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Vuelta a España 2019: Fabio Jakobsen sprintet in Madrid zum Sieg
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Publiziert 15/09/2019 um 19:56 GMT+2 Uhr
Primoz Roglic (Jumbo-Visma) hat als erster Slowene die Vuelta a España gewonnen. Der 29-Jährige kam am Sonntagabend mit dem Hauptfeld ins Ziel und sicherte sich mit dem Erfolg bei der Spanien-Rundfahrt seinen ersten Sieg bei einer Grand-Tour. Die abschließende 21. Etappe über 106,6 Kilometer von Fuenlabrada nach Madrid gewann im Sprint der Niederländer Fabio Jakobsen (Deceuninck-Quick-Step).
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Der 23-Jährige gewann nach perfekter Vorarbeit seiner Teamkollegen den Massensprint knapp vor dem Irischen Meister Sam Bennett (Bora-hansgrohe) und dem Polen Szymon Sajnok (CCC) für sich. Auf den Plätzen vier und fünf folgten der Spanier Jon Aberasturi (Caja Rural) und der Norweger Edvald Boasson Hagen (Dimension Data). Als bester Deutscher landete John Degenkolb (Trek-Segafredo) auf Platz zwölf.
Primoz Roglic (Jumbo-Visma) brachte sein Rotes Trikot sicher ins Ziel und gewann damit als erster Slowene die Gesamtwertung einer dreiwöchigen Rundfahrt. Der 29-Jährige verwies nach 21 Etappen Weltmeister Alejandro Valverde (Movistar) und seinen jungen Landsmann Tadej Pogacar (UAE-Team Emirates) auf die Plätze zwei und drei.
"Vielen Dank an meine Familie für ihre Unterstützung. Und an alle Menschen, die an dieser enormen Leistung beteiligt sind", sagte der 29-Jährige in seiner knappen Ansprache, bei der er immerhin ein in den vergangenen Wochen selten gesehenes Lächeln zeigte.
Für den einzigen deutschen Tagessieg hatte Nikias Arndt (Sunweb) auf der achten Etappe gesorgt. Trek-Kapitän Degenkolb war weit von seinem 15. Tageserfolg bei der Spanien-Rundfahrt entfernt und schaffte es nur einmal unter die besten Zehn. Der viermalige Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin war bis zu seinem Sturz-Aus auf der drittletzten Etappe wertvoller Helfer für seinen Kapitän Roglic.
(radsport-news.com mit SID)
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