17.09.20 - 12:30
Beendet
Méribel - La Roche-sur-Foron
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Tour de France • Etappe18
Spielbeginn

LIVE
Méribel - La Roche-sur-Foron
Tour de France - 17 September 2020

Tour de France - Erleben Sie Radsport LIVE bei Eurosport. Los geht's am 17 September 2020 um 12:30h. Mit unserer Live-Berichterstattung sind Sie hautnah dabei!
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30
Guido Scholl
Highlights 
 
 Entfernen
17:23 

Kwiatkowski wird zum Sieger erklärt. Er lag auch einige Zentimeter vorn. Und Geschke führt die Gruppe Yates/Uran mit 4:32 Minuten Rückstand ins Ziel.

Video - Emotionale Triumphfahrt mit Störenfried: Fan stürmt Zielgerade

02:24
17:21 

Van Aert wird wie erwartet Dritter vor Pogacar und Roglic.

17:19 

Kwiatkowski darf die Etappe gewinnen. Carapaz gratuliert ihm. Nein...beide rollen irgendwie gemeinsam ins Ziel. Und dann lassen sie wohl das Zielfoto entscheiden. Irre Szene.

17:17 

Das Ineos-Duo ist auf den letzten 700 Metern.

17:16 

Die Favoriten sprinten gleich noch um 4 Bonussekunden. Da passt es prima, das Wout van Aert zurückgekommen ist. Der kann die einfach mal wegsprinten, sodass sie Pogacar nicht bekommt.

17:14 

Die Gruppe Uran nähert sich jener von Yates. Der Abstand zur Gruppe um Roglic beträgt 2:45 Minuten.

17:12 

Noch 6000 Meter - Kwiatkowski und Carapaz diskutieren. "Willst Du? Darf ich?"

17:11 

Bahrain-McLaren macht Tempo in der Gruppe der Favoriten. Die wollen Yates und Uran im Gesamtklassement distanzieren. Yates hat bereits 2:30 Minuten Rückstand, Uran etwa drei Minuten.

17:09 

Porte ist wieder bei Roglic und Co. Er brachte Dumoulin und Caruso mit. Hirschi wurde kurz vor der Kuppe noch distanziert.

17:07 

Hirschi ist noch vor der Gruppe mit Roglic und Landa, aber er dürfte in dem letzten Berg auch noch eingesammelt werden.

17:02 

Bilbao hat auf Landa und die Gruppe Gelb gewartet. Er spannt sich jetzt davor und erhöht den Vorsprung auf die Gruppe Porte auf 26 Sekunden. Beim Australier ist auch Tom Dumoullin dabei.

16:55 

Wie entscheiden sie sich bei Ineos? Schenken sie Kwiatkowski nach so viel Verdiensten fürs Team den Etappensieg? Oder soll Carapaz belohnt werden, da der dreimal nacheinander ausgerissen ist und jetzt das Bergtrikot nun keinesfalls sicher hat?

16:53 

Die Roglic-Gruppe hat 4:55 Minuten Rückstand zur Spitze. Davor liegt Hirschi (+3:25), davor Biolbao (+2:05).

16:51 

Dies ist die Gruppe Gelb: Roglic, Pogacar, Lopez, Landa, Mas, Caruso, Kuss, Verona. Porte hat 35 Sekunden Rückstand.

16:49 

Die ersten 5 in der Bergwertung nach dem letzten schweren Anstieg dieser Tour: 1. Carapaz (74 Punkte); 2. Pogacar (72); 3. Roglic (67); 4. Hirschi (62); 5. Lopez (51).

16:48 

Pech auch für Carapaz: Roglic bekam am Bergpreis noch 4 Punkte. Pogacar sogar 5. Damit sieht es im Kampf ums Bergtrikot nicht mehr so gut aus.

16:45 

Porte bekommt ein neues Rad. Vorn distanziert Roglic alle Konkurrenten. Hoffentlich kommt der Australier vor der Abfahrt wieder zurück - nicht, dass er noch stürzt. Bergab ist nicht so sein Ding.

16:44

Porte hat Defekt und fällt zurück. Er fährt ertsmal weiter und wartet auf den Materialwagen. So ein Pech.

16:43 

Pogacar macht das clever, spannt sich vor die Gruppe, da bekommt er keinen Staub ins Gesicht.

