Tour de France - so lief die 12. Etappe: Biniam Girmay vollendet den Hattrick - Pascal Ackermann auf Platz vier

Biniam Girmay hat die 12. Etappe der Tour de France gewonnen. Der 24-Jährige aus Eritrea vom Team Intermarché-Wanty feierte im Massensprint in Villeneuve-sur-Lot bereits seinen dritten Etappensieg bei der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt. Bester Deutscher wurde nach 203,6 km Pascal Ackermann (Israel-Premier Tech) auf Rang vier. Phil Bauhaus (Bahrain Victorious) belegte Platz neun.

"Er nimmt die Arme hoch": Girmays dritter Sprint-Streich

Quelle: Eurosport

Nachdem Jonas Vingegaard (Visma-Lease a Bike) und Tadej Pogacar (UAE Team Emirates) sich im Zentralmassiv auf der 11. Etappe ein spannendes Duell geliefert haben, wurde es tagsdrauf wieder etwas ruhiger.
Die Favoriten auf den Sieg in Villeneuve-sur-Lot waren die Sprinter - und Biniam Girmay, der Mann im Grünen Trikot, erfüllte diese Prophezeiung. Der 24-Jährige ließ im Schlussakt seine Muskeln spielen und verwies seine Konkurrenz rund um Jasper Philipsen (Alpecin-Deceuninck) auf die Plätze.
Kapitän Primoz Roglic vom deutschen Team Red Bull-Bora-hansgrohe stürzte rund zwölf Kilometer vor dem Ziel und verlor viel Zeit auf das Spitzentrio.
Pogacar liegt weiter 66 Sekunden vor Remco Evenepoel (Soudal Quick-Step) und dem dänischen Titelverteidiger Vingegaard (+1:14 Minuten).
Hier gibt es die 12. Etappe der Tour de France 2024 zum Nachlesen.

Tour de France 2024: 12. Etappe zum Nachlesen

INFO - Vielen Dank

Und damit verabschieden wir uns für heute aus der Ticker-Zentrale. Morgen geht es mit der 13. Etappe von Agen nach Pau weiter. Die Flachetappe über 165 Kilometer scheint erneut wie gemacht für die Sprinter - oder schlägt doch eine Ausreißer-Gruppe zu? Vielen Dank für's Mitlesen und bis zum nächsten Mal!
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Stage 13 profile and route map: Agen - Pau

Quelle: Eurosport

17:06 Uhr: Girmay gewinnt die 12. Etappe!

Es war der Schlüssel, von hinten zu kommen! Arkéa-B&B Hotels fährt den Sprint für Démare an und Ackermann sitzt dahinter. Der Deutsche wird dann aber genauso eingebaut wie Landsmann Bauhaus. Mit der zweiten Welle kommen die Sprint-Favoriten von hinten und Biniam Girmay gewinnt knapp vor Wout van Aert und Arnaud Démare! Ackermann wird vor Cavendish und Philipsen Vierter, Bauhaus Neunter.

17:05 Uhr: Es geht über den Lot - 1,5 km noch

Wir sind tief drin im Finale und Jayco, EF und Bahrain fahren ganz vorn. Nichts zu sehen von Philipsen, Girmay und Cavendish unter den ersten 20.

17:03 Uhr: 3 km noch - die Sprinter-Teams schieben sich vor

Uno-X, Israel-Premier Tech und Bahrain Victorious führen das Feld auf die letzten drei Kilometer. 1:50 Minuten jetzt für die Red-Bull-Gruppe.

17:00 Uhr: 5 km noch - Roglic verliert Sekunde um Sekunde

Das Peloton rauscht, angeführt von Visma-Lease a Bike und UAE Team Emirates auf die letzten fünf Kilometer und Red Bull-Bora-hansgrohe verliert immer mehr Boden. 1:35 Minuten jetzt schon und das Rennen wird vorne jetzt ja nicht mehr langsamer!
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Ist das bitter: Roglic stürzt wenige Kilometer vor dem Ziel

Quelle: Eurosport

16:58 Uhr: Das Hauptfeld nimmt Fahrt auf

Die Spitze des Rennens erreicht die letzten 7,5 Kilometer und das Tempo geht stark nach oben. Vorne beginnen die Sprint-Vorbereitungen und hinten kämpft das Red-Bull-Team um die Klassement-Chancen von Roglic. 1:25 Minuten soll er momentan zurückliegen.

