Tour de France 2024 - so lief die 13. Etappe: Jasper Philipsen bleibt in hektischem Finale eiskalt

Jasper Philipsen hat die 13. Etappe der Tour de France gewonnen. Der 26-Jährige vom Team Alpecin-Deceuninck setzte sich am Freitag im Massensprint durch, es war sein zweiter Tagessieg bei der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt. Pascal Ackermann (Israel-Premier Tech) musste sich indes zum zweiten Mal in Folge mit dem dritten Platz abfinden. Nikias Arndt (Bahrain Victorious) überzeugte als Fünfter.

Philipsen zieht's durch - Crash im Finale sorgt für Schrecksekunde

Quelle: Eurosport

In der Gesamtwertung gab es nach den 165,3 Kilometern von Agen nach Pau keine Veränderungen.
Tadej Pogacar (UAE Team Emirates) liegt weiter mit 66 Sekunden vor Remco Evenepoel (Soudal Quick-Step), auf Platz drei folgt der dänische Titelverteidiger Jonas Vingegaard (Visma-Lease a Bike) mit 1:14 Minuten Rückstand.
Primoz Roglic vom deutschen Team Red Bull-Bora-hansgrohe ging nach seinem Sturz am Donnerstag nicht mehr an den Start.
Hier gibt es die 13. Etappe der Tour de France 2024 zum Nachlesen.

Tour de France 2024: So lief die 13. Etappe

INFO - Vielen Dank

Und damit verabschieden wir uns für heute. Am morgigen Samstag steht ein Berg-Spektakel am Col du Tourmalet auf dem Programm. Auf den 151,9 Kilometern zwischen Pau und Pla d'Adet stehen dem Peloton rund 4000 Höhenmeter bevor. Vielen Dank für's Mitlesen und bis dann!

17:11 Uhr: Philipsen gewinnt die 13. Etappe!

Ein Sturz rund 700 Meter vor Schluss reißt eine Lücke ins Feld und hält unter anderem Arnaud De Lie auf. An der Spitze zieht Laporte den Sprint für van Aert an, aber von hinten kommt Philipsen und ist der Stärkste. Der Alpecin-Sprinter feiert seinen zweiten Etappensieg vor van Aert und Ackermann. Girmay wird Vierter, Arndt Fünfter!

17:09 Uhr: Letzter Kilometer

Ackermann und Philipsen kämpfen ums Hinterrad von Girmay, der wiederum hinter Demare sitzt, und der hinter Van Aert.

17:08 Uhr: Lotto-Dstny holt Abrahamsen zurück

2,5 Kilometer vor dem Ziel ist der Angriff abgewehrt. Jetzt schiebt sich wieder Intermarché nach vorn, mit drei Mann direkt vor Girmay. Links kommt aber auch Israel-Premier Tech für Ackermann und Arkéa für Démare.

17:08 Uhr: Abrahamsen geht!

Jonas Abrahamsen (Uno-X Mobility) gibt nochmal Vollgas und fährt eine kleine Lücke heraus. UAE schert an der Spitze des Feldes aus und guckt die Sprinterteams an. Wer holt den Norweger zurück?

17:07 Uhr: UAE und Intermarché führen auf die letzten 3,5 km

Die Positionskämpfe haben begonnen und die Sprintzüge formieren sich.

17:05 Uhr: 5 km noch - alle Zeichen auf Sprint?

Wir rauschen die breiten, großen Straßen durch Pau herunter und es deutet jetzt alles auf eine Sprintankunft aus diesem dezimierten Feld hin. Oder traut sich doch nochmal einer eine Attacke? Die Chancen sind so schlecht nicht, denn kaum ein Team hat hier jetzt noch einen vollen Sprintzug mit allen Kräften. Wenn man den richtigen Moment erwischt und sich die anderen kurz anschauen, kann es klappen!

17:02 Uhr: Nochmal Stuyven, aber Laporte neutralisiert

8 Kilometer noch und Jasper Stuyven (Lidl-Trek) attackiert noch einmal. Aber Christophe Laporte (Visma-Lease a Bike) sitzt sofort am Hinterrad und verweigert die Mitarbeit - Angriff abgewehrt, alle wieder dran.