16:41

Pogacar greift an, Roglic springt an sein Rad. Sie holen Landa kurz vor der Kuppe wieder ein. Auch sie müssen jetzt über die Schotterstraße.

16:39 

Korrektur: Das ist Caruso vor Landa. Und Mas gibt sein Unterfangen auf.

16:38

Bilbao spannt sich nun vor Landa. Hinten greift Mas an. Pogacar reagiert, hat aber auch etwas Probleme.

16:37 

Das Spitzenduo ist auf einer Schotterpiste, die über ein leicht ansteigendes Plateau führt. Hirschi schnappt sich als Vierter 10 Bergpunkte als Trostpflaster.

16:37 

Landa passiert weiterhin einen Fahrer nach dem anderen, Aber sein Vorsprung ist nicht groß auf Roglic und Co.

16:35

Carapaz gewinnt die HC-Bergwertung vor Kwiatkowski.

16:34 

Die Gruppe Gelb hat noch 6:30 Minuten Rückstand zu Carapaz und Kwiatkowski.

16:33 

Nur Enric Mas, Miguel Angel Lopez, Richie Porte, Tadej Pogacar und Marc Soler können das Tempo der Jumbos mitgehen. Sepp Kuss und Tom Dumoulin sind noch als Roglic-Helfer dabei.

16:32 

Landa hat nur noch gut 20 Sekunden Vorsprung auf die Gruppe mit Roglic. Uran hat bereits 55 Sekunden verloren.

16:31 

Adam Yates und Alejandro Valverde verlieren den Anschluss an die Favoritengruppe.

16:30 

Landa pfügt durch die Verfolgergruppe.

16:28 

Rigoberto Uran (Education First) hat Probleme in der Favoritengruppe. Auch Guillaume Martin muss kämpfen. Jetzt lässt der Franzose reißen.

16:26 

Landa hat 30 Sekunden Vorsprung auf die Favoritengruppe, in der kaum noch 15 Mann dabei sind.

16:25

Bilbao ist platt, der muss vorn abreißen lassen. Das könnte bedeuten: Bergtrikot für Carapaz, Etappensieg für Kwiatkowski.

16:21

Landa attackiert. Wout Poels macht für ihn die Zugmaschine. Landa will aufs Podium.

16:21 

Das Peloton dezimiert den Rückstand auf 8:05 Minuten. Hirschi weiter 1:15 hinter der Spitze.

16:20 

Im Feld wird kurz vor der Einfahrt in den Berg gedrängelt, was das Zeug hält.

16:15 

Kwiatkowski fährt alles von vorn. Wenn Bilbao die Beine hat, könnte er am Ende der Nutznießer sein.

16:13 

Sollte Carapaz das Kletter-Trikot als erster Ecuadorianer gewinnen, könnte man sagen, dass Hirschis Sturz ihm den Weg dazu ebnete. Hirschi wäre nach Tony Rominger 1993 der zweite Eindgenosse gewesen, der das Gepunktete mit in die Schweiz nimmt.

16:12

Und jetzt beginnt der 11,2% steile Anstieg zum Montée du Plateau des Glières.

16:11 

Angenommen, Carapaz holt sich gleich 20 Bergpunkte. Dann hätte er 74 und läge um 8 vor Pogacar sowie 11 vor Roglic. Im Zeitfahren könnte der Mann in Gelb die 10 Punkte an der Planche des belles Filles abräumen. Dann wäre er aber weiter hinter Carapaz. Dass Pogacar im Kampf gegen die Uhr am schnellsten ist, ist eher unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen. Dann müsste Carapaz die verbleibenden beiden Bergpreise der 4. Kategorie gewinnen, um gleichauf zu sein. Und dann sollte es auf die Zahl der gewonnenen HC-Bergpreise ankommen. Und Carapaz gewänne gleich die zweite HC -Wertung, Pogacar war gestern im Finale "nur" Zweiter. Könnte also eine verdammt enge Sache werden.

16:03

NAchträglich noch die Bergwertung am Aravis: 1. Carapaz (10 Punkte); 2. Kwiatkowski (8); 3. Bilbao (6); 4. Hirschi (4); 5. Edet (2); 6. De Gendt (1).

