So lief die zweite Etappe der Tour de Romandie: Tadej Pogacar auch im Massensprint nicht zu schlagen - Lipowitz im Feld der Favoriten

Tour de Romandie
2. Etappe | Herren | 30.04.2026
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17:43
17:43
Die morgige Etappe ähnelte dann wieder der 1. - rund 30 Kilometer vor dem Ziel gibt es einen schwierigen Berg, der zwar auch neun Kilometer lang ist, mit sechs Prozent aber deutlich weniger steil. Tendenziell schreit auch das nach einer kleinen Gruppe, die gemeinsam ins Ziel kommt. Und wer da der Favorit ist, haben die letzten beiden Tage eindrucksvoll gezeigt. Bis denn.
17:37
17:37
In der Gesamtwertung sieht es damit so aus: Durch Bonussekunden hat Pogacar seinen Vorsprung auf Lipowitz auf 17 Sekunden ausgebaut. Auf Lenny Martinez sind es jetzt 26. Sekunden. Dahinter bleibt in den Top 10 alles beim Alten - bis auf Roglic, der sich mit mehr als zwei Minuten Rückstand verabschiedet hat.
17:33
17:33
Die Klassementfahrer sind alle vorne mit dabei. Bis auf Primoz Roglic. Aber der nahm es locker, als er mit einem Teamkollegen mit deutlich Rückstand über den Strich rollerte. Ambitionen hat der nicht mehr.
17:31
17:31
Godon hatte da eigentlich schon einen fetten Vorsprung, aber Pogacar macht auf den letzten 50 Metern nochmal extrem Boden gut. Das war schon wirklich krass. Der Mann in Gelb gewinnt also vor dem Franzosen und Fisher-Black.
17:28
Finish
17:28
Finish
Und es kommt zum Sprint. Drei Mann in einer Reihe: Pogacar, Godon, Fisher-Black. Es ist eng, aber es siegt wieder Pogacar! Unglaublich. Der gewinnt hier den zweiten Sprint in Folge.
2 km
2 km
Sie sind über die Bergwertung. Es bleibt unrhythmisch, Und die Gruppe ist auf vielleicht 25 Fahrer zusammengeschrumpft. Aber Godon ist wieder dabei.
3 km
3 km
Movistar ist jetzt recht aktiv. Erst Pablo Castrillo, jetzt Jefferson Cepeda. Pogacar neutralisiert aber alles.
4 km
4 km
Hinten gibt es ein paar Attacken, deswegen es es für Söderqvist nun vorbei. Es übernehmen die Klassementfahrer. Godon oder Zingle sind nicht mehr in den ersten Reihen dabei.
5 km
5 km
Es ist nur noch Söderqvist vorne, der Rest ist gestellt. Red Bull hat sich jetzt in die Tempoarbeit eingemischt, aber auch Pogacar ist ganz vorne.
8 km
8 km
Es geht in den letzten Berg. Und dort lässt Söderqvist seine Mitfahrer stehen. Der versucht es hier jetzt wirklich nochmal mit dem Etappensieg.
10 km
10 km
Die letzten zehn Kilometer. Und es sind wieder 30 Sekunden. Nicht, dass das hier doch noch eine enge Kiste wird.
18 km
18 km
Wer könnte heute fürs Finale in Frage kommen? Godon hatten wir schon, Pogacar muss man immer auf der Rechnung haben. Sprintstark sind ansonsten noch Axel Zingle (Visma - Lease a Bike) und Finn Fisher-Black (Red Bull - Bora - hansgrohe). Aber 2,7 Kilometer vor dem ZIel wartet eben noch die dritte Bergwertung.
20 km
20 km
So langsam geht es dann doch in die heiße Phase, nachdem es die Profis den ganzen Tag recht ruhig haben angehen lassen. 20 Sekunden Vorsprung noch.
30 km
30 km
Nochmal zehn Kilometer weniger. Aber der Abstand bleibt jetzt konstant, wird sogar wieder leicht größer. Aber das sind jetzt schon Spielchen.
40 km
40 km
40 Kilometer noch. Es passiert wenig, abgesehen davon, dass der Abstand der Ausreißer langsam schrumpft. Also blicken wir schonmal voraus auf den Giro. Einer der Mitfavoriten ist Giulio Pellizzari:

Pellizzari beim Giro schon nahe an Vingegaard-Niveau? | radsport-news.com
47 km
47 km
Kurz darauf ist auch der Zielstrich erreicht. Es geht auf die letzte Runde. Vorsprung der Ausreißer: 75 Sekunden. UAE hat sich vorne rausgezogen, Ineos ist jetzt allein.
48 km
48 km
Thalmann darf sich die Punkte an der Bergwertung einstecken. Kommt er an, ist er damit jetzt sicher im Trikot unterwegs.
52 km
52 km
In drei Kilometern ist die zweite Bergwertung erreicht. Wieder in Vulliens, die Profis waren hier vor einer guten Stunde das erste Mal.
64 km
64 km
Es sind Ineos Grenadiers und UAE - Emirates - XRG, die im Feld die Nachführarbeit leisten. UAE ist ohnehin in der Pflicht. Und Ineos wird darauf hoffen, dass Dorian Godon hier nochmal einen Etappensieg feiern kann.
71 km
71 km
Renard-Haquin in der Spitzengruppe wird heute vermutlich nicht gewinnen. Doch die Last des ersten Saisonsieges hat gerade ein anderer Picnic-Fahrer vom Team genommen. Drüben in der Türkei: