h.

15:34 

Hinter den beiden Deceuninck-Profis Jungels und Declerq befindet sich der Zug des Teams Bahrain-McLaren, dahinter jener von Movistar. So wollen sich so wohl ein wenig TV-Präsenz verschaffen, ohne die Nasen zu sehr in den Wind zu stecken.

15:32 

Alaphilippe ist wie fast immer gut gelaunt. Er rollt derweil direkt hinter Weltmeister Mads Pedersen (Trek-Segafredo).

15:30 

Cees Bol (Sunweb), der Dritte der Auftaktetappe, sagte vor dem Start, dass ihm das heutige Finale liegt. Er sei immer dann besser, wenn die Fahrer vor dem Sprint etwas leiden mussten. Bisher wird das nicht der Fall gewesen sein. Aber unter Garantie wird es bald noch richtig schnell, allerspätestens in der Anfahrt zum zweiten Berg der 4. Kategorie.

15:24 

Nach zwei Rennstunden lag die Durchschnitts-Geschwindigkeit bei 41,58 km/h.

15:22 

85 Kilometer sind gefahren. Bob Jungels massiert sich den Nacken. Hinter ihm ist jetzt ein weiterer Deceuninck-Fahrer zu sehen. Das müsste Tim Declerq sein.

15:17 

Allerdings wird das Rennen jetzt doch deutlich schneller. Das Peloton ist weit in die Länge gezogen, das Durchschnitts-Tempo beträgt bis hierher 41 km/h. Die langsamste Marschtabelle orientiert sich an 42 km/h.

15:16 

Jungels führt seit kurz nach dem Bonussprint kontinuierlich das Feld an. Passiert heute noch irgendwas? Also abgesehen vom Finale, wenn es um den Etappensieg geht? Warten wir es ab.

15:13 

Nur der Vollständigkeit halber: Auch 105 Kilometer vor dem Ziel haben wir ein geschlossenes Feld. Keiner probiert eine Attacke.

15:06 

Luke Rowe (Ineos) sagte vor dem Start heute morgen: "Die Etappe wird ruhig." Der Mann sollte nach seiner Karriere umschulen auf Wahrsager...wobei "ruhig" noch stramm untertrieben ist.

15:02 

Pinot ist mal wieder hinter dem Feld unterwegs. Er musste vielleicht mal austreten. Jetzt kommt er mit einer kleinen Gruppe wieder heran an den Schluss der Hauptgruppe.

15:00 

Nach wie vor Jungels an der Spitze des Pelotons ums Tempo bemüht. Von Attacken keine Spur. Noch 115 Kilometer bis zum Ziel.

15:00 

Tiesj Benoot (Sunweb) scherzt mit Teamkollege Sören Kragh Andersen. Der Belgier hatte wirklich Glück gestern, dass er seinen spektakulären Crash an der Leitplanke nahezu ohne körperliche Schäden überstanden hat.

14:58 

Benoit Cosnefroy, der Mann im Bergtrikot, befindet sich an letzter Position im Feld. Sollte es so weitergehen, dann könnte der Franzose als dem Team Ag2r nachher noch um Punkte spurten. Bis zum ersten Anstieg der 4. Kategorie sind es aber noch gut 60 Kilometer. Bis dahin wird ja wohl eine Gruppe stehen ... oder?

14:56

Noch mal zum Wetter: Das ist heute wirklich ideal: 25 Grad und Sonnenschein pur. Der Wind weht allerdings spürbar von der Seite, im Moment zumindest.

14:53 

Im Teamwagen von UAE sollen sie gestern bei der Zielpassage übrigens den alten Beatles-Klassiker geträllert haben. Ihr wisst schon: "Yes, Tadej...our troubles seem so far awaaayyy!!"

14:52 

Beim Team UAE können sie momentan vollauf zufrieden sein.Kristoff gewann die erste Etappe und eroberte das Gelbe Trikot. Gestern wurde Pogacar Zweiter und zeigte damit, dass er im Kampf ums Podium ein Wort mitreden kann. Das war UAE in der Vergangenheit trotz der Transfers von Dan Martin und Fabio Aru verwehrt geblieben. Pogacar scheint damit die entscheidende Qualität in die Equipe zu bringen.