16:03 

45 Kilometer bis zum Ziel, die aktuellen Abstände: 1:15 Minuten für Hirschi, 5 Minuten für die Gruppe Geschke und 8:45 fürs Feld. Vorn unverändert Carapaz, Kwiatkowski und Bilbao.

16:00

Es gibt nochmal Verpflegung.

15:59 

Guillaume Martin (Cofidis) hat einen Defekt. Besser jetzt als im Finale.

15:57 

Hirschi fällt weiter zurück, hat jetzt 1:05 Minuten Abstand zum Trio. Das Peloton liegt 8:35 Minuten zurück.

15:56

In der Gesamt-Bergwertung kommt Carapaz nun auf 54 Punkte. Hirschi hat 52. Gleich gibt es nochmal 20 Zähler. Und morgen sowie am Sonntag stehen nochmal jeweils eine Bergwertung der 4. Kategorie auf dem Programm. Im Bergzeitfahren am Samstag dürften eher die Gesamt-Favoriten die Bergpunkte bekommen.

15:52

Carapaz schnappt sich 10 Bergpunkte, Kwiatkowski bekommt 8, Bilbao 6. Gleich sammelt Hirschi wenigstens noch 4 Zähler ein.

15:47 

42 Sekunden sogar jetzt. Er scheint die Kraft zu verlieren...

15:46 

Hirschi liegt wieder 38 Sekundenn zurück.

15:42

Vorn forciert Carapaz, denn es sind keine 4 Kilometer mehr nach oben. Das ist hier der entscheidende Kampf ums Bergtrikot dieser Tour de France.

15:40 

Hirschi passiert Edet und ist schon wieder ganz nah an der Spitze.

15:38 

Das Feld liegt jetzt schon mehr als 7 Minuten zurück. Damit ist es eher unwahrscheinlich, dass die Ausreißer noch eingeholt werden. Denn es gibt ja noch die Abfahrten vom HC-Berg und dem unklassierten Anstieg.

15:36 

Hirschi kommt im Anstieg näher, 39 Sekunden sein Rückstand. Er dürfte mindestens Edet überholen. Die Gruppe Geschke ist raus aus dem Rennen - die hat bereits drei Minuten Rückstand.

15:35 

Im Feld verlieren Nairo Quintana und einige andere Fahrer in einer Steigung vor dem Aravis den Anschluss. Auch Lennard Kämna ist dort.

15:34

Kwiatkowski macht Tempo in der Spitzengruppe. Es geht hinein in den Col des Aravis. Dort gibt es 10 Punkte - obwohl der Berg von den Zahlen her leichter ist als der Saisies.

15:29 

Ewan ist übrigens im Gruppetto dabei - damit ist die Gefahr für ihn nicht so groß, aus dem Zeitlimit zu fallen.

15:26 

Das Gruppetto liegt bereits 11 Minuten hinter der Gruppe Gelb und 17 Minuten hinter der Spitze.

15:24 

Hirschi verliert an Boden, 45 Sekunden beträgt sein Rückstand. Derweil ist Edet dort wieder vorgefahren.

Video - Sturz in der Abfahrt: Hirschi erwischt's bei Highspeed

01:10
15:22 

Dario Cataldo wird vom Feld eingeholt. Die Gruppe hat 6:10 Minuten Rückstand.

15:18 

Hoffentlich funktioniert diese Bremse noch...

15:17 

Hirschi hat 34 Sekunden Rückstand zu Bilbao, Kwiatkowski und Carapaz.

15:16 

Hirschi hat heftige Abschürfungen am linken Unterarm und am linken Oberschenkel.

15:15 

Der Mann ist ein Phänomen, geht gleich wieder in seine typische Aero-Position. Dann in einer lang gezogenen Kurve merkt man aber, dass der Schweizer doch etwas beeindruckt ist. Er nimmt da nicht die Ideallinie.

15:14 

Zuvor hatte Kwiatkowski in der Abfahrt forciert. Hirschi diskutierte mit dem Polen. Das hätte er vielleicht sein lassen sollen und sich lieber auf das Rennen konzentrieren sollen. Er sitzt wieder auf dem Rad, hat aber ein Problem mit dem Bremsgriff.

15:13

Hirschi überzieht in einer Kurve, rutscht weg und stürzt.

