Tour de France 2026 - so lief die 2. Etappe: Del Toro und Pogacar bescheren UAE Doppelsieg nach spannendem Finale

Tour de France
2. Etappe | Wellige Etappe | Herren | 05.07.2026
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Del Toro ist der erste Mexikaner seit Raul Alcala, der eine Etappe der Tour de France gewinnt. Als Best of the Rest erreichte Mattias Skjelmose (Lidl - Trek) das Ziel als Fünfter, drei Sekunden zurück. Durch die Zeitbonifikation für Rang zwei rückt Pogacar auf sechs Sekunden an Vingegaard heran, der aber in Gelb auf die dritte Etappe geht. Ich verabschiede mich für heute - Danke fürs Lesen des Tickers. Morgen geht es an dieser Stelle weiter. Alles rund um die Tour de France gibt es bei www.radsport-news.com.
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Pogacar verzichtete darauf, um den Sieg zu sprinten, was er wohl gekonnt hätte. Er wurde an Del Toros Hinterrad Zweiter. Evenepoel erreichte das Ziel wiederum am Rad des Titelverteidigers. Vingegaard hatte als Vierter eine kleine Lücke dürfte aber zeitgleich gewertet werden.
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Sprint
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Sprint
Del Toro sprintet in den letzten Berg. Pogacar lässt eine Lücke. Vingegaard muss kämpfen, bleibt aber zunächst dran. Auch Evenpoel ist dort. Und der Mexikaner gewinnt kurz vor dem Slowenen. Er kann also doch Geschenke machen.
2 km
2 km
Lipowitz muss leiden. Evenepoel ist erneut der stärkere der roten Bullen. Gleich sind sie oben. Jetzt greift Tobias Halland Johannessen (Uno-X Mobility) an. Doch da gehen sie fast alle mit. Unter anderem auch Ben Healy (EF Education - EasyPost).
3 km
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Van der Poel fällt zurück. Vorn zieht Adam Yates (UAE - Emirates - XRG) voll am Horn. Dahinter Pogacar, dann Vingegaard. Jetzt wird es ganz steil.
4 km
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Jetzt ist McNuty weg. Vacek übernimmt die Spitze. Ayuso rechnet sich wohl etwas aus. Es geht zum dritten Mal hinauf. Und da übernimmt jemand von Decathlon die Spitze. Tiesj Benoot ist das.
5 km
5 km
Seixas ist übrigens auch weit vorn zu sehen. Der junge Franzose hatte ja vorhin Defektpech, wurde aber zeitig genug zurückgebracht.
7 km
7 km
McNulty fährt weiter alles von vorn. Bärenstark ist der. Und Jorgenson direkt dahinter und an dessen Rad der Mann in Gelb. Pogacar und Evenepoel fahren wiederum knapp dahinter. Juan Ayuso (Lidl - Trek) steckt als Einziger dazwischen.
9 km
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10 km
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Pogacar spricht mit Del Toro. Wahrscheinlich soll der das Rennen gleich beim dritten Anstieg der 3. Kategorie das Rennen nochmal härter machen. Und damit die Attacke seines Kapitäns vorbereiten.
14 km
Mountain cat 3
14 km
Mountain cat 3
Der US-Amerikaner ist wieder Erster am Bergpreis. Jorgenson war Zweiter. Jetzt darf McNulty nur nicht nochmal gewinnen. Aus Alex Molenaars Sicht. Aber bei der dritten Überfahrt wird es sich ordentlich abgehen - die Favoriten werden ihre Attacken lancieren.
15 km
15 km
McNulty vorn, dahinter Jorgenson, dann Pidcock, Vingegaard, Pogacar, Del Toro, Evenepoel.
16 km
16 km
Es geht zum zweiten Mal hinauf zum Montjuic. Wieder fährt von vorn. Pidcock hat sich jetzt weit vorn eingereiht. Vauquelin kämpft schon wieder um den Anschluss.
17 km
17 km
De Lie hat bereits 4:30 Minuten Rückstand. Veistroffer ist nach wie vor bei ihm. Der Belgier hatte in der jüngeren Vergangenheit sehr viel Pech.
19 km
19 km
Sowohl Pidcock als auch Lenny Martinez (Bahrain Victorious) befinden sich recht weit hinten in der Hauptgruppe, die zwischenzeitlich nur noch etwa 40 Mann umfasste, dann aber nochmals deutlich anwuchs.
23 km
Dropped
23 km
Dropped
Kévin Vauquelin muss abreißen lassen. Das ist bitter für ihn. Die Top 10, wie im vergangenen Jahr, rücken für den Franzosen in weite Ferne. Auch Alaphilippe und Marc Hirschi (Tudor) sowie Antonio Tiberi (Bahrain Victorious) sind bereits weg.
26 km
Mountain cat 3
26 km
Mountain cat 3
Brandon McNulty machte das Tempo für Pogacar. Dahinter führen Vingegaard und Evenepoel. So ging es über die Kuppe. Damit hat Molenaar das Bergpunkte fast sicher.
28 km
28 km
Mathias Vacek (Lidl - Trek) führt das Feld in den ersten Anstieg der 3. Kategorie. 1,6 Kilometer lang ist der Weg nach oben - und im Durchschnitt 9,3 Prozent steil.
33 km
33 km
Beinahe ein schlimmer Unfall: An einer engen Stele musste ein Totalenergies-Fahrer wegen Defekts vom Rad, dessen Begleitwagen stoppte dahinter, und das Jury-Fahrzeug scherte leicht nach links aus. Fast wären Seixas, Paret-Peintre und der ebenfalls dort befindliche Fernando Gaviria (Caja Rural - Seguros RGA) in dessen Heck geknallt. Das ging gerade nochmal gut,
35 km
35 km
Seixas bekam eben sein Ersatzrad. Er befindet sich momentan in den Begleitautos. Also zwischen den Autos - einsteigen darf er selbstredend nicht. Jetzt ist Paret-Peintre bei ihm, um den Franzosen wieder in eine gute Position zu bringen. Es geht gleich erstmals in den Montjuic hinein. Und da wird es richtig schnell werden.