Tour de France - so lief die 9. Etappe: Mathieu van der Poel im Sprint klar der Stärkste eines Ausreißer-Quartetts

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9. Etappe | Wellige Etappe | Herren | 12.07.2026
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Van der Poel der Schnellste eines prominenten Ausreißer-Quartetts, das die Stars um Pedersen, Ganna, Pogacar und Co. auf Distanz halten konnte. Hier geht es zum Rennbericht zur 9. Etappe.
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Highlights: Ausreißer sprinten um Sieg - Pedersen punktet weiter

Quelle: Eurosport

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Van der Poel gewinnt Sprint der Ausreißer bei Hitzeschlacht im Zentralmassiv

Quelle: Eurosport


Den Sprint der Verfolger entschied Ganna vor Pedersen und Matthews für sich. Sechs Sekunden betrug der Rückstand am Ende nur noch. In der Gesamtwertung bleibt alles beim Alten, Pidcock und Halland Johannessen holten ja nur wenige Sekunden auf. Das Bergtrikot bleibt bei Pogacar, das Weiße Trikot bei Isaac Del Toro (UAE -Emirates - XRG). In der Punktwertung hat Pedersen seinen Vorsprung wieder deutlich ausgebaut. Ich verabschiede mich in den Ruhetag. Danke fürs Lesen des Tickers. Alles Weitere zur Tour de France gibt es bei www.radsport-news.com.
0 km
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Van der Poel blickt sich um. Pidcock sitzt an seinem Hinterrad, dahinter Halland Johannessen und Baudin. 200 Meter vor dem Ziel reißt der Niederländer das Tempo hoch und lässt den anderen keine Chance. Er gewinnt vor Halland Jhannessen, Pidcock und Baudin.
1 km
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Mit 22 Sekunden führt van der Poel die Gruppe auf den letzten Kilometer. Keiner geht mehr vorbei für den Moment.
2 km
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Noch 2000 Meter und 30 Sekunden zwischen Spitze und erstem Feld. Die Ausreißer kooperieren weiter sehr harmonisch.
3 km
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Cofidis steigt hinten mit ein. Aber das war wohl zu spät. 3000 Meter vor dem Ende haben wir einen Vorsprung des Quartetts von 37 Sekunden.
4 km
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Der Abstand bleibt stabil - 4000 Meter vor dem Ziel sind es noch immer 39 Sekunden. Aber pokern dürfen sie nicht.
5 km
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Gee-West ist auch raus. Nur noch Verona und Vauquelin machen Tempo. Das dürfte zu wenig sein. Aber der Rückstand schrumpft auf 38 Sekunden.
6 km
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Simmons muss abreißen lassen. Der US-Amerikaner hat sich voll verausgabt für seinen Sprintkapitän. 40 Sekunden Abstand der Hauptgruppe zur Spitze.
7 km
7 km
Die letzte kleine Welle vor der Rampe am Ziel. Dort bauen die Ausreißer nochmal etwas aus. Es sieht jetzt alles nach einem Sieg aus dem Quartett aus.
10 km
10 km
Carlos Verona, Quinn Simmons und Derek Gee-West machen gemeinsam mit Kévin Vauquelin die Pace. 10 Kilometer vorm Ziel hat das Quartett noch immer 45 Sekunden Vorsprung.
14 km
14 km
Foss ist platt, nur noch Vauquelin fährt für Netcompany - Ineos. Und dazu die Lidl-Helfer. Vorn verstehen sie sich gut. Das könnte klappen - noch 50 Sekunden Vorsprung.
15 km
15 km
Simmons ließ sich auch zurückfallen. Und spannt sich direkt vor die Gruppe. Das wird ein ganz spannendes Finale.
16 km
16 km
Derek Gee lässt sich zurückfallen, um Tempo für Pedersen zu machen. Das macht nun Sinn, denn Simons' Position ist nicht mehr aussichtsreich. Der Abstand wächst weiter an. Doch ein Sprint mit Pedersen ist eine echte Option. Aber der Vorsprung der vier Spitzenreiter wird derzeit nicht kleiner.
19 km
19 km
50 Sekunden hat das Quartett an Vorsprung auf die Hauptgruppe. Dazwischen befinden sich auf 20 Sekunden noch Simmons und Van Eetvelt. Castrillo wird bereits wieder eingeholt von der ersten großen Gruppe.
21 km
21 km
Baudin schließt auch wieder auf. Pidcock war zuvor bereits zu van der Poel und Halland Johanesssen hingekommen. Dann bekam der Brite ein Problem mit der Schaltung. Wütend trat er mit dem Fuß dagegen. Jetzt scheint es wieder zu funktionieren, aber der Mountainbike-Olaympiasieger hat ein Loch zu stopfen...jetzt kommt er wieder ran.
25 km
Attack
25 km
Attack
Van der Poel attackiert mit allem, was er hat. 30 Sekunden nahmen die Ausreißer mit in den Anstieg. Und er ist allein. Erste Verfolger: Halland Johanessen und Pidcock. Der Norweger ist wieder dran am achtfachen Cross-Weltmeister.
26 km
26 km
In der Kopfgruppe herrscht keine richtige Einigkeit mehr. Van der Poel versuchte eben, wieder Ordnung reinzubringen. Aber das kostet Zeit. Und so haben die acht Ausreißer nur noch 40 Sekunden Vorsprung.
27 km
27 km
Gleich folgt der letzte Bergpreis des Tages. Der Mont Bessou ist 900 Meter lang und 7,3 Prozent steil. Es hat aber deutlich steilere Rampen. Und da wäre ein Konter von Pogacar keine Überraschung.