16:55 Uhr: Das Red-Bull-Team jagt dem Feld hinterher

Das gesamte Red Bull-Bora-hansgrohe-Team hat auf Primoz Roglic gewartet. Jetzt jagt das deutsche Team dem Feld hinterher. Rund eine Minute Rückstand steht auf der Uhr! Das wird jetzt heikel für den Slowenen!

16:53 Uhr: Massensturz! Roglic dabei!

Alexey Lutsenko (Astana Qazaqstan) bleibt 12 Kilometer vor dem Ziel inmitten der Straße an einem Fahrbahnteiler hängen und kommt zu Fall. Das löst eine Kettenreaktion aus und viele Fahrer liegen am Boden. Auch Primoz Roglic (Red Bull-Bora-hansgrohe) ist am Boden!

16:52 Uhr: Das Finale in Villeneuve-sur-Lot

Die Zielgerade heute ist etwas mehr als einen Kilometer lang. Das wird ein echtes High-Speed-Finale, aber auf dem Weg zum Schlusskilometer warten noch ein paar knifflige Stellen.
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Das Finale der 12. Etappe

Fotocredit: ASO

16:49 Uhr: Die letzten 15 km

Noch ist Ruhe im Feld. Positionskämpfe laufen noch keine, aber es wird nicht mehr lang dauern. Trotzdem rauscht das Feld bei Rückenwind jetzt mit knapp 60 km/h dem Zielort entgegen.

16:43 Uhr: Es geht links ab nach Süden

Im Ort Monflanquin sind wir jetzt links abgebogen und die letzten 20 Kilometer brechen an. Der Wind kommt von schräg hinten, ist aber nicht stark genug, um das Feld zu zerbrechen. Dafür nimmt das Tempo jetzt aber wieder zu.

16:36 Uhr: 25 km zu fahren

Das Peloton erreicht die letzten 25 Kilometer und ist weiterhin nicht besonders schnell unterwegs. Die Ruhe vor dem Sprintsturm quasi. Wem das in die Karten spielt, das sind Jonas Rickaert und Sören Kragh Andersen. Die beiden Alpecin-Fahrer sind momentan 20:48 Minuten hinter dem Feld unterwegs. Die Karenzzeit wird heute 110% der Siegerzeit betragen, das heißt es werden wahrscheinlich rund 26 oder 27 Minuten Rückstand erlaubt sein.

16:32 Uhr: Es wird immer heißer

Schon den ganzen Tag war es warm, aber jetzt auf den Feldern in Richtung Villeneuve-sur-Lot wird es immer heißer: 35 Grad stehen inzwischen auf dem Thermometer.

16:25 Uhr: Ruhe im Feld

Es ist nochmal etwas Ruhe eingekehrt im Peloton. Wir rollen jetzt mit breiter Front über die Felder im Departement Lot-et-Garonne.

16:12 Uhr: Ausreißer gestellt - 45 km noch

Échapée terminée! Die Spitzengruppe wird jetzt im Ort Boussac bereits eingeholt und im Feld schieben sich die Teams der GC-Kapitäne nach vorn und das Tempo ist nochmal richtig hochgegangen. Hat da in den Teamfahrzeugen andere Wind-Prognosen, als wir?

16:05 Uhr: 48 km und 35 Sekunden

So langsam geht der Spitzengruppe der Vorsprung aus. Mühlberger und Dillier drücken weiter hart aufs Pedal und verkürzen auf rund eine halbe Minute.

16:00 Uhr: Wird der Wind heute noch eine Rolle spielen?

Besonders windig ist es heute bisher nicht. Wir haben knapp 10 km/h Rückenwind, das ist nicht viel. Allerdings: Es soll im Verlauf des Nachmittags etwas auffrischen und auch die Windrichtung drehen, mit ein paar starken Böen möglicherweise aus Nordwest. Wenn das kommt, könnten die letzten 20 Kilometer ab dem Ort Monflanquin interessant werden. Da nämlich wäre dann auf recht offenem Feld Schiebekante.

15:50 Uhr: 60 Kilometer, eine Minute Abstand

Abrahamsen, Madouas und Pacher ziehen auch zu dritt weiter voll durch und halten ihren Vorsprung bei einer Minute.

15:42 Uhr: Abrahamsen gleicht gegen Pogacar aus 36:36

Jonas Abrahamsen (Uno-X Mobility) holt sich auch die letzte Bergwertung der Etappe und erhöht sein Konto auf 36 Punkte. Damit herrscht Gleichstand mit Spitzenreiter Tadej Pogacar. Wegen des Ehrenkategorie-Berges am Col du Galibier bleibt aber der Slowene Erster in der Sonderwertung.

