Tour de France 2024 - So lief die 10. Etappe Jasper Philipsen belohnt sich endlich, Pascal Ackermann starker Dritter

Der Belgier Jasper Philipsen hat die 10. Etappe der Tour de France gewonnen. Der 26-Jährige vom Team Alpecin-Deceuninck setzte sich am Dienstag nach 187,3 km in Saint-Amand-Montrond in Zentralfrankreich im Massensprint vor Biniam Girmay (Eritrea) und dem deutschen Hoffnungsträger Pascal Ackermann durch. Tadej Pogacar (Slowenien) verteidigte indes das Gelbe Trikot. Der Liveticker zum Nachlesen.

Philipsen nicht zu schlagen: Sprintkönig darf erstmals jubeln

Quelle: Eurosport

Nach den verbalen Giftpfeilen, die Tadej Pogacar und Remco Evenepoel auf Titelverteidiger Jonas Vingegaard am Ruhetag abgefeuert haben, ging es auf der 10. Etappe aus sportlicher Sicht im Kampf um das Gelbe Trikot vergleichsweise ruhig zu.
Pogacar (UAE Team Emirates) erreichte mit den weiteren Klassementfahrern im Hauptfeld das Ziel und verteidigte damit die Gesamtführung.
Den Tagessieg sicherte sich indes Jasper Philipsen, der sich nach zahlreichen Fehlschlägen bei der diesjährigen Tour de France endlich belohnte.
"Die vergangene Woche war nicht toll, aber jetzt bin ich richtig glücklich und erleichtert. Wir haben endlich das erreicht, weshalb wir gekommen sind, das war ein perfekter Job des gesamten Teams", sagte Philipsen: "Ich freue mich für das gesamte Team. Wir haben weiter daran geglaubt, jetzt haben wir unseren wohlverdienten Sieg."
Girmay, Träger des Grünen Trikots, sei "bei der Tour bislang sehr, sehr stark", sagte Philipsen über seinen Konkurrenten: "Wir müssen uns auf uns fokussieren, Etappe für Etappe angehen."
Hier gibt es die 10. Etappe der Tour de France 2024 zum Nachlesen.

Tour de France 2024: So lief die 10. Etappe

Souveräne Vorstellung von Alpecin-Deceuninck! Endlich gelingt der Leadout perfekt, Mathieu van der Poel eröffnet den Sprint 400 Meter vor Schluss und hat Jasper Philipsen am Hinterrad, der dann aus dem Windschatten kommt und ganz klar mit zwei Radlängen vor Biniam Girmay sowie Pascal Ackermann gewinnt.
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Sprint-Analyse: Van der Poel mit dem perfekten Leadout für Philipsen

Quelle: Eurosport

17:44 Uhr: Alles gut durch die Kurven im Schlusskilometer

Alpecin führt das Feld auf die Zielgerade. Ackermann sitzt an Philipsens Hinterrad.

17:43 Uhr: Astana übernimmt 2 km vor Schluss

Astana Qazaqstan führt das Feld auf die letzten 2.000 Meter, dann übernimmt Alpecin. Der Zug von Jasper Philipsen sieht heute sehr gut aus. Aber auch Wout van Aert will heute mitmischen.

17:42 Uhr: Arndt und Bauhaus beide in den Top 15

Es geht 2,5 km vor Schluss jetzt links ab. EF führt da Feld ums Eck, dahinter sitzt Nikias Arndt für Bahrain. Phil Bauhaus ist etwas weiter hinten, orientiert sich jetzt am Alpecin-Sprintzug.

17:40 Uhr: 5 km - EF, Visma und Israel an der Spitze

Drei Teams führen das Feld bei jetzt horrenden Geschwindigkeiten in den Zielort. Alpecin sitzt direkt hinter dem Israel-Zug.