15:12 

Die komplette Bergwertung: 1. Hirschi (5 Punkte); 2. Carapaz (3); 3. Bilbao (2); 4. Kwiatkowski (1),

15:11 

Die Gruppe Geschke büßt an Boden ein. 1:40 Minuten Rückstand hat diese Formation jetzt. Das Feld hat mittlerweile 5:45 Minuten Rückstand.

15:09

Hirschi gewinnt wieder 5 Zähler, Carapaz derer drei. Damit kommt der Schweizer auf 48 Zähler, der Ecuadorianer auf 45.

15:09 

Carapaz steilt sich um einen Brunnen herum davon. Clever gemacht. Aber Hirschi ist auch ein Fuchs - der hat aufgepasst.

15:08 

Geschke schnappt sich eine sticky bottle am Auto. War aber alles noch im Rahmen.

15:07 

Zum dritten Mal probiert Carapaz, eine Etappe zu gewinnen. Hirschi brauchte ja auch drei Anläufe. Heute ist das sein Vierter.

15:07 

Noch 1000 Meter bis zur Bergwertung.

15:06 

Dylan van Baarle, der ja auch anfangs in der ganz großen Spitzengruppe miutfuhr, wird wieder vom Feld eingeholt.

15:05 

Da habe ich vorhin das verkehrte Palmares zusammengefasst. Hier Bilbaos wichtigste Erfolge: 2 Etappensiege beim Giro d'Italia 2019, Gesamtrang 6 bei jener Grand Tour im Jahr 2018 und außerdem ein Etappensieg bei der Dauphiné und der Tour des Alpes 2018.

15:02 

Edet fällt aus der Spitzengruppe zurück. Dort nun nur noch Kwiatkowski, Carapaz, Hirschi und Bilbao.

15:00 

Peters kommt wieder an die Verfolgergruppe heran. Dort sind außerdem noch Verona, Geschke, Herrada, Caruso, Sanchez und de Gendt beisammen. 40 Sekunden beträgt der Rückstand zur Spitze.

14:56 

5 Kilometer vor dem Bergpreis muss Reichenbach die Segel streichen. Nans Peters geht es nicht viel besser.

14:55 

Auch Molard in Schwierigkeiten.

14:54 

Kwiatkowski fährt viel von vorn. Sie wollen das Bergtrikot bei Ineos-Grenadiers. Hinten fallen Roche und Jungels aus der Verolgergruppe zurück.

14:52 

5 Minuten Rückstand fürs Feld. Noch sind die Ausreißer in Reichweite.

14:50 

Sepp Kuss soll auch noch in der Gruppe sein, dann aber weiter hinten. Denn es sind nur 5 Jumbos an der Spitze.

14:49 

Vier Helfer hat Roglic noch bei sich. Aktuell macht Robert Gesink die Pace. Direkt vorm Mann in Gelb fährt Tom Dumoulin, hinter ihm George Bennett. Der vierte Domestique ist Wout van Aert.

14:48 

Zurück zum Rennen: Die Fünfer-Gruppe hat aktuell 4:50 Minuten gut aufs Feld und 1:05 Minuten auf die Gruppe Geschke, wo auch Dario Cataldo, Sebastian Reichenbach, Neilson Oliveira und Jonathan Castroviejo wieder Unterschlupf gefunden haben.

14:45 

Kwiatkowski war Straßenweltmeister 2014, gewann 2015 das Amstel Gold Race und 2017 Mailand-San Remo und die Clasica San Sebastian. Hinzu kommen Erfolge beim GP E3 Harelbeke, der Strafe Bianche, Tirreno-Adriatico und der Polenrundfahrt. Hinzu kommen etliche weitere Top-Platzierungen bei Klassikern und Siege bei etwas kleineren Rennen.Bei der Tour fehlt ihm ein Etappensieg, aber immerhin war er einmal Gesamt-11. Das war im Jahr 2013.

14:41 

Bei Carapaz sticht sein Giro-Gesamtsieg in 2019 heraus, nachdem er die Italienrundfahrt bereits 2018 als Gesamt-4. beendet hatte. Drei Etappen gewann er in jenen beiden Jahren insgesamt. Zweimal gewann der Ecuadorianer die Asturienrundfahrt. In diesem Jahr siegte er bei der dritten Etappe der Polenrundfahrt.