15:39 Uhr: Cote de Montciera (4. Kat. / 2 km bei 4,6 %)

Die dritte und letzte Bergwertung des Tages steht an und an der Spitze verabschiedet sich jetzt Turgis - nicht nach vorn, sondern nach hinten. Abrahamsen, Madouas und Pacher sind also nur noch zu dritt 55 Sekunden vor dem Feld.

15:32 Uhr: Alpecin und Movistar geben richtig Gas

Jetzt geht's aber doch schneller als gedacht! Silvan Dillier (Alpecin-Deceuninck) und Gregor Mühlberger (Movistar) ziehen das Tempo im Hauptfeld wieder an und verkürzen den Abstand zur Spitze an der 75-Kilometer-Marke erstmals wieder auf unter eine Minute!

15:20 Uhr: Das Feld atmet nochmal kurz durch

Nach dem Zwischensprint hat das Peloton nochmal etwas Druck rausgenommen und sich sortiert. Der Rückstand zur Spitze wächst nochmal auf zwei Minuten an. Warum auch nicht? Es ist noch weit genug bis zum Ziel. 85 Kilometer sind noch zu fahren

15:11 Uhr: Girmay vor Philipsen am Zwischensprint

Das Team Intermarché-Wanty fährt ein richtiges Leadout für den Zwischensprint im Feld. Der Rückstand zur Spitzengruppe schrumpft deshalb auf 1:25 Minuten, und dann holt sich Biniam Girmay die 11 Punkte für Rang fünf. Jasper Philipsen bleibt, ohne richtig hart dagegenzuhalten, am Hinterrad des Eritreers und bekommt 10 Zähler. Girmay führt die Punktewertung mit jetzt 278 Punkten an, Philipsen hat nun 203 und Turgis 141, Abrahamsen steht bei 124.

15:09 Uhr: Turgis holt sich die 20 Punkte

Anthony Turgis (TotalEnergies), der Sieger der 9. Etappe in Troyes, holt sich den ersten Platz am Zwischensprint vor Jonas Abrahamsen (Uno-X Mobility) und streicht damit weitere 20 Zähler ein. Der Franzose ist hinter Biniam Girmay (Intermarché-Wanty) und Jasper Philipsen (Alpecin-Deceuninck) momentan Dritter der Punktewertung ums Grüne Trikot und hat nun 141 Punkte auf dem Konto.

14:57 Uhr: 10 km bis zum Zwischensprint

Das Peloton rückt jetzt auf 1:45 Minuten an die Spitze heran. Dort hinten wird man sich gleich auf den Zwischensprint vorzubereiten beginnen. Immerhin geht es da noch um 11, 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, und 1 Punkte fürs Grüne Trikot für die Plätze fünf bis 15.

14:47 Uhr: 110 km zu fahren, 2 Minuten weiterhin

Die Rennsituation ist seit langer Zeit konstant: Movistar und Alpecin kontrollieren das Tempo im Feld und der Rückstand zu den vier Ausreißern bleibt weiterhin bei ziemlich genau zwei Minuten.

14:39 Uhr: Bilbao verlässt die Tour de France

Im letzten Jahr noch Gesamtsechster, diesmal krankheitsbedingt auf der 12. Etappe raus: Pello Bilbao (Bahrain Victorious) hat heute lange Zeit gekämpft, wurde immer wieder abgehängt und biss sich wieder fest. Jetzt aber gibt der Baske das Rennen auf.

14:34 Uhr: Abrahamsen holt den nächsten Bergpunkt

Auf Ansage ist Jonas Abrahamsen auch an der Cote de Rocamadour der Erste über den Wertungsstrich. Das ist Bergpunkt 35 für den Norweger von Uno-X Mobility, einer fehlt noch zu Pogacar.

14:30 Uhr: Cote de Rocamadour (4. Kat. / 2 km bei 5,8 %)

Der zweite kategorisierte Anstieg des Tages steht an. Beim malerischen Ort Rocamadour, dem Ziel des Einzelzeitfahrens am vorletzten Tag der Tour de France 2022, geht es wieder bergan. Vorne will Abrahamsen den nächsten Bergpunkt, aber auch hinten im Feld ist das Tempo unter dem Diktat von Alpecin-Deceuninck bergauf jetzt sehr, sehr hoch.