17:38 Uhr: 7 km - die Sprinter rücken vor

Jetzt geht's langsam los in der Sprint-Vorbereitung. Wir fahren auf sehr breiter Straße auf den Ort zu und das Tempo steigt unaufhaltsam. Die Positionskämpfe laufen!

17:35 Uhr: Das Finale auf einen Blick

Auf den letzten Kilometern geht es auf welliger Straße geradeaus nach Saint-Amand-Montrond hinein. Dann aber wartet 2,5 km vor Schluss ein Linksabzweig und es geht abfallend auf den Schlusskilometer zu. 900 Meter vor dem Ziel geht es nochmal 90 Grad nach links und 700 Meter vor dem Ziel scharf rechts herum, bevor dann an der 500-Meter-Marke noch ein weiter Kreisverkehr links herum führt.
Das klingt allerdings technischer als es ist: Die Straßen sind breit genug und die Kurven gut zu fahren. Trotzdem wird es natürlich wichtig, an der 1.000-Meter-Marke schon sehr weit vorne zu sein. Denn ein breites Feld wird da nicht mehr durchkommen auf die Zielgerade.
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Finale der 10. Etappe

Fotocredit: ASO

17:32 Uhr: 12 km und noch ist Ruhe

Die letzten zwölf Kilometer laufen und noch bestimmen die GC-Teams das Bild. Die Sprinter halten sich noch zurück. Aber es wird nicht mehr lange dauern, bis die Positionskämpfe so richtig entbrennen. Die Anfahrt zum Sprint-Finale ist nicht einfach!

17:26 Uhr: Gemischtes Feld an der Spitze

Visma-Lease a Bike, UAE Team Emirates, Soudal-Quick-Step, Ineos Grenadiers, Lidl-Trek und Israel-Premier Tech - diese Teams führen das Peloton momentan an. Von den Mannschaften der GC-Asse bis zu Sprinter-Teams, alles dabei an der Spitze des Feldes. 16 Kilometer sind noch zu fahren.

17:18 Uhr: Es wird den Massensprint geben

Das Peloton bleibt beisammen, niemand beschleunigt nach dem Rechtsabzweig 21,8 km vor Schluss. Warum? Es ist jetzt Gegenwind statt des erwarteten Seitenwinds. Damit dürfte klar sein: Wir kommen geschlossen nach Saint-Amand-Montrond.

17:15 Uhr: Zwei Kilometer bis zum Rechtsabzweig

Gleich geht's rechts ab auf die letzten 22 Kilometer. Wie vorhin schon erwähnt: Das ist die letzte wirklich heikle Ecke in Sachen Windkante. Aber auch wenn wir auf weitem Feld unterwegs sind: Es ist sehr, sehr ruhig.

17:10 Uhr: De Lie stoppt mit Defekt

Arnaud De Lie (Lotto-Dstny) muss am rechten Straßenrand anhalten. Der Belgier hat einen Hinterrad-Defekt, kann aber schnell weiterfahren und bleibt im Fahrzeugkonvoi.

17:07 Uhr: Die letzte Verpflegung

30 Kilometer vor dem Ziel stehen am Ortsausgang von Chateauneuf-sur-Cher jetzt nochmal Betreuer am Straßenrand und reichen Trinkflaschen an. Das ist die letzte Verpflegung vor dem Ziel. Ab jetzt geht's aufs Finale zu.

16:55 Uhr: 40 km bis ins Ziel

In zehn Kilometern geht's durch Chateauneuf-sur-Cher. Es herrscht keine wirkliche Hektik im Feld, aber die Gesichtsausdrücke sind sehr ernst, die Top-Teams kontrollieren das Geschehen.

16:50 Uhr: Rückenwind in Richtung A71

Wir fahren gleich durch den Ort Chateaneuf-sur-Cher und danach am dortigen Flughafen vorbei. Dann geht's noch auf die A71 zu, aber kurz davor scharf rechts ab gen Süden. Da wir aktuell Rückenwind haben, wird es dann wieder Seitenwind geben. Die nächste und vielleicht letzte Chance, das Feld auseinander zu reißen. Küng ist übrigens zurück im Feld.