14:39 

Hirschi war Welt- und Europameister der U23-Klasse. In seiner kurzen Profi-Karriere verbuchte er außer dem Tour-Etappensieg in der vergangenen Woche Platz drei in der Clasica San Sebastian und Platz 5 in der Binck-Banck-Tour 2019.

14:37

Jens Keukeleire hat Defekt und benötigt ein neues Vorderrad.

14:37 

Caruso gewann mit Team BMC die Mannschaftszeitfahren der Tour 2018 und der Vuelta 2017. Den Giro beendete er 2015 auf rang 8, die Vuelta ein Jahr zuvor auf Platz 9 und die Tour im Jahr 2017 auf Platz 11. Hier ist er momentan 12 und damit bester der Ausreißer. Hinzu kommen bei Caruso mehrere Siege bvei Bergpreisen in kleineren Rundfahrt und Top-10-Ränge in Rennen wie Dauphiné und Österreichrundfahrt.

14:33 

Edet ist noch der fahrer mit dem am wenigsten aufregenden Palmares, weiler meist als Helfer oder in Fluchtgruppen unterwegs ist. Aber auch er hat einige schöne Erfolge stehen: Bergwertung Paris-Nizza (2020) und Vuelta a Espana (2013), Gesamt- und Etappensieg Tour du Limousin (2018), dazu Gesamtrang 18 und ein Tag im Führungstrikot der Vuelta 2019.

14:28 

Vorn befinden sich wie gesagt Hirschi, Carapaz, Kwiatkowski, Edet und Caruso. Und das ist wirklich eine illustre Gruppe.

14:28 

Diese 10 Verfolger befinden sich hinter der Spitze: Caruso, Verona, Reichenbach, Sanchez, Molard, Herrada, Jungels, Geschke, Roche und Peters. Jungels hatte aber eben im kurzen Anstieg schon mächtig Probleme.

14:26 

Noch 100 Kilometer bis zum Ziel. 75 Kilometer sind gefahren.

14:26 

In der Gruppe Geschke müssen sie sich etwas überlegen. Diese fahrer liegen schon um 40 Sekunden im Hintertreffen.

14:24 

Das Pulk erreicht die Bergwerrtung der 3. Kategorie mit 4:17 Minuten Rückstand. Noch ist nicht raus, ob die Ausreißer durchkommen.

14:24

Hirschi kommt nun auf 43 Zähler, Carapaz auf 41. Beide müssen aber noch am HC-Berg punkten, wenn sie das Kletter-Trikot übernehmen wollen. Denn vorher gibt es maximal 15 Punkte zu holen. Am Montée du Plateau des Glières gibt es dann 20 - das würde langen.

14:20

Sprint um die Bergwertung: Hirschi vor Carapaz.

14:16

Cataldo hat den Anschluss an die Verfolgergruppe eingebüßt.

14:15 

Der Rest der Verfolger liegt auch nur noch 15 Sekunden zurück.

14:14

Von wegen: Kwiatkowski hat angegriffen und ist mit Edet und Bilbao nach vorn gekommen.

14:13 

Hinten sitzen Kwiatkowski und Roche als Aufpasser. Die müssen nicht mitführen. Angeblich soll auch Castroviejo dort sien. Ich sehe ihn aber nicht.

14:12

Es geht hoch zum Berg der 3. Kategorie. Der ist 3,2 Kilometer lang udn 6,6% steil. Der Asphalt sieht aber reichlich körnig aus - das rollt bestimmt nicht gut.

14:11 

Weit weg kommen der Giro-Sieger von 2019 und der Etappensieger von Sarran aber nicht. Ihr Vorsprung beträgt derzeit 30 Sekunden zur Gruppe Geschke und 3:10 Minuten zum Peloton.

14:08 

Etappen in diesem Teil der Alpen können durchaus knifflig sein für die Favoriten. Erinnern wir uns an das Jahr 2000, als es auch über den Roselend, Aravis und Saisies ging, im Finale dann aber über den Col de la Joux Plane (HC). Damals geriet Lance Armstrong erstmals im Gelben Trikot in Schwierigkeiten und büßte mehr als zwei Minuten auf den Tagessieger, Richard Virenque, ein. Jan Ullrich nahm dem US-Amerikaner damals über anderthalb Minuten ab.

14:05 

Hirschi zeigt wieder seine Abfahrkünste. Das sieht aber auch immer ziemlich gefährlich aus...

