Tour de France: Zwischenfall mit Jonas Vingegaard und Adam Yates nach Königsetappe - "Aggressive" Polizisten stoppen Fahrer

Unangenehmer Zwischenfall im Anschluss an die 18. Etappe der Tour de France: Jonas Vingegaard (Visma | Lease a Bike) und Adam Yates (UAE Team Emirates) wurden am Donnerstag auf der Abfahrt vom Col de la Loze von Polizisten angehalten – offenbar unter harschem Tonfall und einer gewissen Aggressivität. Der Däne zeigte sich im Anschluss sehr schockiert über das Auftreten der Beamten."

"Aggressive Polizisten" stoppen Vingegaard nach Bergankunft: Tour-Star sauer

Fotocredit: Getty Images

Diese Polizisten waren sehr, sehr aggressiv", sagte Vingegaard im dänischen Fernsehen bei "TV2". Er sei beinahe zu Fall gebracht worden, nachdem man ihm zunächst nicht gestattet habe, gemeinsam mit Adam Yates weiterzufahren.
"Wir haben mit ihnen diskutiert, nach fünf Minuten durften wir dann doch passieren", schilderte der Tour-Sieger von 2022 und 2023 die Situation.
Auch Adam Yates bestätigte die Konfrontation: "Jonas war vor mir, weil er früher ins Ziel kam. Ich habe gesehen, wie er angerempelt wurde. Als ich nachsehen wollte, was los war, wurde auch ich geschubst. Ich weiß nicht genau, was passiert ist – aber alles ist in Ordnung", sagte der Brite, der das Verhalten der Polizei ebenfalls als "etwas aggressiv" bezeichnete.
Chris Froome erlitt 2018 ein ähnliches Schicksal. Der in Regenjacke bekleidete Brite wurde nach der 17. Etappe auf dem Weg zum Team-Bus von Polizisten vom Rad geholt.
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Onboard durch die Alpen bei Nebel und Regen auf der 19. Etappe nach La Plagne

Quelle: Eurosport


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