16:46 Uhr: Defekt bei Küng

Stefan Küng (Groupama-FDJ) stoppt am Straßenrand. Die Kette hängt fest - Erinnerungen ans Zeitfahren vom Freitag werden wach. Aber es geht schnell weiter, und da das Tempo gerade nicht horrend hoch ist, wird er gleich wieder im Feld sein. 45 Kilometer noch zu fahren.

16:33 Uhr: Das Feld bleibt zusammen

56 Kilometer vor dem Ziel geht das Tempo jetzt wieder etwas runter. Wir sind draußen auf den Feldern, aber der Wind hat nicht gereicht, um für einen Riss im Feld zu sorgen.

16:30 Uhr: 59 km noch und auch Visma zieht am Horn

UAE mit Wellens und Politt und auch Visma mit zwei Mann vor Vingegaard - die Teams der Favoriten ziehen das Tempo hoch und wollen das Feld wohl brechen. Bisher gelingt das nicht, aber jetzt geht's gleich raus aus Issoudun und in Richtung Kornfelder.

16:27 Uhr: Jetzt geht's erstmals los!

Es geht auf einer Umgehung um Issoudun herum und jetzt wird das Rennen eröffnet. Die Top-Teams drücken aufs Tempo, UAE gibt richtig Vollgas mit Wellens und Politt an der Spitze. Aufpassen!

16:20 Uhr: 67 km noch - offene Felder, aber keine Bewegung

Es passiert einfach nichts heute bisher. Das Peloton rollt durch große, weite Felder und die Fahnen an den Wohnmobilen der Tour-Fans wehen ganz sanft. Es sieht inzwischen wirklich sehr stark nach einer ganz normalen Sprint-Etappe aus.

16:10 Uhr: Top-Teams an der Spitze

Die großen Kapitäne dieser Tour kommen mit ihren Mannschaften immer weider nach vorne im Feld. Visma fährt neben Intermarché, Soudal und UAE. 75 Kilometer sind noch zu fahren und inzwischen sind alle sehr aufmerksam. Das große Warten auf die Windkante.

15:50 Uhr: 90 km noch, immer mehr weite Wiesen

Das Rennen wird nervöser, die Teams kämpfen so langsam um gute Positionen - und warum? Weil die Straßen jetzt windanfälliger sind. Aber: Bisher sind die Bäume am Straßenrand noch recht gerade und die Äste bewegen sich wenig. Der Wind spielt nach wie vor nicht die erwartete Rolle.

15:39 Uhr: Peloton in Vierzon

Wir haben die Stadt Vierzon erreicht und das Tempo ist gestiegen. Knapp 50 km/h stehen am Ortseigang auf dem Tacho, bei flacher Straße. Langsam ist das also nicht mehr.

15:32 Uhr: Verpflegungskontrolle und noch gut 100 km

Astana Qazaqstan, Visma-Lease a Bike, Jayco-AlUla, Soudal-Quick-Step und Intermarché-Wanty führen momentan nebeneinader das Peloton an. So langsam kommt etwas mehr Zug auf die Kette, kurz bevor das Peloton die nächste Verpflegungsstelle erreicht. In Vierzon geht es in fünf Kilometern wieder rechts ab in Richtung Süden - und dann werden auch die Straßen bald offener...

15:25 Uhr: Eher windstill, als ein Sturm

Für den Spätnachmittag ist weiterhin Gewitter und starker Wind angekündigt. Doch momentan herrscht noch immer "Ruhe vor dem Sturm" und wir rollen den Fluss Cher entlang. Bei niedriger Geschwindigkeit sind wir noch immer rund zehn Minuten hinter dem langsamsten Schnitt laut Marschtabelle unterwegs.

