Eurosport
Tour de France 2022 - So lief die 9. Etappe: Simon Geschke klettert ins Bergtrikot und Bob Jungels siegt in Chatel
Von
Publiziert 10/07/2022 um 11:10 GMT+2 Uhr
Bob Jungels hat in Chatel die 9. Etappe der Tour de France gewonnen, als Simon Geschke auf der ersten Alpenetappe nach hartem Kampf ins Bergtrikot kletterte. Der Freiburger quälte sich am letzten Berg gerade noch vor dem Hauptfeld über die Kuppe und sicherte so die entscheidenden Punkte. Unter den Favoriten auf den Gesamtsieg passierte wenig.
Tour-Strecke, 3. Etappe: Profil und Kurs auf dem Weg zur deutschen Grenze
Quelle: Eurosport
Vor dem Ruhetag am Montag geht es heute zum ersten Mal in die Alpen. Zwei lange Anstiege stehen zwischen Aigle in der Schweiz und dem Ziel in Châtel auf dem Programm und könnten für eine Menge Spannung sorgen.
Chancen auf dem anspruchsvollen Parcours haben etwa die Franzosen Pierre Rolland und Pierre Latour, der Luxemburger Bob Jungels, Jakob Fuglsang aus Dänemark, Matteo Jorgenson (USA) oder Altmeister Philippe Gilbert (Belgien).
Verteidigt Tadej Pogacar sein Gelbes Trikot, können Jonas Vingegaard und Primoz Roglic Zeit gutmachen - und wo landet Lennard Kämna?
Die 9. Tour-Etappe live im Ticker:
>>> Zum Aktualisieren hier klicken <<<
Jungels gewinnt nach beeindruckendem Solo!
Bob Jungels hat es geschafft! Nach zwei sehr durchwachsenen und schweren Jahren feiert der Luxemburger in Chatel nun wie Phönix aus der Asche seinen größten Erfolg seit dem Gewinn von Lüttich-Bastogne-Lüttich 2018!
2 km - Pinot scheint geschlagen
Auch bergauf baut Jungels seinen Vorsprung weiter aus. 35 Sekunden hat er jetzt auf Pinot, der sogar noch von Verona und Castroviejo eingeholt werden könnte.
4 km - Jungels hat noch 27 Sekunden auf Pinot
In der kurzen Abfahrt nach Chatel hat Jungels seinen Vorsprung auf Pinot nochmal etwas ausgebaut. 27 Sekunden stehen jetzt auf der Uhr. Die letzten drei Kilometer steigen aber nochmal an!
9 km - Geschke hat das Bergtrikot!
Simon Geschke hat sich gerade so noch vor dem Hauptfeld über den Bergpreis gerettet. Als Fünfter kassiert er zwei Bergpunkte und ist damit der neue Träger des Bergtrikots!
10 km - Jungels ist über den Berg
Bob Jungels hat den Bergpreis am Pas de Morgins erreicht und holt sich die 10 Bergpunkte. 20 Sekunden hinter ihm folgt Thibaut Pinot, bei 40 Sekunden liegen Carlos Verona und Jonathan Castroviejo. Jetzt warten wir auf Geschke und das Feld.
12 km - Geschke kämpft wie ein Löwe
Simon Geschke gibt weiter alles. Er hält sich seit zwei Kilometern mit aller Kraft zehn Sekunden vor dem Hauptfeld. Er ist Fünfter im Rennen, das würde zwei Bergpunkte geben und somit fürs Bergtrikot reichen.
14 km - Uran durchgereicht, Vlasov in Problemen
Rigoberto Uran ist durch das nur noch rund 25 Mann starke Hauptfeld sofort durchgesackt und hat sich nach hinten verabschiedet - und dort leider auch Aleksandr Vlasov jetzt.
15 km - McNulty und Konrad gestellt - Geschke kämpft
Brandon McNulty und Patrick Konrad fallen jetzt ins Hauptfeld zurück - und auch um Simon Geschke ist es wohl gleich geschehen. War es das mit dem Bergtrikot? Geschkes größte Hoffnung ist jetzt, dass Pinot Jungels einholt. Aber noch gibt er selbst Vollgas und behauptet sich!