17:00 Uhr: Ausreißer gestellt

10 Kilometer sind es noch bis ins Ziel, die letzte Welle ist geschafft. Jetzt geht es nur noch abschüssig und flach bis nach Pau hinein. Wagt da nochmal einer einen Angriff? Es riecht nach Sprint!

16:58 Uhr: Burgaudeau attackiert an der Welle

Mathieu Burgaudeau ist der nächste von TotalEnergies, der jetzt beschleunigt. Christophe Laporte springt für Visma-Lease a Bike mit und das Duo holt oben auf der Kuppe 12 km vor Schluss die beiden Spitzenreiter ein.

16:55 Uhr: Grellier ist weg, nur noch ein Duo

Stuyven und van Moer sind zu stark für Grellier. Das Duo zieht voll durch und ist jetzt 14 km vor Schluss nur noch zu zweit. 15 Sekunden dahinter fahren Uno-X und Intermarché jetzt Tempo - neben Visma natürlich. De Lie, Philipsen, Girmay, van Aert, Coquard, Démare, Waerenskjold, Ackermann und Degenkolb, sie sind alle noch im rund 90 Mann großen Hauptfeld.

16:52 Uhr: 8 Sekunden für das Trio

Grellier, Stuyven und van Moer haben acht Sekunden Vorsprung, noch 16 Kilometer bis ins Ziel. Gleich kommt die letzte Welle, dann Vollgas nach Pau hinein.

16:49 Uhr: Stuyven attackiert!

Jasper Stuyven versucht sein Glück, ähnlich wie am Sonntag auf dem Weg nach Troyes. Zwei Mann folgen dem Belgier von Lidl-Trek: Fabien Grellier (TotalEnergies) und Brent van Moer (Lotto-Dstny).

16:46 Uhr: Ausreißer gestellt

Carapaz und Johannessen geben ihre Flucht auf. 21,5 Kilometer vor dem Ziel wird das Duo vom durch Lotto-Dstny angeführten Hauptfeld gestellt. Der Anstieg ist geschafft, jetzt wartet nur noch ein etwas leichterer in rund acht Kilometern.

16:43 Uhr: Dillier schert aus, Campenaerts übernimmt

Wir sind in der steilen Rampe von Monassut-Audiracq und Silvan Dillier hat seine Arbeit getan. Der ehemalige Schweizer Meister schert aus und jetzt führt Victor Campenaerts für Lotto-Dstny das Feld an. Direkt an seinem Hinterrad ist Team-Sprinter Arnaud De Lie. Auch Pascal Ackermann sitzt sehr weit vorn im Feld, ist sehr aufmerksam!

16:40 Uhr: 25 km zu fahren, 25 Sekunden Vorsprung

Carapaz und Johannessen geben alles, aber Dillier hält im Feld für Sprint-Ass Philipsen sehr stark dagegen. Momentan sieht es am ehesten nach dem Sprint eines dezimierten Feldes in Pau aus. Aber zwei unkategorisierte Rampen kommen noch - eine jetzt gleich, eine 13 km vor dem Ziel.

16:36 Uhr: Johannessen holt den Bergpunkt

Die beiden Spitzenreiter erreichen den zweiten und letzten Bergpreis und Johannessen führt über die Kuppe. Aber der Bergpunkt ist quasi egal. Es geht hier um den Vorsprung und die Chance auf den Etappensieg! Das Duo hat 26 Sekunden aufs von Silvan Dillier (Alpecin-Deceuninck) angeführte Hauptfeld. Die Groenewegen-Gruppe ist 1:30 Minuten zurück, die sind geschlagen.

16:32 Uhr: Cote de Simacourbe (4. Kat. / 1,8 km bei 6,4 %)

Es geht den nächsten Anstieg hinauf. Carapaz und Johannessen nehmen den Anstieg mit 20 Sekunden Vorsprung in Angriff. Das Feld liegt weitere 20 Sekunden vor der Gruppe mit Groenewegen, Kristoff und van Poppel. 31 Kilometer noch!