15:17 Uhr: Die Sonne ist wieder da

Noch sind die Straßen nass, aber die Sonne scheint durch die Wolken hindurch aufs Peloton herunter. Angenehme Bedingungen und weiter ein ruhiges Radrennen.

15:10 Uhr: Es bleibt auch am Fluss Cher erstmal ruhig

Wir sind abgebogen und fahren jetzt am Fluss Cher entlang in Richtung Südosten. Noch ist die Straße aber von Bäumen geschützt und es bleibt erstmal ruhig. Auch der Wind scheint nicht so stark zu sein, wie am Mittag angekündigt.

15:05 Uhr: Es regnet, die Fahrer verpflegen sich

Es hat nochmal zu regnen begonnen und einige Fahrer sind hinten im Konvoi, um sich nochmal zu verpflegen. Gleich geht es links ab von der D922 auf die D976, und dort könnte der Wind wichtig werden. So ruhig wie man sich im Feld jetzt aber verhält, scheint der Wind aktuell nicht allzu stark zu sein an diesem noralgischen Punkt.

15:02 Uhr: Alle wieder beisammen

Kobe Goossens (Intermarché-Wanty) hat sich jetzt auch wieder zurückfallen lassen und wir rollen erneut mit einem geschlossenen Feld durch Frankreich - 122 Kilometer noch.

14:57 Uhr: 55 Sekunden noch für Goossens

Vanhoucke wartet jetzt aufs Peloton, Goossens fährt erstmal alleine weiter. 55 Sekunden hat er noch aufs Peloton, 126 Kilometer noch zu fahren.

14:53 Uhr: Philipsen vor Girmay am Zwischensprint

Goossens holt sich den Zwischensprint vor Vanhoucke. Dahinter wird im Feld dann um die Punkte gekämpft und Philipsen setzt sich vor Girmay durch, so dass der Belgier im Kampf um Grün zwei Zähler gutmacht - mehr aber eben auch nicht.

14:50 Uhr: Verfolger zurück im Feld

Van Gils, Geniets und Madouas sind wieder zurück im Hauptfeld, das jetzt in der Anfahrt zum Zwischensprint etwas beschleunigt hat. Goossens und Vanhoucke halten sich aber noch vorn.

14:43 Uhr: Alpecin übernimmt Verantwortung im Feld

Goossens und Vanhoucke haben inzwischen 1:15 Minuten Vorsprung aufs Hauptfeld, wo jetzt das Team Alpecin-Deceuninck die Führungsarbeit übernommen hat. 25 Sekunden hinter dem Spitzenreiter-Duo folgen Geniets, Madouas und van Gils. 135 Kilometer sind es noch bis ins Ziel, 5 also bis zum Zwischensprint.

14:39 Uhr: Van Gils wartet, die anderen beiden fahren weiter

Van Gils nimmt die Beine hoch und wartet aufs Feld, Vanhoucke und Goossens aber fahren weiter und setzen sich ab. Dann attackieren aus dem Feld auch noch Kevin Geniets und Valentin Madouas von Groupama-FDJ. Sie erreichen van Gils und mit ihnen fährt der Belgier dann doch wieder mit.

14:37 Uhr: Angriff von Lotto und Intermarché

Kobe Goossens (Intermarché-Wanty) und die beiden Lotto-Dstny-Teamkollegen Maxim van Gils und Harm Vanhoucke haben jetzt attackiert und sich zu dritt etwas abgesetzt vom Hauptfeld. Ist das jetzt das Ausreißer-Trio des Tages? Im Feld reagiert erstmal niemand.

14:25 Uhr: "Je länger ihr braucht, desto größer die Gewitter-Gefahr"

Beim Team Lidl-Trek warnt man die Fahrer jetzt über Teamfunk, dass es am Spätnachmittag Gewitter im Ziel geben wird. Das heißt: Je länger das Rennen dauert, desto unangenehmer wird es nachher. Die Frage ist: Lässt sich das Peloton beeindrucken und gibt jetzt etwas mehr Gas? Noch sind 150 Kilometer zu absolvieren und wir liegen schon rund 10 Minuten hinter dem langsamsten Schnitt per Marschtabelle.