14:50 

Noch 125 Kilometer. Weiterhin ein geschlossenes Feld.

14:49 

Jetzt erbarmt sich Deceuninck-Quick Step: Bob Jungels macht Tempo im Peloton. Dahinter sind Fahrer von CCC und Lotto-Soudal zu sehen. Es wird allmählich schneller.

14:41

Damit liegt Bennett in der Wertung Grün nun mit 103 Punkten vorn, Zweiter ist Sagan mit 96 Zählern, Alexander Kristoff bleibt Dritter und hat aktuell 90 Punkte auf dem Konto.

14:37

Der Zwischensprint: 1. Bennett (20 Punkte); 2. Morkov (17); 3. Ewan (15); 4. Sagan (13); 5. Coquard (11); 6. Kristoff (10); 7. Trentin (9); 8. Bonifazio (8); 9. Oss (7); 10. Viviani (6); 11. Laporte (5); 12. Nizzolo (4); 13. Oliveira (3); 14. Barthe (2); 15. Kluge.

14:35 

Es sah aus, als wurde Caleb Ewan (Lotto Soudal) Zweiter, Michael Morkov Dritter.

14:34 

Bennett gewinnt, Sagan wird 4.

14:34 

Jetzt steigt das Tempo an, Geoffrey Soupe (Total-Direct Energie) lanciert den Spurt...

14:33 

Jetzt kommen die Teams NTT, Cofidis, UAE, B&B Hotels, Total Direct und Bora nach vorn.

14:31 

Apropos Stake Laengen: Auch diese Etappe hat bislang starke Längen ...

14:31 

Vegard Stake Laengen wartet auf seinen Teamkollegen Pogacar, der aber auch so schon fast wieder zurück im Pulk war.

14:29

Defekt bei Tadej Pogacar. Aber der ist schnell behoben, der Slowene ist schnell wieder auf dem Rad.

14:27 

Die durchschnittliche Geschwindigkeit beträgt bisher 38,83 Km/h.

14:25 

Noch 5000 Meter bis zum Zwischensprint.

14:18 

Es geht berghoch zum Sprint. Diese Etappe ist wirklich anachronistisch gestrickt: Eigentlich geht es mehr bergrunter als berghoch, aber sowohl beim Bonussprint als auch hin zum Ziel müssen die Jungs Höhenmeter bewältigen.

Video - Tour-Strecke, 5. Etappe: Sprinter wittern neue Chance

00:52
14:15 

Wout van Aert (Jumbo-Visma), der gestern mit seiner Tempoarbeit im Schlussanstieg beeindruckte, will es heute wissen. Dies sagte er vor dem Start: "Das heutige Etappenprofil scheint bis auf die letzten Kilometer recht einfach zu sein. Wenn möglich, werde ich versuchen, den Sprint zu bestreiten. Aber unser Ziel nur 1 ist das Gesamtklassement. Dennoch habe ich heute vielleicht eine Möglichkeit beim Schlusssprint dabei zu sein."

14:12 

Lotto und Bora machen die Tempoarbeit. Dahinter sind die Trikots von Movistar und Ineos zu sehen. Bei moderatem Tempo. Das wirkt hier alles ein wenig wie Trainingsfahrt - als müssten sich die Profis erstmal alles erzählen, was sie während der langen Corona-Pause so alles erlebt haben. Dabei rollt der Radsport-Tross doch schon seit 5 Wochen wieder. Aber wer will es ihnen verübeln, zumal es ja morgen gleich wieder in die Berge geht.

14:07 

Wird das heute der Tag des Peter Sagan? Das Finale dürfte ihm entgegenkommen. Beim Zwischensprint werden wir gleich möglicherweise einen zumindest vorübergehenden virtuellen Wechsel an der Spitze der Punktwertung erleben, denn im flachen Spurt ist Sam Bennett (Deceuninck-Quick Step) schneller als der Slowake.

14:03 

30 Kilometer sind gefahren, der Bonussprint wird bei Kilometer 48 abgenommen.

14:01 

Die Profis nutzen die Gelegenheit zum lockeren Plausch. Man merkt, dass die ersten, oft hektischen Etappen Spuren hinterlassen haben. Da kommt dieses Stillhalte-Abkommen ganz gelegen. Aber spätestens kurz vorm Zwischensprint sollte das Rennen so richtig losgehen. Bislang haben wir ein Durchschnitts-Tempo von 38 Km/h.

