Vuelta a España: Primoz Roglic erhebt nach schwerem Sturz und Verletzungs-Aus Vorwürfe gegen Fred Wright

Primoz Roglic hat sich nach seinem schweren Sturz auf der 16. Etappe der Vuelta a España und dem darauffolgenden bitteren Aus bei der Spanien-Rundfahrt zu Wort gemeldet. Der dreimalige Gesamtsieger ordnete die Geschehnisse rund um die fatalen Ereignisse in Tomares ein und erhob nun Vorwürfe gegen Fred Wright, mit dem er kollidiert war: "Er kam von hinten und riss mir den Lenker aus den Händen."

Drama im Finish: Roglic stürzt schwer

Quelle: Eurosport

Roglic unterstrich, dass die Verantwortung für den Sturz bei seinem Kontrahenten im Zielsprint liegt. "Ich bin zum Schluss gekommen, dass die Art und Weise, wie dieser Unfall passiert ist, inakzeptabel ist", erklärte der Fahrer von Jumbo-Visma und räumte mit den Spekulationen um den Vorfall auf.
"Nicht jeder hat es richtig gesehen. Der Unfall wurde nicht durch eine schlechte Straße oder mangelnde Sicherheit verursacht, sondern durch das Verhalten eines Fahrers", beteuerte er. "Ich habe keine Augen auf meinem Rücken. Sonst wäre ich ihm ausgestellt."
Darüber hinaus stieß sich der 32-Jährige am Umstand an, dass sich keiner seiner Konkurrenten um ihn gekümmert hat. "Das war nicht in Ordnung", so Roglic.
"Die Leute machen schnell weiter, als ob nichts passiert wäre. Das ist nicht die Art und Weise, wie ich möchte, dass der Sport weitergeht - und das möchte ich deutlich machen." Ob Roglic die Saison fortsetzen werde, ließ er noch offen. "Ich kann wieder ein bisschen laufen. Damit bin ich im Moment zufrieden."
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Vuelta a España : The tour pays tribute to the Queen

Quelle: Eurosport

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