16:26 Uhr: Visma führt das Feld an

Visma-Lease a Bike führt das Feld hinter dem Ausreißer-Duo mit fünf Mann an. Die niederländische Mannschaft will heute mit Wout van Aert den Tagessieg. Der Vorsprung von Carapaz und Johannessen liegt bei 13 Sekunden, 36 km noch. Drei schnelle Männer mussten im Anstieg eben reißen lassen: Alexander Kristoff (Uno-X), Dylan Groenewegen (Jayco-AlUla) und Danny van Poppel (Red Bull-Bora-hansgrohe) werden heute wohl nicht mehr mitsprinten in Pau.

16:22 Uhr: Carapaz und Johannessen reißen Lücke

Richard Carapaz (EF Education-EasyPost) und Tobias Halland Johannessen (Uno-X Mobility) attackieren im Anstieg und setzen sich etwas ab. Oben holt sich der Norweger den Bergpunkt.

16:20 Uhr: Cote de Blachon (4. Kat. / 1,5 km bei 6,9 %)

Wir erreichen jetzt den hügeligen Teil des Rennens kurz vor Pau. Es geht zur ersten Bergwertung an der Cote de Blachon. Dort oben gibt es 38,3 Kilometer vor Schluss einen Bergpunkt.

16:19 Uhr: Decathlon, dsm-firmenich und Lidl führen zweites Feld wieder vor

Das zweite Feld um Felix Gall schafft 40 Kilometer vor Schluss jetzt wieder den Anschluss an die Spitze. Vor allem die Teams Decathlon-AG2R, dsm-firmenich-PostNL und Lidl-Trek haben dafür auf den letzten Kilometern hart gearbeitet.

16:15 Uhr: Bauhaus und Cavendish geschlagen?

Der Rückstand des dritten Feldes wächst jetzt rasch weiter an und überschreitet die zwei Minuten. Es scheint, als hätte man die Verfolgung dort aufgegeben. Dafür aber rückt das zweite Feld immer näher ans erste heran. Gall und Co. haben noch Hoffnung!

16:10 Uhr: Schreck für Politt, van Wilder stürzt

Am Ende des ersten Feldes kommt Ilan van Wilder zu Fall, weil er am Hinterrad von Teamkollege Remco Evenepoel hängengeblieben ist. Der Belgier fällt genau vors Vorderrad von Nils Politt, aber der Deutsche reagiert gut und bleibt auf dem Rad. Politt kommt schnell wieder zurück ins Feld, aber van Wilder muss auf ein neutrales Ersatzrad von Shimano umsteigen. Er wartet jetzt aufs Teamfahrzeug hinter dem zweiten Feld.

16:08 Uhr: Ausreißer gestellt

Die vier Spitzenreiter sind im Ort Madirain 48,5 Kilometer vor dem Etappenziel nun eingeholt und der Vorsprung aufs zweite Feld mit Gall und Adam Yates beträgt 45 Sekunden. Das Cavendish-Bauhaus-Feld ist bei 1:35.

16:05 Uhr: Spitzen-Quartett hat noch 13 Sekunden

Bernard, Cort, Grégoire und Kwiatkowski halten sich auch 50 Kilometer vor dem Ziel noch an der Spitze des Rennens. Aber das erste der drei zersprengten Felder liegt nur noch 13 Sekunden zurück, das zweite mit Gall und Yates 50 Sekunden und das dritte mit Bauhaus und Cavendish 1:24 Minuten.

15:59 Uhr: Rund 40 Mann im ersten Feld

Drei große Gruppen sind jetzt auf der Straße versprengt. Ganz vorne haben es rund 40 Mann ins erste Feld geschafft und die meisten Klassementfahrer sind dabei - genau wie auch das Grüne Trikot von Biniam Girmay und Sprint-Rivale Jasper Philipsen. Es fehlen aber Felix Gall (Decathlon-AG2R) und Adam Yates (UAE Team Emirates) für die Gesamtwertung sowie Mark Cavendish (Astana Qazaqstan) und Phil Bauhaus (Bahrain Victorious) von den Top-Sprintern.

15:55 Uhr: Das Feld reißt!

Der Wind kommt hart von rechts und das Peloton reißt 60 Kilometer vor dem Ziel auseinander. UAE, Visma und Ineos machen Dampf, aber auch Evenepoel ist dabei!

