Tour de Romandie 2026 - so lief die 1. Etappe: Tadej Pogacar schlägt Florian Lipowitz im Sprint und sichert sich Gelb
Tour de Romandie
1. Etappe | Herren | 29.04.2026
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17:36
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Am dritten Tag der Rundfahrt geht es permanent Auf und Ab, wenngleich kaum einer der Anstiege kategorisiert ist. Im Grunde ist es nur einer (3. Kategorie). Aber es ist ein Rundkurs. Deswegen gibt es den auch mehrfach.
17:33
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Die neue Gesamtwertung sieht damit wie folgt aus: Pogacar ist der neue Mann in Geld, sieben Sekunden vor Lipowitz, Martinez ist mit 16 Sekunden Rückstand Dritter.
17:30
17:30
Aber sie kommen durch. Und dort hat Pogacar die Nase vorne, gewinnt den Sprint! Und Zweiter? Wird Lipowitz. Der hat sich die ganze Zeit rausgehalten, sprintet dann aber doch mit. Und sogar besser als Martinez. Vierter wird Nordhagen. Und Albert Withen Philipsen (Lidl - Trek) gewinnt den Sprint der Verfolger, 21 Sekunden nach Pogacar.
2 km
2 km
Offenes Angucken vorne jetzt. Deswegen sind es nur noch 20 Sekunden. Und auch Pogacar wird das jetzt langsam zu blöd. Aber am Ende bleibt die Arbeit doch bei ihm hängen.
5 km
5 km
Jetzt bleibt der Abstand wieder konstant. Es ist rund eine halbe Minute. Ansonsten hat sich an der Situation aber nichts geändert.
10 km
10 km
Denkste! Jetzt bröckelt der Vorsprung des Führungsquartetts doch deutlich. 36 Sekunden sind es nur noch. Tendenz weiter fallend. Lipowitz fährt weiterhin nicht mit.
13 km
13 km
Nach einer Alibiführung hängt Lipowitz jetzt wieder am Ende der Gruppe, in der Nordhagen jetzt auch wieder mitführt. Cepeda ist demnächst gestellt. Die Verfolger kommen aber nicht weiter nach vorne.
20 km
20 km
Hinter dem Quartett ist Cepeda mit gut 25 Sekunden als Solist unterwegs, eine Minute Rückstand hat dann eine Achtergruppe mit Roglic, Teamkollege Luke Tuckwell, Plapp, Antonio Tiberi (Bahrain Victorious), Sergio Higuita, Lorenzo Fortunato (beide XDS - Astana), Carlos Rodriguez (Ineos Grenadiers), Junior Lecerf (Soudal - Quick-Step).
22 km
22 km
Nordhagen ist zurück, nutzt dafür die ersten flachen Meter. Vorne teilt sich nur Martinez die Arbeit mit Pogacar, Lipowitz hält sich da erstmal raus.
25 km
25 km
Auch die Abafahrt nimmt Pogacar von vorne. Nordhagen konnte seine Lücke nicht schließen, was für ihn in der Folge recht kriminell werden könnte. Denn es gibt auf dem flachen Rückweg nach Martigny etwas Gegenwind.
34 km
34 km
Vor dem Gipfel fährt Martinez nochmal an Pogacar vorbei und sichert sich die Punkte. Lipowitz bleibt dran. Nordhagen kommt dann als Vierter allein mit ein paar Sekunden Rückstand. Es geht in die Abfahrt.
35 km
35 km
Cepeda ist zurückgefallen. Nordhagen ist an ihm vorbei. Und auch Lipowitz knautscht jetzt ganz schön. Es sind noch 700 Meter bis hoch.
35 km
35 km
Von hinten kommen Luke Plapp (Jayco - AlUla) und Jörgen Nordhagen (Visma - Lease a Bike) ebenfalls wieder in Sichtweite. Entweder spürt Pogacar, der alles von vorne machen muss, noch Lüttich und den Prolog, oder er spielt hier mit der Konkurrenz.
36 km
36 km
Lipowitz hat die Lücke nach vorne 2,5 Kilometer vor dem Gipfel wieder geschlossen. Und auch Cepeda kommt wieder zurück. Das Quartett hat jetzt gut 20 Sekunden Vorsprung auf eine große Verfolgergruppe.
37 km
37 km
Hinter dem Spitzenduo fährt jetzt ein Trio: Lipowitz, Roglic und Jefferson Cepeda (Movistar). Aber auch der Slowene bekommt da jetzt Schwierigkeiten.
38 km
38 km
Jetzt geht Pogacar! In dem Moment, in dem die letzten Ausreißer gestellt sind, geht der Slowene in die Offensive. Nur Lenny Martinez (Bahrain Victorious) springt mit. Auch Primoz Roglic ist anfangs dabei. Doch der lässt sich schnell zurückfallen, um auf Florian Lipowitz zu warten.
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Nur einer kann folgen: Pogacar lässt Lipowitz und Roglic stehen
Quelle: Eurosport
38 km
38 km
Es bröckelt ganz schön im Feld. Einer der Ersten, der zurückfiel, war Godon, auch Jakob Söderqvist (Lidl - Trek), Zweiter des Prologs, war schnell weg, Mittlerweile hat es auch Schmid erwischt. Und dann ist das Feld schon klein geworden. Die Hälfte ist aber noch zu fahren.
43 km
43 km
Jetzt geht es in den Berg. 8,9 Kilometer Anstieg mit 9,8 Prozent Steigung im Mittel. Das ist schon eine heftige Nummer. Und es sind nur noch 50 Sekunden Vorsprung für die Ausreißer.
51 km
51 km
Da war jetzt nicht allzu viel Action an der Zwischenwertung zu erkennen. Vervaeke ist einfach als Erster drübergerollt.
54 km
54 km
Ein Zwischensprint steht an, bevor es dann so langsam in den Berg geht. Zwei Minuten Vorsprung haben die Ausreißer noch.
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