14:04 

Es sind noch 116 Kilometer bis zum Ziel. Vielleicht spekulieren Hirschi und Carapaz darauf, dass starke Kletterer wie Herrada und Caruso gleich wieder aufschließen, wenn es erneut bergauf geht.

14:03 

Die Abstände bleiben recht konstant. Drei Minuten fürs Feld, 24 Sekunden für die Gruppe Geschke.

14:01 

Geschke hat damit jetzt 23 Zähler in der Kletterwertung.

14:01

Der Bergpreis der 1.Kategorie: 1. Hirshci (10 Punkte); 2. Carapaz (8); 3. De Gendt (4); 4. Kwiatkowski (3); 5. Edet (2); 6. Geschke (1).

14:00 

In einer kurzen Gegensteigung signalisiert Carapaz mit dem Ellenbogen, dass Hirschi mit tempo machen soll. Der Schweizer folgt dieser Aufforderung.

13:59 

Auch Sebastian Reichenbach (Groupama) kam noch mit der Ausreißergruppe über die Kuppe. Sogar Jonathan Castroviejo, der bereits zurückgefallen war, soll wieder dort sein.

13:57

Hirschi und Carapaz lösen sich vom Rest. beide haben bereits 27 Sekunden Vorsprung zur ersten Gruppe. Das Feld hat fast 3 Minuten Abstand nach vorn.

13:55

Damit kommt Hirschi nun auf 41 Punkte, Carapaz auf 40. Die zwei Ausreißer liegen in der Gesamt-Bergwertung auf den Rängen 4 und 5, haben aber noch 25 respektive 26 Zähler Rückstand zu Tadej Pogacar, der dieses Klassement anführt.

13:53

Kwiatkowski lanciert Carapaz. Hirschi geht vorbei und gewinnt den Bergpreis.

13:51 

Noch knapp 1000 Meter bis zum Bergpreis.

13:47 

Das Feld hat 1:50 Minuten Rückstand. Die übrigen Verfolger sind allesamt eingeholt worden. Für Kämna und Schachmann wird das heute also nicht wieder langen für die Spitzengruppe.

13:45 

Dies ist die Gruppe, die 3 Kilometer vorm Bergpreis noch beisammen ist: Damiano Caruso, Pello Bilbao (Bahrain-McLaren), Richard Carapaz, Michal Kwiatkowski (Ineos-Grenadiers), Carlos Verona, Neilson Oliveira, Dario Cataldo (Movistar), Luis Leon Sanchez (Astana), Rudy Molard (Groupama), Nans Peters (Ag2r), Nicolas Roche, Marc Hirschi (Sunweb), Thomas de Gendt (Lotto-Soudal), Simon Geschke (CCC), Nicolas Edet, Jesus Herrada (Cofidis), Bob Jungels (Deceuninck). 17 Mann sind das.

13:41 

Auch Tony Martin ist aufgeraucht. Jumbo verliert am ersten Berg bereits zwei Helfer. Aber dem Deutschen ist zuzutrauen, dass er in der Abfahrt wieder zurückkommt und danach noch eine Weile die Lok macht.

13:40 

Während Caruso aufschließt, hat Sebastian Reichenbach (Groupama-FDJ) Probleme, das Tempo zu halten.

13:36 

Caruso löst sich aus seiner Gruppe. Er hat nur noch 15 Sekunden Rückstand zur Spoitzengruppe.

13:35 

Korrektur: Das war Bettiol von Education First, nicht Martinez.

13:33 

Michael Valgren befindet sich jetzt bei Caruso und Martinez, die noch 35 Sekunden Rückstand haben.

13:31 

Trentin fällt nun auch aus der Spitzengruppe zurück.

13:30

André Greipel musste die Tour aufgeben. Damit sind noch 149 Fahrer im Rennen.

13:29 

Vorn macht Jonathan Castroviejo (Ineos) Tempo. Er hat Michal Kwiatkowski in der Gruppe dabei. Außerdem Dylan van Baarle und Richard Carapaz. Die gruppe umfasst mittlerweile nur noch 19 Mann. Es sind noch 9,5 Kilometer zu klettern.

13:27 

Ein Education First-Profi holt Caruso ein. Sieht nach Daniel Felipe Martinez aus. Und der setzt nun den Italiener unter Druck. Beide haben nur noch 50 Sekunden bis nach vorn.

