Tour de France 2026 - so lief die 7. Etappe: Merlier gewinnt souverän im Sprint in Bordeaux - Philipsen geschlagen

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7. Etappe | Flachetappe | Herren | 10.07.2026
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Merlier hat die stärksten Beine: Der Sprint Royal in Bordeaux

Quelle: Eurosport


17:28
17:28
Morgen in Bergerac gibt es gleich die nächste Gelegenheit für einen Massensprint. Die Etappe ist ähnlich flach wie heute. Bis dahin.
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Merlier hat die stärksten Beine: Der Sprint Royal in Bordeaux

Quelle: Eurosport


17:23
17:23
Besonders erfreulich: Es blieb tatsächlich sturzfrei. Somit tut sich an der Trikotverteilung nichts. Pedersen bleibt in Grün, Pogacar in Gelb und im Bergtrikot, Del Toro in Weiß.
17:18
17:18
Hinter Kanter wird Philipsen Fünfter. Der hatte zwischenzeitlich Schulterkontakt mit Gaviria. Ob es bei dem Ergebnis bleibt, wird also noch eine Jury-Sitzung zeigen müssen. Über den Strich fuhr er aber im deutschen Sandwich, hinter ihm wurde Bauhaus Sechster. Einzelkämpfer Ackermann als Dritter im Bunde wurde Zwölfter. Pedersen Neunter. Kooij, Sieger des ersten Sprints vor zwei Tagen, konnte nicht ins Finale eingreifen.
0 km
Finish
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Finish
Rechtzeitig zur Crunchtime sind Alcpecin und Soudal wieder da. Kanter hängt hinten fest, schafft es auf der schmalen Straße nicht rechtzeitig nach vorn und muss sich am Ende mit Rang vier begnügen. Die beste Position hatte eigentlich Philipsen, der sich am rechten Straßenrand mit Gaviria duelliert. Über links kommt aber Merlier mit unglaublicher Geschwindigkeit. Und der fliegt an allen vorbei, auch an Sören Waerenskjold, der die Mittelspur wählt und dort Zweiter wird. Vor Biniam Girmay und Kanter. Aber hinter Merlier - belgischer Tagessieg!


4 km
4 km
Jetzt geht es über die Garonne. Ineos führt das Feld an, Dorian Godon fühlt sich heute bereit. Dahinter ist viel Cofidis zu sehen. Das dominierende Blau von Soudal und Alpecin und auch Astana ist in der Waschmaschine ein wenig nach hinten gespült worden.
7 km
7 km
Für einen Moment wird es einspurig, aber das geht alles gut. Keine Stürze den ganzen Tag bisher überhaupt. Wäre schön, wenn es so bleibt. Aber es könnte durchaus noch heikel werden im Stadtgebiet.
10 km
Last 10 km
10 km
Last 10 km
Nochmal versucht es Uno-X, doch das gelingt wieder nicht. Aber die Norweger haben keine Lust auf einen Massensprint.
10 km
Last 10 km
10 km
Last 10 km
Nochmal versucht es Uno-X, doch das gelingt wieder nicht. Aber die Norweger haben keine Lust auf einen Massensprint.
13 km
13 km
Es wird schneller im Feld, aber nicht überschnell. Da Feld geht relativ breit auf die nächsten Kilometer.
18 km
18 km
Derweil ist jetzt auch das Ende der Ausreißer gekommen. Die geben sich nochmal die Faust und verschwinden dann im Feld. 18 Kilometer noch bis ins Ziel.
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Sprintfinale der 7. Etappe: Das sind die Favoriten der Experten

Quelle: Eurosport


23 km
23 km
Wieder Uno-X mit einem Manöver. Jonas Abrahamsen und Anders Skarseth wollen da nochmal eine Nummer abziehen, aber das lassen Alpecin und Co. jetzt nicht mehr zu. Keine Spielchen mehr.
27 km
27 km
Eine halbe Minute Vorsprung haben die beiden Ausreißer noch. Nur sehr langsam wird es weniger. Das Feld scheint die Sache hier gut zu timen. NSN hat sich dort mittlerweile in die Arbeit mit eingemischt.
33 km
33 km
Für den Rest des Tages geht es fast auf Meeresspiegelniveau. Bordeaux liegt auf sechs Metern über Null, auch die Anfahrt, die im Übrigen fast genau so aussieht wie bei der letzten Ankunft hier im Jahr 2023, als die Seite der Garonne eine Brücke früher gewechselt wurde, bewegt sich über weite Strecken schon auf diesem Niveau.
38 km
Mountain cat 4
38 km
Mountain cat 4
Auch eine kleine Bergwertung steht noch auf dem Programm, die Côte de Béguey. Es ist eine 4. Kategorie, den Punkt dort gibt es nach 1400 Metern mit 4,3 Prozent im Mittel. Der geht an Veistroffer, der hier nichts abgibt.
45 km
45 km
In der Folge des Sprints ist der Abstand zwischen Ausreißern und Feld auf unter eine Minute geschrumpft. Und größer wird er vermutlich auch nicht mehr werden, so eng wie Alpecin und Soudal die Zügel heute führen.
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Fotocredit: Getty Images

55 km
Sprint
55 km
Sprint
Da ist der Zwischensprint. Auch Veistroffer und Otruba schenken sich nichts, am Ende hat der Franzose die Nase vorn. Hinten im Feld organsisiert Astana mit drei Mann für Kanter den Sprint. Doch der Deutsche kommt zu spät in die Gänge, Pedersen kommt von hinten, muss in einer leichten Rechtsbiegung sogar den langen Weg über die linke Seite nehmen und schafft es trotzdem, sich die übrigen 16 Punkte zu sichern.


62 km
62 km
Es geht im Feld nur noch um Rang drei beim Zwischensprint, das lässt sich jetzt wohl sagen. Aber um die Punkte wird gekämpft werden, das Grüne Trikot leuchtet bereits vorne. Was die Situation gleich besonders macht: der Sprint liegt auf abschüssigem Terrain. Schwieriges Timing.
68 km
68 km
Bis zum Zwischensprint sind es noch 13 Kilometer, der Vorsprung von Veistroffer und Otruba liegt bei 70 Sekunden. Das wäre noch machbar, falls Pedersen da noch mit einem Auge drauf schielt.
72 km
72 km
Mal abgesehen vom kurzen Heißmacher vor 40 Kilometern geht hier alles den Lauf seiner Dinge. Es gibt nahezu keinen Wind, der hier irgendwie quer treiben könnte. Verglichen mit den 31 Grad vom Start ist es jetzt ein wenig wärmer geworden, aber auch das ist noch alles im Rahmen der Dinge.
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