15:53 Uhr: Angst vor dem Wind prägt das Rennen

Im Hauptfeld fahren momentan vor allem UAE, Visma und Ineos an der Spitze. Warum tun sie das? Wollen sie einen Massensprint? Nein, der Grund ist der Wind. Man muss heute sehr auf der Hut sein, denn es könne jederzeit nochmal eine Windkante geben. Dadurch ist auch das Tempo hoch und die Spitzengruppe hat weiter nur 1:05 Minuten Vorsprung.

15:44 Uhr: Nur noch 4 Ausreißer

69 Kilometer sind noch zu fahren und jetzt ist die Verfolgergruppe hinter den vier Spitzenreitern vom Hauptfeld eingeholt worden. Damit sind nur Bernard, Cort, Grégoire und Kwiatkowski noch vorne raus, mit 1:05 Minuten Vorsprung auf ein großes Hauptfeld.

15:40 Uhr: Verfolger attackieren sich

Die Verfolgergruppe war fast gestellt, nimmt jetzt aber nochmal Fahrt auf. Immer wieder wird dort attackiert, einzelne Fahrer wollen nochmal eine kleinere Gruppe kreieren. Noch halten sie sich vor dem Feld.

15:34 Uhr: Grégoire holt den Zwischensprint

Romain Grégoire fährt als Erster über die Linie am Zwischensprint und nimmt vor Julien Bernard, Magnus Cort und Michal Kwiatkowski die 20 Punkte mit. Die Verfolgergruppe liegt inzwischen 55 Sekunden zurück und hat nur noch etwas mehr als zehn Sekunden Vorsprung zum Feld. Offenbar wird sie bald gestellt werden und dann haben wir nur noch vier Ausreißer vor einem großen Peloton. Dann sieht es doch wieder nach einer Sprinter-Etappe aus!

15:25 Uhr: 35 Sekunden für Quartett, Feld bei 1:25

Im Hauptfeld hat man das Thema Verfolgungsjagd aufgegeben und setzt jetzt mehr auf gleichmäßiges Nachführen und das Kontrollieren des Abstands nach vorne. 35 Sekunden liegen 85 km vor dem Ziel zwischen dem Quartett und den anderen 17 Ausreißern. Das Peloton folgt bei 1:25.

15:22 Uhr: Bauhaus mit Defekt

Phil Bauhaus (Bahrain Victorious) hält am Straßenrand. Seine Kette scheint zu klemmen. Es entsteht aber keine Panik. Er wechselt auf ein Ersatzrad und fährt im Konvoi wieder in Richtung Hauptfeld vor.

15:15 Uhr: Spitzengruppe zerlegt sich

Vier Mann attackieren an der Spitze. Das könnte jetzt fatal für die Zusammenarbeit der Ausreißer sein, denn für Einigkeit spricht das nicht. Michal Kwiatkowski (Ineos Grenadiers), Julien Bernard (Lidl-Trek), Romain Grégoire (Groupama-FDJ) und Magnus Cort (Uno-X Mobility) sind die Störenfriede. 93 Kilometer sind noch zu fahren.

15:10 Uhr: Hauptfeld bei 45 Sekunden

Das Peloton knabbert Sekunde um Sekunde vom Vorsprung der Spitzengruppe weg. Dass das hier heute ein Rennen für die Ausreißer wird, ist noch lange nicht sicher!

15:03 Uhr: 7 Teams führen das Feld

Sieben Teams machen bislang Dampf im Hauptfeld: Soudal-Quick-Step, Cofidis, Arkéa-B&B Hotels und Jayco-AlUla sowie Visma-Lease a Bike und Decathlon-AG2R haben je einen Mann abgestellt, um die Ausreißergruppe zu verfolgen. Ineos Grenadiers beteiligt sich bislang sogar zu zweit an der Nachführarbeit. Letztere tun das, obwohl sie mit Michal Kwiatkowski einen vorne haben.

14:58 Uhr: EF mit 3 Mann vorne

Das Team EF Education-EasyPost ist mit 3 Mann in der Spitzengruppe vertreten. Lidl-Trek, Groupama-FDJ, Alpecin-Deceuninck, Loto-Dstny, Israel-Premier Tech und Uno-X Mobility haben je 2 Mann dabei und Astana Qazaqstan, dsm-firmenich-PostNL, Movistar, Bahrain Victorious, Ineos Grenadiers und das UAE Team Emirates je 1. 13 der 22 Tour-Teams sind also in der Gruppe dabei.

