Massensturz bei Tour de Hongrie: So geht es Campbell Stewart nach Crash auf der ersten Etappe in Ungarn
Publiziert 09/05/2024 um 11:56 GMT+2 Uhr
Campbell Stewart ist bei dem schweren Sturz auf der ersten Etappe der Tour de Hongrie allem Anschein nach verhältnismäßig glimpflich davongekommen. Sein Team Jayco-AlUla vermeldete, dass der 25-Jährige bei Bewusstsein sei und sich keine Knochenbrüche zugezogen habe. Es gebe aber mehrere Abschürfungen beim Neuseeländer, die teilweise genäht werden müssten. Stewart müsse eine Pause einlegen.
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Quelle: Eurosport
"Nachdem er beim Finale der 1. Etappe der Tour of Hongrie in einen Unfall verwickelt war, bestätigen Röntgenaufnahmen glücklicherweise, dass Campbell Stewart keine Knochenbrüche, sondern eine große Anzahl oberflächlicher Wunden hatte, von denen einige genäht werden mussten", berichtete der Rennstall.
Weiter heißt es: "Campbell wird jetzt etwas Zeit brauchen, um sich auszuruhen und weiterhin von unserem medizinischen Team überwacht zu werden."
Stewart gilt gemeinsam mit seinem Partner Aaron Gate als Medaillenhoffnung Neuseelands im Madison auf der Bahn bei den Olympischen Spielen in Paris. Bei den Sommerspielen in Tokio gewann er Silber im Omnium.
Emil Liepins vom Team DSM-Firmenich PostNL fuhr Stewart im Finale der ersten Etappe in Hajduszoboszlo in den Weg und löste dadurch eine Kettenreaktion aus, die zu einem Massensturz führte.
Auch Changizi muss aufgeben
Liepins wurde als Strafe auf den letzten Platz der Etappe zurückversetzt.
Neben Stewart wurde u.a. der Schweizer Sebastian Changizi stark in Mitleidenschaft gezogen. Changizi verletzte sich an beiden Händen und kann die zweite Etappe der Rundfahrt ebenfalls nicht in Angriff nehmen.
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Quelle: Eurosport
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