14:14 Uhr: Regen hat eingesetzt

Es war angekündigt, dass es heute wechselhaft werden könnte auf der Strecke - und so ist es jetzt auch: Es regnet recht große Tropfen vom Himmel, aber bald soll das auch schon wieder aufhören.

14:10 Uhr: 160 km ins Ziel, 30 bis zum Zwischensprint

Das Hauptfeld rollt weiter durchs Département Loir-et-Cher. Das wird wohl auch noch rund 45 Minuten so weitergehen, aber dann kommt der Zwischensprint in Romorantin Lanthenay und anschließend ein Richtungswechsel, der heute in Sachen Wind sehr wichtig werden könnte. Spätestens da wird hier Vollgas gefahren, versprochen!

13:56 Uhr: Das Feld ist lang, aber nicht schnell

Es geht weiter mit ruhigem Tempo dahin. Astana Qazaqstan und das UAE Team Emirates führen das Feld momentan an, drücken aber nicht besonders aufs Gaspedal. Momentan rollen wir durch den Ort Ligny-le-Ribault, 19 Kilometer sind gefahren.

13:43 Uhr: 10 km gefahren - alles beisammen

Es passiert weiter wenig hier im Rennen. Auf erste Attacken warten wir, das Peloton rollt eher, als dass es richtig Rennen fahren würde.

13:32 Uhr: Ruhe vor dem Sturm?

Der heutige Tag könnte eine ganz normale Sprint-Ankunft bringen, aber das Peloton könnte auch im Wind völlig auseinanderfliegen. Denn laut Wettervorhersagen soll der Wind von Süd- auf Südwest- und Westwind drehen. Das heißt: Ab Kilometer 67 ist wahrscheinlich allerhöchste Windkantengefahr - und ab da wird es bis zum Zielstrich nicht mehr langsam werden! Deshalb ist es verständlich, dass das Peloton jetzt zu Beginn auf den ersten bewaldeten Kilometern es erstmal ruhig angehen lässt.

13:26 Uhr: Ruhiger Auftakt, keine Angriffe

Die 10. Etappe beginnt mit ruhigem Tempo. Auch nach Kilometer 0 wird erstmal recht gemütlich weitergerollt - erstmal wieder reinkommen ist nach dem Ruhetag wohl die Devise.

13:25 Uhr: Start am Ortsausgang ist erfolgt

Neutralisiert ist das Peloton aus Orléans herausgerollt und jetzt senkt Tour-Boss Prudhomme die Flagge. Los geht's!

Tour de France live: Herzlich willkommen

Hallo und herzlich willkommen zur Tour de France 2024. Am Dienstag steht die 10. Etappe von Orléans nach Saint-Amand-Montrond auf dem Programm - eigentlich eine Flachetappe. Allerdings mit erhöhter Windkanten-Gefahr. Nach 57 Kilometern wartet zudem ein Zwischensprint. Eurosport.de begleitet Tagesabschnitt Nummer zehn ab 13:25 Uhr für Euch hier live im Ticker - viel Spaß!

Tour de France live: Ausblick auf die zweite Woche

Die Tour de France 2024 startet in ihre zweite Woche. Vorab blickt der Velo Club auf die anstehenden Etappen und identifiziert, an welchen Stellen es zu Angriffen auf das Gelbe Trikot von Tadej Pogacar kommen könnte.
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Steile Rampen laden zu Attacken ein: Ausblick auf 2. Tour-Woche

Quelle: Eurosport


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Consonni feiert Heimsieg, Kopecky knapp geschlagen - Highlights

Quelle: Eurosport


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