16 km - Pinot jagt Jungels
Pinot ist nur noch 1:10 Minuten hinter Jungels. Der Franzose fliegt den Berg hinauf. Dahinter folgen Verona, Uran und Castroviejo vor einem weiteren Trio mit McNulty, Geschke und Konrad, das aber nur noch 20 Sekunden aufs Hauptfeld hat.
19 km - Pinot attackiert zweimal - Geschke in Problemen
Thibaut Pinot greift in der Verfolgergruppe neun Kilometer vor dem Gipfel an und erst können Castroviejo, Verona und Uran noch folgen. Dann beschleunigt er erneut und schon ist der Franzose allein. 1:45 Minuten ist die Lücke zu Jungels.
Geschke konnte dem ersten Antritt schon nicht folgen und fährt jetzt sein Tempo weiter. Der Freiburger braucht dringend noch einen Bergpunkt, um das Trikot zu übernehmen. Das heißt: Er muss als Sechster über die Bergwertung kommen, wenn Jungels dort als Erster durchkommt.
22 km - Jungels auf dem Weg zum Sieg?
Bob Jungels baut seinen Vorsprung weiter aus. 2:25 Minuten hat er jetzt schon auf die Gruppe mit Geschke und Van Aert. Das Hauptfeld ist bei 3:20 Minuten. Es ist kaum mehr vorstellbar, dass der Luxemburger das hier heute nicht gewinnt!
25 km - Mit Rückenwind nach Monthey
Mit starkem Rückenwind sind die Fahrer nun durchs Tal von Aigle nach Monthey geblasen worden und Jungels sieht weiterhin auch als Solist sehr stark aus: Der Luxemburger hat am Fuß des letzten Berges 1:48 Minuten Vorsprung auf die Verfolgergruppe und 3:17 Minuten aufs Hauptfeld.
Jetzt geht es 15,4 Kilometer bei durchschnittlich 6,1 Prozent bergauf zum Pas de Morgins.
/origin-imgresizer.eurosport.com/2022/07/08/3406866-69617488-2560-1440.jpg)
Tour de France : Climb profile PAS DE MORGINS
Quelle: Eurosport
36 km - Die Lücken gehen weiter auf
Die Verfolgergruppe harmoniert kaum noch und im Hauptfeld lässt man etwas lockerer, weil Uran inzwischen greifbar ist. Dadurch gehen jetzt die Lücken vorne auf: Jungels hat inzwischen 1:20 Minuten auf die Geschke-Gruppe und 2:50 Minuten aufs Hauptfeld.
43 km - Jungels hat 55 Sekunden
Bob Jungels hat es fliegen lassen in der Abfahrt: Der Luxemburger hat unten im Tal 55 Sekunden Vorsprung auf die Gruppe um Van Aert, Konrad, Geschke und Co. Das Hauptfeld ist weiterhin 2:20 Minuten zurück.
55 km - Kräfte sparen: Geschke wartet auf die Anderen
Nach der Abfahrt vom Col de la Croix warten knapp 20 flache Kilometer rund um Aigle. Deshalb entscheidet sich Geschke jetzt, dass er in der Gruppe um Van Aert besser aufgehoben ist und wartet. Jungels fährt allein weiter. Die Lücke ist 30 Sekunden groß, die zum Hauptfeld noch 2:20 Minuten.
61 km - Geschke holt den Bergpreis
10 Bergpunkte für Simon Geschke! Der Freiburger fängt den Luxemburger kurz vor der Passhöhe des Col de la Croix ab und holt sich die Wertung. Damit hat Geschke jetzt 17 Punkte auf dem Konto und wird heute Abend wahrscheinlich das Bergtrikot übernehmen.
62 km - Geschke folgt Jungels
Simon Geschke will das Bergtrikot. Der Freiburger attackiert jetzt ebenfalls und nimmt die Verfolgung von Jungels auf, der bereits 25 Sekunden vor der Gruppe liegt.