14:24 Uhr: Stabiler Vorsprung bei 2 Minuten

126 Kilometer vor dem Ziel dieser 12. Etappe halten Gregor Mühlberger (Movistar) und Sören Kragh Andersen sowie Silvan Dillier (beide Alpecin-Deceuninck) den Rückstand zur Spitzengruppe immer noch konstant bei zwei Minuten. Es ist die sprichwörtliche "kurze Leine", an der man das Quartett führt.

14:17 Uhr: Bilbao leidet am Ende des Feldes

Pello Bilbao (Bahrain Victorious), der Tour-Sechste von 2023, verliert jetzt bereits zum dritten Mal auf dieser Etappe den Anschluss ans Hauptfeld. Der Baske scheint mit gesundheitlichen Porblemen zu kämpfen und muss sehr kämpfen, um heute das Ziel zu erreichen.

14:08 Uhr: 2:10 Minuten für das Hauptfeld

Alpecin-Deceuninck führt das Peloton über die Bergwertung und verkürzt den Rückstand zur Spitze auf nur noch knapp über zwei Minuten.

14:06 Uhr: Bergpunkt Nr. 34 für Abrahamsen

Wie nicht anders zu erwarten führt Jonas Abrahamsen (Uno-X Mobility) die Spitzengruppe über den Bergpreis an der Cote d'Autoire. Damit liegt der stellvertretende Träger des Bergtrikots nur noch zwei Zähler hinter dem Besitzer desselben, Tadej Pogacar.

13:59 Uhr: Cote d'Autoire (4. Kat. / 2,7 km bei 5,9 %)

Die Spitzengruppe erreicht den ersten Anstieg des Tages. Insgesamtstehen drei Bergpreise der 4. Kategorie im mittleren Renndrittel an. Wenn Abrahamsen sie alle drei gewinnt, wäre er wieder punktgleich mit Pogacar in der Bergwertung. Das Trikot würde aber weiter dem Slowenen gehören, weil er den einzigen Ehrenkategorie-Bergpreis am Col du Galibier bisher gewonnen hat.

13:55 Uhr: Mühlberger hilft Dillier

Das Team Movistar hat sich für Sprinter Fernando Gaviria jetzt auch in die Nachführarbeit im Hauptfeld eingeschaltet. Gregor Mühlberger arbeitet mit Silvan Dillier (Alpecin-Deceuninck) zusammen, und auch Mathieu van der Poel (Alpecin-Deceuninck) sitzt schon an dritter Stelle im Feld. Der Rückstand zur Spitze schmilzt schon jetzt auf unter drei Minuten.

13:50 Uhr: 51,67 Kilometer in erster Stunde

60 Minuten sind wir unterwegs und beeindruckende 51,67 Kilometer wurden in dieser Zeit zurückgelegt. Allerdings muss man auch festhalten: Es ging nach dem hügeligen, schnellen Auftakt jetzt gerade lange bergab.

13:42 Uhr: Dillier macht die Nachführarbeit

An der Spitze des Hauptfeldes macht Silvan Dillier für Alpecin-Deceuninck jetzt das Tempo und verringert den Abstand zu den vier Spitzenreitern etwas.

13:35 Uhr: 3:30 Minuten für die Spitzengruppe

165 Kilometer sind noch zu fahren, knapp 40 hat das Feld also hinter sich. Und momentan sieht es nach einem klassischen Tour-Tag auf einer flacheren Etappe aus: Eine Gruppe bekommt einige Minuten Vorsprung, die Sprinter-Teams kontrollieren den Abstand im Feld und am Ende kommt es zum High-Speed-Finale.

13:23 Uhr: Vier Ausreißer 1:30 vor dem Feld

Auch Anthony Turgis (TotalEnergies) war noch zur Spitzengruppe hingesprungen und die hat jetzt, nachdem das Peloton das Tempo nach dem Sturz gedrosselt hat, 1:30 Minuten Vorsprung. Wir haben also unsere Ausreißergruppe des Tages: Madouas, Pacher, Abrahamsen und Turgis.

13:21 Uhr: Rickaert fährt weiter

Es sah aus, als hätte sich Jonas Rickaert ernster verletzt. Er ließ sich länger behandeln, steigt jetzt aber doch nochmal aufs Rad und setzt die Fahrt fort.