13:51 

Das Durchschnittstempo liegt übrigens bei unter 39 km/h. Das ist wirklich ungewöhnlich für eine Tour de France.

13:51 

Gut 10 Kilometer sind abgespult. Weiterhin haben wir ein geschlossenes Feld.

13:43 

Bora-Hansgrohe übernimmt die Kontrolle der großen Gruppe. Das Tempo steigt etwas an, aber es gibt keine Attacken. Nach wie vor.

13:32 

Fast 10 Kilometer sind gefahren - es herrscht weiter ein offenbarer Nicht-Angriff-Pakt, den wohl nur Asgreen nicht so recht akzeptieren wollte.

13:28 

Und schon herrscht wieder Ruhe im Feld.

13:27 

Aber im Feld haben sie auch reagiert - dieses Duo lassen sie offenbar nicht weg.

13:27 

Jetzt hat Kasper Asgreen die Faxen dicke und setzt sich ab. Er saß zunächst an De Gendts Hinterrad. Der Belgier spurtet ihm nun hinterher.

13:25 

Noch immer keine Angriffe. Lotto-Soudal übernimmt in Person von Thomas de Gendt die Kontrolle. Das Tempo ist niedrig, das Wetter sonnig.

13:21 

Das sieht man nicht oft bei der Tour: Mehr als ein Kilometer ist absolviert, aber es hat noch niemand gezuckt.

13:19 

Und so kann man sich täuschen - es gehen erstmal gar keine Attacken. Gut, das kann der Steigung an dieser Stelle geschuldet sein.

13:19 

Tour-Direktor Christian Prudhomme lugt aus dem Fenster des Autos und schwenkt die Flagge. Es geht los...

13:18 

Von der Körpersprache einiger Fahrer her zu urteilen, wird das heute ein nervöserer Start als zuletzt. Da standen Ausreißer des Tages ja immer schon sehr früh fest.

13:14 

Die Sondertriko-Träger fahren traditionell in dieser neutralisierten Zone ganz vorn. Heute sind es Julian Alaphilippe (Deceuninck-Quick Step) in Gelb, Peter Sagan (Bora-Hansgrohe) in Grün, Tadej Pogacar (UAE-Emirates) in Weiß und Benoit Cosnefroy (Ag2r-La Mondiale) im Begrtrikot.

07:05 

Ansonsten ist dass Terrain wenig problematisch. Gleich nach dem Start müssen die Profis eine Weile klettern. In dieser Phase dürfte sich die Gruppe des Tages bilden, die demnach aus bergfesten Fahrern bestehen wird. Zu ernten gibt es für die Ausreißer des Tages außer Fernsehpräsenz nicht viel. Der Zwischensprint wird bei Kilometer 47,5 abgenommen. Bei Kilometer 130 gibt es einen weiteren Bergpreis der 4. Kategorie. Angesichts dieses Parcours ist es naheliegend, dass die Teams der Sprinter die Chance nutzen, um eine Massenankunft herbeizuführen. Oder reichen die Kräfte der Ausreißer für den Tagessieg? Mehr zur Grand Boucle gibt's auf unserer Sonderseite:

07:00 

Weiter geht es in der Tour de France 2020 mit einer 183 Kilometer langen Flachtetappe von Gap nach Privas. Der Start erfolgt in fast 1000 Metern Höhe, danach geht es zunächst hinunter auf ein Niveau von knapp 70 Metern über dem Meer, ehe im Finale wieder eine Höhe von 277 Metern erreicht wird. Das bedeutet: Die Etappe wird wegen des tendenziellen Gefälles zunächst schnell gefahren. Doch am Schluss werden die Sprinter, die nicht gern bergauf fahren, dennoch stark gefordert. Das liegt unter anderem an einem Anstieg der 4. Kategorie, der 16 Kilometer vor dem Ende zu meistern ist, aber auch an der Anfahrt zum Ziel, die stetig berghoch führt.

Video - "Ineos ist am Arsch": Die große Analyse zum ersten Schlagabtausch

12:03