64 km - Latour greift an, Jungels kontert und geht Solo
Jetzt beginnt das Rennen um den Etappensieg. Pierre Latour ist der Erste, der attackiert. Sofort springt Patrick Konrad ans Hinterrad des Franzosen. Dann setzen auch Bob Jungels, Simon Geschke und Wout Van Aert nach. Dann kontert Jungels und setzt sich allein ab.
66 km - Peloton beschleunigt
Das Hauptfeld legt am Col de la Croix jetzt an Tempo zu und knabbert vom Vorsprung der Ausreißer sehr schnell mehr als eine halbe Minute weg. Nur 2:30 Minuten sind noch übrig für die Spitze, die im Gegensatz zum Hauptfeld noch ziemlich komplett beisammen ist. Wann wird dort attackiert?
68 km - O'Connor wieder im Tal der Leiden
Bevor gleich der Anstieg zum Col de la Croix (1. Kategorie) beginnt, ist Ben O'Connor hinter dem Hauptfeld nochmal am Wagen der Rennärztin. Gibt der Australier die Tour heute auf? Überraschen würde es nach seinem andauernden Leiden seit Mittwoch wohl niemand mehr.
72 km - Noch immer 3:15 Minuten
Der Abstand zwischen Spitzengruppe und Hauptfeld bleibt konstant. Weiterhin stehen 3:15 Minuten auf der Uhr. Das UAE Team Emirates hat alles unter Kontrolle, wie es aussieht.
84 km - 5 Bergpunkte für Latour, 3 für Geschke
Hugo Houle (Israel Premier Tech) attackiert früh, mehr als 500 Meter vor der Bergwertung am Col des Mosses. Doch Pierre Latour (TotalEnergies) hält dagegen und setzt sich souverän durch. Hinter ihm duellieren sich dann Houle und Simon Geschke (Cofidis) um Platz zwei - mit dem besseren Ende für den Deutschen. 5 Punkte Latour, 3 Geschke 2 Hule und 1 für Patrick Konrad (Bora - hansgrohe).
Damit ist Geschke mit 7 Bergpunkten jetzt Vierter in der Gesamt-Bergwertung. Vier Zähler fehlen ihm noch zum Trikot von Magnus Cort Nielsen.
88 km - Im Hauptfeld verabschieden sich die ersten Sprinter
Am Col des Mosses fallen nun die ersten Fahrer aus dem Hauptfeld heraus - einer der Ersten: Fabio Jakobsen (Quick-Step Alpha Vinyl). Aber er hat mit Michael Morkov sofort einen Helfer bei sich. Wahrscheinlich wird sich gleich ein größeres Gruppetto zusammenfinden. Auch Marc Hirschi (UAE Team Emirates) und Florian Senechal (Quick-Step Alpha Vinyl) sowie Alexaner Kristoff (Intermarché - Wanty - Gobert) sind bereits weg.
96 km - Anstieg zum Col des Mosses beginnt - Uran virtuell in Gelb
13,3 Kilometer bei 4,1% - der Col des Mosses ist kein brutal schwerer Pass. Aber immerhin ist es der längste kategorisierte Anstieg der bisherigen Tour. Mal sehen, wie viele der 21 Ausreißer oben an der Bergwertung der 2. Kategorie noch beisammen sind.
Der Vorsprung aufs Hauptfeld ist jedenfalls auf 3:25 Minuten angewachsen. Damit ist Rigoberto Uran nun virtuell der Gesamtführende dieser 109. Frankreich-Rundfahrt!
104 km - 2:55 Minuten - Abstand wächst
Die Spitzengruppe hat jetzt fast drei Minuten Vorsprung. Nach wie vor ist Nils Politt einer der aktivsten Arbeiter dort vorne. Klar: Bora - hansgrohe hat mit Patrick Konrad einen der heißesten Kandidaten auf den Tagessieg mit dabei.