14:50 Uhr: Ayuso ist ausgestiegen

Das UAE Team Emirates muss jetzt seinen ersten Ausfall bei dieser Tour hinnehmen: Der Spanier Juan Ayuso hat das Rennen aufgegeben. Gerüchte machen die Runde, dass der Berghelfer von Tadej Pogacar unter einer Corona-Erkrankung leide.

14:43 Uhr: 120 km zu fahren, 21 Mann mit 1 Minute

Im Feld hat man sich etwas beruhigt und der Vorsprung der Spitzengruppe wächst jetzt erstmals auf über eine Minute an. Das ist übrigens eine extrem interessante Spitzengruppe: Adam Yates (UAE Team Emirates) ist mit 6:59 Minuten Rückstand aufs Gelbe Trikot von Teamkollege Tadej Pogacar der Bestplatzierte im Gesamtklassement, mit dabei sind aber beispielsweise auch Weltmeister Mathieu van der Poel (Alpecin-Deceuninck) und Top-Sprinter Arnaud De Lie (Lotto-Dstny).

14:35 Uhr: Spitzengruppe baut Vorsprung etwas aus

Jetzt beginnt die Lücke anzuwachsen. 45 Sekunden stehen inzwischen auf der Uhr. So langsam scheint sich die Gruppe des Tages gefunden zu haben.

14:30 Uhr: Super schneller Auftakt

21 Fahrer sind es, die es in die Spitzengruppe geschafft haben. Aber so richtig weg sind sie noch immer nicht - nur 30 Sekunden stehen auf der Uhr, das Feld jagt weiter.

14:25 Uhr: Visma-Vorstoß vereitelt

Die Windkanten-Attacke von Visma-Lease a Bike ist vorbei, das Feld an der Gruppe um Vingegaard, Pogacar und Evenepoel wieder dran. Die ursprüngliche frühe Gruppe mit rund 20 Mann führt das Rennen aber weiter an, mit 20 Sekunden Vorsprung.

14:15 Uhr: Visma versucht etwas im Wind!

Das Team Visma-Lease a Bike will den Seitenwind in dieser Anfangsphase nutzen und sorgt nun für eine Windstaffel im Feld. Aber Tadej Pogacar und Remco Evenepoel passen auf, sind dabei - genau wie uch Pascal Ackermann.
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Angriff von Visma-Lease a Bike an der Windkante

Fotocredit: Getty Images

14:05 Uhr: 21 Mann an der Spitze

Die erste große Ausreißergruppe hat 20 Sekunden Vorsprung und umfasst 21 Mann. Im Feld hält Jayco-AlUla aber mit Vollgas dagegen.

13:56 Uhr: Hohes Tempo von Beginn mit vielen Angreifern

Wir sehen wieder altbekannte Gesichter in Front. Jonas Abrahamsen (Uno-X Mobility) versucht in die Gruppe des Tages zu kommen. Eine große Gruppe von 19 Fahrern konnte sich 10 Sekunden vom Feld absetzen.

13:50 Uhr: Los geht's in Agen!

Kilometer 0 ist erreicht und das Rennen eröffnet - sofort mit den ersten Attacken!

13:30 Uhr: Roglic wird nicht starten

Nach seinem schweren Sturz im Finale der 12. Etappe am Donnerstag wird Primoz Roglic (Red Bull-Bora-hansgrohe) heute nicht mehr antreten. Der Slowene hat sich zwar wohl keine Frakturen zugezogen, aber die Wunden und Prellungen nach dem Crash von Villeneuve-sur-Lot sind zu schwerwiegend.

TOUR DE FRANCE LIVE: HERZLICH WILLKOMMEN

Die 13. Etappe der Tour de France 2024 steht an: Während wir uns in Richtung der Pyrenäen bewegen, macht das Peloton am Freitag noch einmal Station in flacheren Gefilden: Es geht von Agen nach Pau, wo ein weiterer Massensprint warten dürfte. Allerdings geht es in der letzten Rennstunde noch über einige Rampen, die auch Ausreißern helfen könnten. Eurosport.de ist hier im Ticker vom Start weg live dabei!
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Profil der 13. Etappe

Fotocredit: ASO


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De Florence à Nice : le parcours complet du Tour de France 2024

Quelle: Eurosport


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