13:19 Uhr: Jakobsen gibt auf

Fabio Jakobsen ist nur so weit gefahren, dass er das erste Teamfahrzeug am Streckenrand erreicht. Dort rollt der Niederländer jetzt aus und gibt die 111. Tour de France auf.
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Der Tank ist leer: Sprintstar Jakobsen gibt die Tour auf

Quelle: Eurosport

13:17 Uhr: Sturz im Peloton - Pogacar und Ackermann dabei

Mitten im Feld kommt es zur Sturz mit und zehn Fahrern. Die meisten kommen glimpflich davon, darunter auch Tadej Pogacar (UAE Team Emirates) und Pascal Ackermann (Israel-Premier Tech). Jonas Rickaert (Alpecin-Deceuninck) aber bleibt lange auf dem Boden sitzen und lässt sich behandeln.
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Gelbes Trikot in Crash verwickelt: Pogacar muss Rad wechseln

Quelle: Eurosport

13:14 Uhr: Groupama heute der Aktivposten

Das französische Team Groupama-FDJ ist bisher das aktivste auf dieser 12. Etappe. Am Anfang hat es Geniets probiert, jetzt setzen sich gleich zwei der Männer in Dunkelblau ab: Valentin Madouas und Quentin Pacher. Sie werden begleitet von Jonas Abhrahamsen (Uno-X), der stellvertretend für Tadej Pogacar weiter das Bergtrikot trägt.

13:11 Uhr: Lang gestrecktes Peloton

Das Hauptfeld ist nach 20 Rennkilometern weit in die Länge gezogen, aber absetzen kann sich noch immer niemand so richtig.

13:07 Uhr: Jakobsen schon 2 Minuten zurück

Fabio Jakobsen hat nochmal kurz Rücksprache mit dem Teamfahrzeug gehalten und sich dann nach hinten verabschiedet. Er fährt also bereits hinter dem Konvoi und direkt vor dem Besenwagen ganz allein durchs Land. Er kann nur eines hoffen: Dass hier gleich eine Ausreißergruppe steht und das Feld Tempo rausnimmt.

13:03 Uhr: 10 km gefahren, Ausreißer gestellt

Geniets, Meintjes und Gachignard sind wieder zurück im Hauptfeld, wo aber sofort die nächsten Attacken fliegen.

13:00 Uhr: Jakobsen schon abgehängt

Fabio Jakobsen (dsm-firmenich-PostNL) hat bei hohem Tempo im hügeligen Etappenbeginn jetzt schn Probleme. Der niederländische Sprinter fällt alleine aus dem Hauptfeld heraus und tritt schon sehr, sehr schwer. Gestern war er mit Teamkollege Bram Welten der Letzte, der noch im Zeitlimit ins Ziel kam - 47:58 Minuten nach Etappensieger Jonas Vingegaard.

12:58 Uhr: Weitere Attacken, keine Ruhe

Die zwei Ausreißer sind nicht endgültig weg. Der Abstand wächst nicht und es gibt weitere Angriffe im Feld. Jetzt versucht auch Louis Meintjes (Intermarché-Wanty9; sich abzusetzen.

12:55 Uhr: Geniets bekommt Begleitung

Thomas Gachignard (TotalEnergies) hat sich jetzt auch noch aus dem Feld abgesetzt und Geniets angeschlossen. Wir haben nach fünf Kilometern zwei Spitzenreiter 10 Sekunden vor dem Feld.

12:50 Uhr: Los geht's - und Geniets attackiert!

Nach kurzer Neutralisation läuft die 12. Tour-Etappe. Und sofort nach dem Start attackiert der Luxemburgische Meister: Kevin Geniets (Groupama-FDJ) nimmt reiß aus.

TOUR DE FRANCE LIVE: HERZLICH WILLKOMMEN

Nach dem brutal schweren Tag im Zentralmassiv geht es für das Tour-Peloton auf zwei Überführungsetappen in Richtung Südwesten auf die Pyrenäen zu. Die 12. Etappe führt dabei von Aurillac über 203,6 Kilometer nach Villeneuve-sur-Lot. Dort sollte der nächste Massensprint warten. Ein hügeliger Auftakt aber dürfte auch Ausreißern Hoffnung auf den Tagessieg machen. Eurosport.de begleitet das Teilstück hier im Ticker vom Start weg live - ab 12:50 Uhr!
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Emotionale Bilder: Bardet feiert mit seiner Kurve

Quelle: Eurosport


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De Florence à Nice : le parcours complet du Tour de France 2024

Quelle: Eurosport


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