115 km - Die Ruhe nach und vor dem Sturm
Noch 20 Kilometer bis zum Fuß des nächsten Anstiegs, dem Col des Mosses (2. Kategorie). Momentan arbeiten die Spitzenreiter gut zusammen - auch wenn manche wie McNulty natürlich weniger führen, als andere wie etwa Politt. Und hinten im Hauptfeld bestimmt weiter Pogacars Mannschaft das Tempo bei konstant 2:30 Minuten Rückstand.
130 km - 2:20 Minuten für die Spitze
Der Abstand wächst weiter. Eine Minute fehlt noch, dann wäre Uran der neue virtuelle Gesamtführende. Er ist der Bestplatzierte der Ausreißer mit 3:24 Minuten Rückstand aufs Gelbe Trikot.
Unterdessen haben im Hauptfeld die meisten im Anstieg abgehängten Fahrer auf dem Hochplateau hinein ins Kanton Fribourg den Anschluss wieder hergestellt. Momentan muss sich also niemand mehr Sorgen um die Karenzzeit machen.
136 km - Van Aert führt vor Politt über den Zwischensprint
Wout Van Aert holt sich wie angekündigt die 20 Bergpunkte. Nils Politt sitzt an seinem Hinterrad und übernimmt dann die Führungsarbeit in der Spitzengruppe: 1:55 Minuten haben die 21 Mann bereits. Im Hauptfeld kontrolliert UAE Team Emirates.
140 km - Van Aert bringt Verfolger zur Spitze
Wout Van Aert gibt Vollgas und bringt die beiden Spitzengruppen zusammen. Der Belgier riecht bereits den Zwischensprint, der in vier Kilometern wartet. Dort wird er sich gleich 20 Punkte fürs Grüne Trikot holen wollen.
Weil Edvald Boasson Hagen zurückgefallen ist, haben wir jetzt 21 Mann in einer großen Ausreißergruppe beisammen - darunter die zwei Deutschen Simon Geschke und Nils Politt, der Österreicher Patrick Konrad und der Luxemburger Bob Jungels. Besonders interessant sind neben Van Aert außerdem Rigoberto Uran und Pogacar-Helfer Brandon McNulty.
145 km - 7 Mann nehmen Verfolgung auf
TotalEnergies will auch noch in die Spitzengruppe. Mit zwei Mann attackieren die Franzosen jetzt noch aus dem Hauptfeld. Sofort springen Brandon McNulty (UAE Team Emirates), Wout Van Aert (Jumbo - Visma) und Nils Politt (Bora - hansgrohe) als Aufpasser mit.
147 km - Die Gruppe steht!
15 Mann haben jetzt 40 Sekunden und im Hauptfeld riegelt UAE Team Emirates ab. Die Mannschaft von Tadej Pogacar reiht sich nebeneinander an der Spitze des Feldes auf und bremst die Anderen ein. Man will diese Gruppe jetzt ziehen lassen, scheint genug von der Attackiererei zu haben.
149 km - Große Gruppe löst sich
Es geht weiter bergan nach der Bergwertung, und jetzt löst sich eine große Gruppe mit sehr interessanter Besetzung. Mit dabei ist unter anderen auch wieder Simon Geschke, aber auch Patrick Konrad und Thibaut Pinot.
150 km - Hirschi und Soler abgehängt
In einer der größeren abgehängten Gruppen um Fahrer wie Peter Sagan und Mathieu van der Poel befinden sich auch schon zwei der eigentlich für die Berge eingeplanten Helfer von Tadej Pogacar: Marc Hirschi und Marc Soler. Das UAE Team Emirates geht ganz offensichtlich tatsächlich auf dem Zahnfleisch.
155 km - Castroviejo holt Bergpunkt - Feld fliegt
Mit unfassbarem Tempo ist das Peloton der ersten kleinen Anstieg des Tages den Weinberg hinaufgeflogen. Die Fahrer waren aufgereiht, wie an einer Perlenkette - und hinten haben viele schon den Anschluss verloren. Höllentempo!
