UAE Tour - so lief die 3. Etappe: Tadej Pogacar feiert bei Bergankunft am Jebel Jais seinen ersten Saisonsieg
UAE Tour
3. Etappe | Herren | 19.02.2025
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Ras al KhaimahJebel Jais
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Update 19/02/2025 um 13:57 GMT+1 Uhr
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Morgen wird sich daran nicht viel ändern, es wird mutmaßlich gesprintet. Und zwar im Flachen. Ab 11:30 Uhr sind wir wieder live dabei. Bis dahin.
Tarling kommt mit 26 Sekunden Rückstand über die Linie, muss sein Trikot damit an Pogacar abgeben, bleibt aber mit jetzt 18 Sekunden Rückstand Zweiter. Dahinter reihen sich Castrillo und Romeo ein, 26 Sekunden Rückstand hat Fisher-Black nun als Fünfter.
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Finale am Berg: Gall attackiert - aber Pogacar lässt es spät krachen
Quelle: Eurosport
Onley sprintet auf Rang zwei vor Gall, dann Van Eetvelt, dann Ciccone. Sechster wird Fisher-Black vor dem Movistar-Duo Ivan Romeo und Castrillo. Matthew Riccitello (Israel - PremierTech) und Paul Seixas (Decathlon) komplettieren die Top 10, ab Romeo wurden vier Sekunden Rückstand geschrieben.
Es gibt den Sprint. Und Pogacar macht es von vorn. Van Eetvelt hinter ihm, dann Oscar Onley (Picnic - PostNL), dann Gall, dann Ciccone. 150 Meter vor dem Ziel tritt Pogacar an. Die Lücke geht auf - und nicht wieder zu. Sieg mit Ansage!
700 Meter
Dann gibt es also doch den Sprint, den Pogacar prophezeit hat. Keiner traut sich. oder es kann keiner.
1500 m
Felix Gall (Decathlon) versucht es bei noch 1800 Metern. Das ist dann zu viel für Tarling, der daraufhin zurückfällt. Gall kommt auch nicht weg.
2,5 km
Viermal Decathlon vorne. Pogacar kommt jetzt langsam nach vorne, ist jetzt an siebenter Stelle. Tarling ist noch im schmalen 20-Mann-Feld dabei.
4 km
Jetzt ist Novak raus. Und Pogacar? Keine Spur von ihm, er hängt irgendwo im Feld rum. Decathlon macht jetzt weiter. 4000 Meter noch.
5 km
Noch fünf Kilometer, der Countdown läuft. Novak macht weiter Tempo. Dann kommt Lotto, dann Jay Vine, der aber hier aber nicht in den Wind gehen wird. Decathlon, Lotto, EF Education, Red Bull. Das sidn die Teams, die noch vielzählig vertreten sind.
8 km
Jetzt sind es vielleicht noch 50 Fahrer, die acht Kilometer vor dem Ende beieinander sind. Pogacar hat jetzt aber nur noch Domen Novak vorne. Dürfte also bald Ernst werden.
10 km
Zehn Kilometer vor dem Ziel ist das Feld zwar weiter geschrumpft, aber etwas Entscheidendes ist hier noch nicht passiert. Die Ruhe vor dem Sturm, wenn man das bei der Geschwindigkeit so sagen kann.
14 km
Noch 14 Kilometer. Das Feld ist zwar mit vielleicht 80, 90 Fahrern immer noch recht groß. Aber wenn Pogacar sein Team so weitermachen lässt, dann dürfte nichts aus der Prognose werden, die er gestern aufgestellt hat. Derweil hat Rubio den Anschluss doch wieder herstellen können.
16 km
Drei Mann hat UAE nach vorne, Pogacar hat sich hinter die Formationen von Lotto, Ineos und Decathlon eingereiht. Das Tempo bleibt hoch. Rubio, der hier am Jebel Jais auch schon gewonnen hat, bekommt das Loch nicht zu, ist immer noch 40 Sekunden zurück.
18 km
Jetzt übernimmt UAE und tritt richtig aufs Tempo. Da fallen schon einige zurück.
19 km
Pech jetzt für Einer Rubio (Movistar). Technische Probleme, er muss das Rad wechseln. Noch ist es nicht so schnell, trotzdem kostet es ordentlich Kraft, hier jetzt wieder ins Feld zu fahren.
21 km
Noch 21 Kilometer. Und jetzt beginnt der Schlussanstieg. Jebel Jais. Los geht es. Anderthalb Minuten noch Vorsprung für die beiden Ausreißer. Hinten bleibt es noch ruhig. Mehrere Teams machen sich breit.
27 km
Es ist doch mehr als Ausrollen, was die Ausreißer hier jetzt noch bieten. Allerdings war ihr Vorsprung bis zum Sprint auch noch auf über drei Minuten angewachsen. Jetzt sind noch gut zwei davon übrig. Zum Tagessieg wird es nicht reichen, aber es gibt noch ein paar TV-Minuten mehr. Die Ausreißer, das sind jetzt noch Samudio und Biagini. 27 Kilometer noch bis ins Ziel.
35 km
Damit ist das erste von zwei Rennen für heute beendet. Während sich die Ausreißer jetzt einholen lassen, startet nun der Kampf um das Rote Trikot und den Tagessieg. Ab jetzt geht es nur noch bergauf. Erst noch etwas seichter, dann für die letzten 20 Kilometer mit fünfeinhalb Prozent im Schnitt. Und los.
35 km
Jetzt ist es geschafft! Samudio hat den Sprint nach harter Gegenwehr von Biagini für sich entschieden und damit auch das Schwarze Trikot erarbeitet. Und das hat er sich auch verdient.
40 km
Jetzt hat Samudio die Lücke, bei ihm ist Biagini. Der Sprint ist nur noch fünf Kilmometer entfernt. Heißer Kampf ums Schwarze Trikot.
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