13:25 

Rolland, Kämna und Co. kommen aber auch nicht näher - das Feld dürfte diese Gruppe in Kürze wieder stellen.

13:23

Damiano Caruso (Bahrain-McLaren) greift an, passiert die Gruppe mit Kämna spielerisch und befindet sich jetzt auf dem Weg nach vorn. Der hat Kraft im Huf.

13:21 

Hinten gehen immer neue Angriffe, unter anderem von Warren Barguil (Arkea-Samsic), dessen Team hat vorn Dayer Quintana.

13:19 

Die Gruppe Kämna/Rolland hat weniger als eine Minuten Rückstand nach vorn. Im Feld macht Tony Martin weiter Tempo - der Abstand dieser Gruppe liegt bei knapp 1:30 Minuten.

13:16 

Bennett wird vom Feld geschluckt, Sagan muss vorn abreißen lassen.

13:16 

Hinten hatte eben ein Fahrer von Jumbo-Visma abreißen lassen. Das ist ja eher selten gewesen bei der Tour - wenn das nicht sogar eine Premiere ist am Berg.

13:14 

Rolland greift an, nimmt als Helfer Quentin Pacher mit. Auch Julian Alaphilippe und Kämna sind in dieser Gruppe.

13:11 

Total-Direct und B&B Hotels haben beide den Sprung in die große Kopfgruppe verpasst. Das geht natürlich gar nicht. Beides sind französische Teams.

13:09 

Im Peloton übernimmt Total-Direct Energie die Tempoarbeit. Der Abstand nach vorn schrumpft auf 1:30 Minuten. André Greipel (Israel Start-Up Nation verliert den Anschluss.

13:08

Es geht berghoch, und Bennett fällt bereits zurück.

13:03 

Die große Gruppe hat bereits zwei Minuten Vorsprung.

13:03 

B&B Hotels will den Abstand nach vorn möglichst klein halten, bis es in den ersten Berg geht. Und dann will Rolland angreifen, um allein oder mit wenigen Begleitern nach vorn zu kommen.

12:58 

Marci Hirschi ist auch in der ersten gruppe, die aber im Anstieg zerfallen wird. Ich warte mit der Auflistung aller Namen mal bis dahin - das macht es übersichtlicher.

12:56 

Allerdings ist der Abstand zum Feld noch gar nicht so groß. 1:20 Minuten haben wir. Doch hinten drückt das Team B&B Hotels-Vital Conept) aufs Gas, weil die Equipe niemanden in der Gruppe mit 32 Ausreißern hat. Und Pierre Rolland schielt ja noch aufs Bergtrikot.

12:54 

Schachmann und Kämna geben ihr Unterfangen auf, zur Gruppe nach vorn zu kommen.

12:54

Die Sprintwertung: 1. Bennett (20 Punkte); 2. Trentin (17); 3. Sagan (15); 4. Dykan van Baarle (13); 5. Jungels (11); 6. Thomas de Gendt (10); 7. Michal Kwiatkowski (9); 8. Jasper de Buyst (8); 9. Geschke (7); 10. Neilands (6); 11. Cataldo (5); 12. Neilson Oliveira (4); 13. Tejay van Garderen (3); 14. Bilbao (2); 15. Bettiol (1).

12:49

Damit haben wir diesen stand im Kampf um Grün: 1. Bennett (298 Punkte); 2. Sagan (246); 3. Trentin (235). Statt den Mann in Grün anzugreifen, droht Sagan nun sogar auf Rang drei abzurutschen.

12:49 

Bennett gewinnt vor Trentin und Sagan.

12:48 

Bob Jungels (Deceuninck) zieht den Sprint für Bennett an.

12:45 

Von hinten setzten Lennard Kämna und Maximilian Schachmann (Bora-Hansgrohe) nach.

12:44 

Im Peloton kontrolliert Tony Martin (Jumbo-Visma) das Tempo. Der Abstand wächst auf 50 Sekunden.

12:43 

Insgesamt sind da 32 Profis vertreten.

12:42

Eine Gruppe mit Sagan, Bennett und Matteo Trenti (CCC) sowie Geschke hat sich gelöst. 28 Sekunden der Vorsprung.

12:36 

Auch dieses Unterfangen scheint nicht zu glücken. Es rollt alles wieder zusammen - also mehr oder weniger. Ein paar Lücken gibt es schon, die sind aber nicht nennenswert groß.

12:35 

Weitere Fahrer schließen auf.

12:34 

Thomas de Gendt (Lotto-Soudal) darf heute mal wieder wegfahren. Er hat sich mit vier Mann gelöst. Bei ihm sind Dario Cataldo (Movistar), Nicolas Edet (Cofidis) und Krist Neilands (Israel Start-Up Nation).

12:33 

Das führt zunächst einmal nur dazu, dass sich das Feld weit auseinander zieht. Jetzt löst sich ein Fahrer von Israel Start-Up Nation. Ihm folgt einer von Total-Direct Energie udn zwei von Lotto-Soudal. Aber weg kommen die nicht.

12:32 

Christian Prudhomme schwenkt die Flagge - und es dauert nur ein, zwei Sekunden, ehe die ersten das Wasser nicht halten können.

12:31 

Simon Geschke (CCC) sagte vor der Etappe, er wolle unbedingt in die Gruppe des Tages. Aber er erwartet auch, dass der Kampf um die Plätze extrem hart wird. Generell werde das heute eine verdammt schwierige Etappe.

12:15 

Der neutrale Start ist bereits erfolgt. Allerdings ist diese Rennphase heute besonders lang. Es sind noch 12 Kilometer zu rollen, ehe die Action freigegeben wird.

INFO 

Da die Kräfteverhältnisse geklärt sind und Team Jumbo-Visma zu stark zu sein scheint für eine gefährliche Attacke von Tadej Pogacar (UAE-Emirates) oder Miguel Angel Lopez (Astana) ist ein erneuter Schlagabtausch der Favoriten eher unwahrscheinlich. Zu weit weg ist es vom Kulminationspunkt des HC-Bergs bis zum Ziel. Doch eine Schwäche darf sich Primoz Roglic (Jumbo-Visma) auch nicht erlauben, sonst wäre Gelb futsch. Alles in allem dürfte heute die Stunde der Ausreißer schlagen. Und möglicherweise ergibt sich noch eine neue Wendung im Kampf ums Bergtrikot. Start ist um 12.30 Uhr. Die Zieleinfahrt soll zwischen 17.12 und 17.50 Uhr erfolgen. Wir sind von Beginn an im LIVE-Ticker dabei. Hier ist unsere detaillierte Etappenvorschau:

INFO 

Danach geht es stets nach den Abfahrten gleich wieder berghoch - Flachstücke gibt's nicht. Die Côte de la Route de Villes (3. Kategorie) ist eher ein Intermezzo, ehe es ab Kilometer 75,5 hinauf geht zum Col des Saisies, der seltsamerweise als 2. Kategorie klassiert ist, obwohl 14,6 Kilometer Länge und 6,4% Steigung eigentlich 1. Kategorie sind. Der Col des Aravis, der bei Kilometer 117 erreicht ist, schafft es hingegen in die 1. Kategorie. Der Anstieg ist 6,7 Kilometer lang und 7% steil. Mit dem Montée du Plateau de Glières folgt dann ein Hammer: Auf 6 Kilometern hat dieser Berg eine Steigung von 11,1% und gehört folglich in die Hors Categorie. Nach der Abfahrt folgt noch der Col des Fleuries, wo es keine Bergpunkte gibt. Von oben sind es nur noch 10 Kilometer bergab ins Ziel.

Video - Tour-Strecke: Großes Finale durch die Alpen

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INFO 

Die 18. Etappe der Tour de France 2020 führt die Fahrer noch einmal in die Berge. Zwischen Méribel und La-Roche-sur-Foron stehen 175 Kilometer mit 5 klassifizierten Anstiegen und zwei weiteren nicht zu unterschätzenden Erhebungen auf dem Programm. Nach einem kurzen, steilen Stich gleich nach dem Start dürfte die Gruppe des Tages stehen. Weil schon bei Kilometer 14 der Zwischensprint folgt, dürfte Peter Sagan (Bora-Hansgrohe) dort versuchen, Sam Bennett (Deceuninck-Quick Step) zu distanzieren. Danach gehört das Terrain den Bergfahrern, denn ab Kilometer 25 geht es hinauf zum Col de Roselend (1. Kategorie, 18,6 Kilometer, 6,1%).

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