Oben auf der Kuppe war dann gerade Jonathan Castroviejo als Vertreter des sehr aktiven Ineos Grenadiers-Team vorne, als es über die Wertung ging. Ein Bergpunkt für den Spanier.
162 km - 30 Kilometer, keine Gruppe
30 flache Kilometer sind schon vorbei, doch eine Ausreißergruppe gibt es noch immer nicht. Das Tempo ist weiter sehr hoch, aber die Gestürzten haben es nach harter Jagd inzwischen trotzdem zurück nach vorn geschafft. Gleich geht es bergauf in Richtung Cote de Bellevue - der erste Bergpreis der 4. Kategorie wird nach 37 Kilometern erreicht.
170 km - Sturz im Kreisverkehr
Maximilian Schachmann, Felix Großschartner, Owain Doull, Neilson Powless, Michael Woods und Tony Gallopin sind am Boden. Die Fünf kamen in einem Kreisverkehr zu Fall, können aber allesamt weiterfahren.
175 km - Kämna gibt Vollgas, Pedersen gestellt
Lennard Kämna ist der Nächste, der an der Spitze des Feldes etwas fester aufs Pedal drückt. Er kommt nicht weg, schließt aber die 5-Sekunden-Lücke zum Ex-Weltmeister aus Dänemark. Pedersen gestellt.
/origin-imgresizer.eurosport.com/2022/07/10/3407817-69636513-2560-1440.jpg)
Tour de France : Stage 9 - Louis Meintjes interview at start line ENG
Quelle: Eurosport
179 km - Pedersen startet Solo
Mads Pedersen attackiert am Ortseingang von Montreux und niemand geht zunächst mit. Doch der Däne hat offensichtlich richtig Bock und zieht trotzdem weiter durch.
185 km zu fahren - O'Connor schon jetzt abgehängt
Das ist richtig bitter: Ben O'Connor ist so platt, dass er schon nach sieben Kilometern im Flachen bei hohem Tempo jetzt nicht mehr mithalten kann mit dem Hauptfeld. Der Vorjahresvierte aus Australien leidet seit seinem Sturz am Mittwoch auf dem Kopfsteinpflaster jeden Tag am Ende des Feldes. Aber schafft er es heute noch ins Ziel und rettet sich zum Ruhetag?
12:45 Uhr - Start frei in Aigle!
Die 9. Etappe läuft - und sofort hagelt es natürlich wieder Angriffe! Wie gesagt: Das könnte ein Tag für die Ausreißer werden, und dementsprechend will jedes Team jemand in der Ausreißergruppe haben.
Die Favoriten der 9. Etappe
Ausreißer mit guten Kletterqualitäten haben auf der 9. Etappe beste Chancen auf einen Tagessieg. Am vierten und letzten Berg des Tages, dem Pas de Morgins (1. Kategorie), kommen 15,4 km Anstieg auf die Fahrer zu, ehe nach der Abfahrt das Ziel in Chatel Les Portes du Soleil wartet: Dort geht es nochmals vier Kilometer bergan.
Hallo und herzlich willkommen
Hallo und herzlich willkommen zum Liveticker der 9. Etappe der Tour de France 2022. Vor dem Ruhetag geht es für die Fahrer erstmals in die Alpen: Zwei lange Anstiege stehen heute zwischen Aigle in der Schweiz und dem Ziel in Châtel auf dem Programm. Die 192,9 Kilometer mit vier Bergwertungen warten mit über 3700 Höhenmetern auf und dürften vor dem Ruhetag nochmals für viel Action im Rennen sorgen.
/origin-imgresizer.eurosport.com/2022/06/15/3393587.jpg)
Tour de Fance 2022: Das Profil der 9. Etappe
Fotocredit: ASO
Das könnte Dich auch interessieren: Tour de France 2022: Alle 21 Etappen, Profile und Bergwertungen
/origin-imgresizer.eurosport.com/2021/10/14/3236575-66248768-2560-1440.jpg)
Tour-de-France-Strecke: Der komplette Kurs mit allen 21 Etappen
Quelle: ASO
Ähnliche Themen
Werbung
Werbung